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Autor
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Thema: Viele Forumsbeiträge absolut unsachlich und unwissenschaftlich
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Walter Baldur unregistriert
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erstellt am: 08. Oktober 2000 08:32
Hallo, ich besuche seit geraumer Zeit eine Reihe von Foren und kam zufällig auch zu diesem Forum, eigentlich mit hohen Erwartungen. Denn ein ministeriell moderiertes Forum sollte eigentlich etwas bieten, und zwar auf hohem Niveau! Um es kurz zu sagen: Meine Enttäuschung war riesengroß. Denn in diesem Forum tummeln sich offensichtlich einige Ärzte (Funktionäre?), die meinen, hier ihren „Schutt“ abladen bzw. Berufspolitik machen zu können. Es geht ihnen offensichtlich immer nur um Punktwerte und finanzielle Ausstattung, das Patienteninteresse kommt eigentlich überhaupt nicht vor! Der Patient aber sollte im Mittelpunkt des Gesundheitswesen stehen!!! Dann sind einige andere Surfer hier unterwegs und verbreiten ihre Nachrichten zu völlig abwegigen und unwissenschaftlichen Glaubenstheorien. Beide Grupperierungen sollten sich andere Plattformen suchen, sie haben hier, so wie sie hier diskutieren, nichts verloren. Dass die Umgangsformen der Diskussionsteilnehmer teilweise zu wünschen übrig lassen, bedarf keiner besonderen Vertiefung. Es wurde in verschiedenen Textbeiträgen bereits mehr Sachlichkeit angemahnt. Ich bin eigentlich bedient von diesem Forum. Wenn die Moderation nicht bald wirkungsvoll eingreift, werde ich hier nicht mehr vorbeischauen! In diesem Sinne grüßt Walter Baldur
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Erwin Nolte unregistriert
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erstellt am: 08. Oktober 2000 18:53
Herr Baldur, Sie haben "ins Schwarze" getroffen. Ich stimme Ihnen voll zu! MfG Erwin Nolte |
Peter Rapp Mitglied
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erstellt am: 08. Oktober 2000 19:50
na ihr Lieben, hier werden eben nicht kostenlose Gesundheitsratschläge erteilt oder diskutiert, sondern hier geht es um Gesundheitspolitik. Um Patienten und ihre Belange geht es jede Masse. Vorschlag: alles lesenPR |
Wolfgang Meuresch Mitglied
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erstellt am: 09. Oktober 2000 00:17
Die Herren Baldur und Nolte lade ich herzlich zu einer BETEILIGUNG an einer SACHLICHEN und WISSENSCHAFTLICHEN Forumsbeteiligung ein! WM |
P. Simons unregistriert
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erstellt am: 10. Oktober 2000 08:30
Anscheinend halten sich Herr Rapp und Meuresch für (selbsternannte) Experten, die die Massstäbe dieses Forums bestimmen. Haben die Herren eigentlich nichts Besseres zu tun, als hier Ihren berufspolitischen Schutt abzuladen? P.S. |
Wolfgang Meuresch Mitglied
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erstellt am: 10. Oktober 2000 19:15
Arbeiten SIE an den Maßstäben dieses Forums doch bitte mit. >Da werden Sie geholfen.< WM
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Peter Rapp Mitglied
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erstellt am: 10. Oktober 2000 23:34
Vergebung, ich bin nicht selbsternannter Experte, sondern seit 11 Jahren mit staatlichem Segen fachgeprüfter Arzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe sowie Vertragsarzt der gesetzlichen Krankenkassen. PR |
Harry Hain Mitglied
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erstellt am: 11. Oktober 2000 21:51
