Dokumentation: Der Fall Forum des Gesundheitsministeriums


17.3.2002

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Dieses File ist ein MIRROR. Es ist ein Teil einer Dokumentation. Das Original dieses Files befand sich in der Web-Site des http://www.dialog-gesundheit.de * Gesundheitsministeriums.

Zum Verständnis dieses Files ist es ZWINGEND erforderlich, die Einleitung dieser Dokumentation zu lesen!

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Die Deutsche Amalgam-Page ist mit dem Gesundheitsministerium weder assoziiert noch sonstwie verbunden.

Die in diesem File gemachten Ausagen dürfen auf keinen Fall bedenkenlos als wahr hingenommen werden! Fragen Sie bitte UNBEDINGT immer einen oder mehrere GUTE Ärzte. Denken Sie daran: Es geht um Ihre Gesundheit! Aus genau diesem Grund wurde diese Dokumentation erstellt!

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Autor Thema:   Impfen sinnvoll ?
Klaus Vetter
unregistriert
erstellt am: 02. Februar 2001 00:19           
Ja Sakker Z'ment! Wenns nicht die Mikroben sind, dann kann's ja nur der Christian sein, der mich so narrisch krank macht.
Mikroben wären mir da schon lieber.
Klaus Vetter

InfoDiJo
unregistriert
erstellt am: 02. Februar 2001 18:27           
Wenn ich Sie närrisch krank mache, dann liegt das daran, daß Sie wohl etwas überempfindlich sind. Jedenfalls ist solches nicht meine Absicht.
Christian Joswig

Gerd Winkler
Mitglied
erstellt am: 02. Februar 2001 21:45     Sehen Sie sich das Profil von Gerd Winkler an!   Senden Sie Gerd Winkler eine eMail!     
Betreffs Kostenbeteiligung
Sollten sich nicht dann auch Raucher, Alkoholiker, Auszugsmehl-,Industriezucker- ,Fleisch- und und und -esser an von ihnen verursachten Kosten beteiligen?!

Behrmann,Kinderarzt
unregistriert
erstellt am: 05. Februar 2001 01:58           
Der Herr Masseur im Ruhestand Enchelmayer hat ein paar ungünstige Bücher gelesen,die mit Wissenschaft und Wahrheit nicht das Geringste zu tun haben.

Warum befaßt man sich mit solchen Schwätzern?

Behrmann,Kinderarzt
unregistriert
erstellt am: 05. Februar 2001 02:01           
Joswig hatte früher mal Unterhaltungswert.
Nun ist er nur noch lästig und sinnentleert sowieso.

Behrmann,Kinderarzt
unregistriert
erstellt am: 05. Februar 2001 02:08           
Durchimpfungsrate

Wie schon berichtet, haben wir in unserem Stadtbezirk fast 100% Durchimpfungsrate.
Und es passiert genau das,was die Wissenschaft ab 97% vorraussagt: auch die ungeimpften sind geschützt(kleine Säuglinge und Kinder,die aus unterschiedlichen Gründen nicht oder nicht ausreichend geimpft wurden).
Es ist schon Klasse.


Udo Enchelmayer
Mitglied
erstellt am: 05. Februar 2001 17:56     Sehen Sie sich das Profil von Udo Enchelmayer an!   Senden Sie Udo Enchelmayer eine eMail!     
>Der Herr Masseur im Ruhestand Enchelmayer hat ein paar ungünstige Bücher gelesen,die mit Wissenschaft und Wahrheit nicht das Geringste zu tun haben.
Warum befaßt man sich mit solchen Schwätzern?<
Lieber Herr Behrmann,
der Herr Masseur im Ruhestand verdient nicht an Impfungen und kann sich deshalb seine eigenen Gedanken machen. Auch aufgrund eigener Erfahrungen.
Aber warum soll man sich über das Geschwätz eines Arztes aufregen ?

Behrmann,KA
unregistriert
erstellt am: 05. Februar 2001 21:08           
Was haben Sie denn schon für Erfahrungen.Verkaufen Sie mich doch nicht für blöder als ich bin.

Ich spreche von eigenen Erfahrungen mit ca. 70.000 Impfungen,die Impfschutz ohne nenneswerte Nebenwirkungen gebracht haben.

Sie sind schon etwas peinlich.