Waren da gerade die selbsternannten Sachbearbeiter von der Beihilfe?Liebe Kollegen, genau das ist der Fehler, den wir in der Vergangenheit gemacht haben. In der Öffentlichkeit gehört es sich nicht im Zusammenhang von Medizin und Gesundheit über Geld zu reden. Wir müssen helfen, helfen helfen. Damit auch morgen .. ach lassen wir das. Kommen wir wider zurück auf das was sich an anderer Stelle schon daszustellen versuchte. Sinnvoller ist es über unsere Leistungsfähigkeit und Kompetenz zu reden. Die Politik ist bereits dabei diese uns wegzunehmen und den diverese Heilsbringer e.V. zu geben. Wahrscheinlich hält man im BMG bereits für irgendeine Sekte. Und das BKA hat uns auf einem Symposium bereits mafiöse Ausmasse unterstellt. So, so? Na darf jeder Laie ruhig einmal diese politische Diskussion - in der Politik geht es in der REgel immer um Geld - als berufspolitischen Schutt bezeichnen. Oder hat hier ein Mitarbeiter des BMG verdeckt moderiert? Oder war es das BKA, die AOK oder LSD? ;-) Peace, friends. Sind wir Dir zu hart, dann bist Du zu schwach :-))) |
Walter Baldur unregistriert
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erstellt am: 15. Oktober 2000 08:43
Hallo ins Forum, sehr geehrte Moderation, meine Texteinstellung, mit der ich einige Ungereimtheiten in diesem Forum moniert und das Eingreifen des Moderators erbeten habe, hat wohl bislang keinen Erfolg gehabt. Weiterhin sind hier Surfer aktiv, die Diskussionen über das Gesundheitswesen mit der Diskussion über die finanzielle Abgeltung ärztlicher Leistungen gleichsetzen. Bitte hört endlich auf mit dem Gelabere über die unzureichenden Ärztevergütungen. Es ist ein internes ärztliches Problem; bitte wendet Euch an die Kassenärztlichen Vereinigungen und sorgt dort für eine gerechte Verteilung des "Beitragskuchens" innerhalb der Ärzteschaft. Aber, wenn hier schon diskutiert wird unter Vorherrschaft einiger Ärzte: dann stellt bitte den Patienten in den Mittelpunkt der Interessen!!! Ein herzlicher Gruß in die Runde Walter Baldur |
docbeater unregistriert
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erstellt am: 15. Oktober 2000 12:03
Wie kommt es bloß das ich als dem Gesundheitswesen kritisch gegenüber stehender Zeitgenosse nach einer gewissen Gewöhnungsphase Sympathien für die Beiträge von vielen, insbesondere die der Herren Meuresch, Rapp und Seitz seien hier genannt, entwickle, die mir durch ihre manchmal durchaus überspitzte Art, das (Nicht)verstehen der Gesundheitspoltik näher bringen und einen klareren Blick verschaffen?? Und wie kommt es nur das ich immer glaube das sich hinter vielen unregistrierten Saxer und Kollegen verstecken um ihre Beitäge im Forum wieder nach vor zu rücken??????? |
mehner unregistriert
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erstellt am: 15. Oktober 2000 18:57
Lieber Herr Baldur, da Sie selbst nichts Höherwertiges als diese Beiträge anzubieten haben, wundere ich mich, daß Sie über das Niveau des Forums schimpfen. Zwar sehe ich auch nur manchmal aus Langeweile hier hinein, aber hatten Sie wirklich erwartet, daß andere als Ärzte, Kassenverterter ( so wie Sie )und auch Patienten über Gesundheitspolitik reden wollen. Nein, natürlich hatten Sie erwartet, daß hier der Fliesenleger mit dem Toilettenhäuschenbesitzer Argumente austauscht. Ihre Naivität ist schon etwas erschreckend, wenn Sie annehmen, daß dies Forum seriös moderiert wird. Es dient dem BGM nur als Alibi für´s Ohr an der Masse und ihr Engagement in den modernen Medien. ( siehe kleiner Parteitag der Grünen ). Daß Sie die Problematik absurder Honorierung ärztlicher Leistung als " innerärztliches Problem" bezeichnen, outet Sie klar als Vertreter der Krankenkassen. Erschreckend für Ihre Gehaltsgruppe, daß Sie meinen, daß man Geld durch Umverteilung vermehren könnte. Haben Sie das mal mit Ihrer Haushaltskasse versucht ? Klar die Raffkes in Weiß gehen nun schon auf die Straße für ihren neuen Porsche, wie Sie unter www.webpraxis.de, oder www.buschtelefon.de lesen können. Auch Ihnen empfehle ich den Artikel unter www.webpraxis.de/geld.htm. Vielleicht hilfts ja mit Sachwissen zur nächsten Beförderung. MfG Mehner
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Zeppenfeld Mitglied
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erstellt am: 15. Oktober 2000 23:25
Lieber Herr Baldur, Sie schreiben: <Aber, wenn hier schon diskutiert wird unter Vorherrschaft einiger Ärzte: dann stellt bitte den Patienten in den Mittelpunkt der Interessen!!!> Ihnen scheint entgangen zu sein, dass es bei den Diskussionen nicht primär um Einkommensverbesserungen auf Seiten der Ärzte geht, sondern darum, Qualitätsabstriche aus Kostengründen bei der Versorgung der Patienten zu verhindern - das ist Vertretung der Interessen der Patienten in Reinkultur!. Hochwertige Versorgung wird heute zu erheblichen Teilen durch Ausnutzung des Helfersyndroms der Ärzte erreicht. Gruß WZ |
Peter Rapp Mitglied
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erstellt am: 15. Oktober 2000 23:39
Lieber Herr Baldur,Meckern ist ja so einfach. Nochmal: kostenlose Gesundheitsratschläge sind hier fast nie zu haben, falls Sie die gesucht haben sollten. Müssen Sie woanders gucken, sorry. Was Versicherte und Patienten betreffende Gesundheits p o l i t i k angeht, da werden Sie hier ganz sicher fündig werden. Aber Sie müssen sich halt schon die Mühe machen, das ganze Forum zu lesen. Es geht hier tatsächlich darum, wem eine funktionierende Gesundheitsfürsorge wie viel (Lohnbruchteile) wert ist, und wie diese auch in Zukunft noch vorzuhalten möglich wäre. Da nun mal alle Leistungsträger auch mit ihrer eigenen Existenz an dieses Gesundheitswesen geknüpft sind, läßt sich sich die ganze Diskussion einfach nicht von der über die Vergütung dieser Leistung trennen. Etwas Stilkunde nebenbei: ärztliche Leistungen werden nicht abgegolten, sondern honoriert. Dieser Unterschied ist mir persönlich enorm wichtig. Es ist übrigens eine Eigenart und Chance von derartigen Foren, daß threads verfolgt, also Gedankenbäume erklettert werden, jeder ein Stück weit, und dann klettert der Nächste weiter vor. Nicht immer gelangt so jeder auf den Ast seiner Träume, und wer da in der Seilschaft neu ist, tut sich naturgemäß schwer, sich im Dickicht der Diskussion zurechtzufinden. Eine weitere Eigenart ist, daß diejenigen mit besonders viel Interesse oder Zeit oder Sachverstand vorklettern, mit ihrer Eingangsthese die Richtung vorgeben, und mehr schreiben. Ist eben so. Dieses Forum wird übrigens einfach n i c h t moderiert oder zensiert, falls Sie das meinen. Es gab dazu anscheinend noch keine Notwendigkeit. Ich wäre schon zufrieden, wenn es von seinen Initiator/inn/en gelegentlich gelesen würde. Insofern werden Sie auf den gewünschten Erfolg wohl noch ein Weilchen warten müssen, wie wir alle. Nun aber auch im Mehner'schen Sinne andersrum meine Fragen: Was würden Sie hier denn gern lesen und diskutieren ? Wo kommen Sie her, wo wollen Sie hin, was sind Ihre Grundlagen und Ihre Ziele, welche Gedanken und Entwürfe möchten Sie vorstellen ? Sie dürfen das gern als Ermutigung dazu auffassen, das Interesse eines Patienten in den Mittelpunkt dieser Diskussion zu stellen. PR
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Peter Rapp Mitglied
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erstellt am: 18. Oktober 2000 01:12
Walter Baldur !!!???
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Piotr Kraczkowski Mitglied
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erstellt am: 19. Oktober 2000 17:07
Peter Rapp: "Es geht hier tatsächlich darum, wem eine funktionierende Gesundheitsfürsorge wie viel (Lohnbruchteile) wert ist, und wie diese auch in Zukunft noch vorzuhalten möglich wäre. Da nun mal alle Leistungsträger auch mit ihrer eigenen Existenz an dieses Gesundheitswesen geknüpft sind, läßt sich sich die ganze Diskussion einfach nicht von der über die Vergütung dieser Leistung trennen."Wenn es wirklich in diesem Forum nur ums liebe Geld geht, dann sind die vehementen Attacken auf FALK e.V. (der vom Geld ablenkt) nur im Sinne des falsch verstandenen Eigenintersse der Ärzte zu kappieren. Ich habe die anderen Beiträge mangels Zeit nicht gelesen und dies nicht vermutet. Ich dachte, daß es um Gesundheit, also um die Lebensverlängerung geht. Wenn es aber ums Geld geht, dann ist doch die Idee der Lebensverlängerung, der sich u.a. FALK e.V. verschrieben hat, eine Goldader für die im Forum gesammelten oder nur (wohl leider schlecht ?) vertretenen Ärzte !! Verwirklichung der Idee der Lebensverlängerung steigt doch die Nachfrage nach ärztlichen Leistungen geradezu kometenhaft! Da müßte der FALK e.V. in diesem Forum gejubelt werden! Nicht nur, weil in ca. 20 Jahren das Leben genetisch verlängert wird, sondern auch sofort könnten die Leistungen, Kliniken, Praxen usw., die nicht nur heilen, sondern aus dem vorhandenen Genmaterial des Patienten im Sinne der Lebensverlängerung für ihn das Maximum herausholen, wie Pilze aus dem Boden schießen! Es gibt bereits viele solche Kliniken/Praxen in USA, auch die ersten in Deutschland. Aber die Vertreter der Ärzteschaft wehren sich in diesem Forum vor diesem Geldsegen mit Händen und Füßen. Gleichzeitig wird ihnen (nicht von mir) vorgeworfen, daß sie zu Unrecht des Geldes wegen jammern. Aber wo bitte die Logik? Wegen ein paar Millionen von Krankenkassen die potenziellen Milliarden vernachlässigen? Wer so denkt, der hat diese begehrten direkten Millionen irgendwie weniger verdient... Deutschen sind in internationalem Vergleich Geldbesitzer mehr als andere Völker und sie würden gerne dieses Geld für Lebensverlängerung ausgeben, wenn die Fachleute ihnen erklären würden wie, was und warum. Wenn in Deutschland im Gesundheitswesen pro Kopf soviel Mitarbeiter beschäftigt sein sollten wie in Norwegen, dann müßte man in Deutschland ca. 3 Millionen Menschen zusätzlich einstellen. Und wenn FALK e.V. dies sagt, dann wird er angegriffen? Von wem? Von Leuten, die vorgeben, sich um die Belange der Ärzte zu kümmern? Wo ist die Logik? |
fred unregistriert
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erstellt am: 20. Dezember 2000 22:57
Wissenschaft kommt von Wissen. Und hat nichts mit Überlegungen, Ängsten, Anregungen, Verbesserungsvorschlägen, persönlichen Meinungen oder Fragen zu tun.
Es ist unwissenschaftlich etwas für bewiesen zu halten nur weil es hier steht.
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Dr. Matthias Solga unregistriert
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erstellt am: 21. Dezember 2000 01:21
Die Mitteilungen, die Sie hier von den Vertretern der niedergelassenen Ärzte erhalten, können SÄMTLICH ihren Wahrheitsgehalt nachweisen! Das sind keine MEINUNGEN, das sind aus der Praxis gewonnene, an den Fakten nachgeprüfte Tatsachen. Wenn Sie da irgendeinen Zweifel haben, fragen Sie da ruhig nach: solga@solga.de. Bisher wurde IMMER der Nachweis geführt, daß unwahre Behauptungen selbsternanter Experten außerhalb des medizinischen Betreuungsverhältnisses auch falsch waren. Die Fakten liegen vor, man muß sie aber auch sehen WOLLEN. |
Klaus Vetter unregistriert
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erstellt am: 21. Dezember 2000 02:56
Das Angebot von Dr. Solga möchte um meine e-Mail-Adresse erweitern: Vetter.Lehesten@t-onlin.de.Daten,Zahlen, Fakten aus dem KV-Bereich Thüringen,sofern von der KV veröffentlicht, stelle ich Ihnen, Sehr geehrter Herr Baldur, gern zur Verfügung. Übrigens, wegen eines "Interpretationsbeschlusses des Arbeitsausschusses des Bewertungsausschusses", der die Veränderung der Honorarverteilung zugunsten hausärztlich tätiger Ärzte zu Folge hat,beschloß die VV der KV Thüringen heute in einer kurzfristig anberaumten Sitzung, die Fachgruppentöpfe zum 1.1.2001 abzuschaffen, da sonst der Sicherstellungsauftrag gefährdet wäre.Grund: zahlreiche Fachgruppen sind in Thüringen, und nicht nur dort, existenziell (finanziell=Geldmangel) bedroht. Obwohl die Wartezimmer Wartezimmer voll sind.Kein Arzt lockt sich die Patienten in seine Praxis, sie kommen, sie sind der Bedarf. Weniger Ärzte - lange Wartezeiten - höhere Morbidität - vermeidbare Klinikaufenthalte (die Tagessätze versch. Kliniken dürften bekannt sein) - höhere Kosten. Weil es um die Patienten geht, geht es um eine angemessene Honorierung ärztlicher Leistung, um die Existenz der Praxen, um eine gute medizinische Versorgung der Patienten. Um Gesundheitspolitik. Klaus Vetter |