Udo Enchelmayer
Mitglied
erstellt am: 05. Februar 2001 21:49     Sehen Sie sich das Profil von Udo Enchelmayer an!   Senden Sie Udo Enchelmayer eine eMail!     
Lieber Herr Behrman,
Ihre Reaktion erinnert mich an das Sprichwort von den getroffenen Hunden. Ich habe Sie auch nicht für blöd gehalten. Aber es steht doch fest, daß ein Maurer keine Blockhäuser aus Holz empfehlen würde. Genausowenig wird ein Arzt, der zudem von Schulmedizin und Pharmaindustrie überzeugt ist, von Impfungen abraten. Ich glaube auch, daß sie bei ca 70.000 Impfungen keine nennensweten Wirkungen feststellen konnten. Die Frage ist : "In wie weit konnten Sie die Wirkung testen ?"
An Erfahrungen habe ich meine Tochter, die Erfahrungen meiner Patienten aus meiner 35-jährigen Praxis und mich selbst.
Zudem habe ich mehrere Ärzte unter meinen Verwandten und guten Bekannten und ein großer Teil dieser Personen würde Ihre Empfehlung nicht uneingeschränkt bejahen.
Trotzdem freundliche Grüße U.E.

Doc
unregistriert
erstellt am: 05. Februar 2001 22:30           
Auch hier wieder die alte Mauschelei mit den ach so kompetenten Vortragenden, dem guten alten Buchwald und den üblcihen Vorurteilen, esotersich-heilpraktischen halbwissen-halbwahrheiten und den weggelassenen Benefits. Hatten wir doch alles schon, bevor Chefimpfhasser hans sein Forum schleießn mußte. Gähn....

Peter Rapp
Mitglied
erstellt am: 05. Februar 2001 22:51     Sehen Sie sich das Profil von Peter Rapp an!   Senden Sie Peter Rapp eine eMail!     
Lieber Herr Enchelmayer,

Sie haben ein Einziges noch nicht kapiert:
gegen die echten Probleme impft man nicht, um dem Individuum, sondern um der Population zu nützen.

Sogar der Gesetzgeber weiß, daß das eine Zumutung ist für den Einzelnen. Jeder ärztliche Eingriff ist schließlich so lange eine Körperverletzung, bis der aufgeklärte Patient sich damit einverstanden erklärt hat.

Impfung ist daher gesetzlich gewollte Körperverletzung am Individuum, zum nachgewiesenen Nutzen der Bevölkerung.
Der i s t nachgewiesen.

Weil dazu eine Körperverletzung nötig ist, ist die Impf-Schadensregelung außerordentlich großzügig gefaßt. Es reicht der begründete Verdacht auf Impfkomplikation, und der Impfschaden ist vom Staat zu kompensieren.

PR

Dr. Matthias Solga
Mitglied
erstellt am: 05. Februar 2001 23:18     Sehen Sie sich das Profil von Dr. Matthias Solga an!   Senden Sie Dr. Matthias Solga eine eMail!     
Nun, also Impfungen haben auch für den Einzelnen einigen Sinn! Selbst die Grippe, wenn die tatsächlich zuschlägt, ist überhaupt nicht ulkig, sondern je nach Stamm in 8-60% tödlich. Die Pocken haben jeden Einzelnen mit einer Mortalität von 80% erwischt. Die Kinderlähmung führt zu lebenslangem Behindertendasein, usw. usf. Bei der Impfung besteht also neben dem Nutzen für den Einzelnen auch ein Schutz der Gesamtbevölkerung.

Saschi
unregistriert
erstellt am: 06. Februar 2001 10:38           
Herr Behrmann, ich befürchte, Sie würden einen Impfschaden auch dann nicht erkennen wollen, wenn Ihr Impfling unmittelbar nach der Injektion tot umfallen würde.
Dann wäre es für Sie sicher auch nur eine Verkettung unglücklicher Umstände,hätte aber ganz sicher nichts mit der Impfung zu tu.
Leute wie Sie zu verpflichten, Impfschäden zu melden, ist leider vollkommen sinnlos.

Impfling
unregistriert
erstellt am: 06. Februar 2001 19:36           
Hallo uns Saschi,
was war denn nun bei Ihnen zuerst da, der
Schaden oder die Impfung ?

Dr. Matthias Solga
Mitglied
erstellt am: 06. Februar 2001 23:45     Sehen Sie sich das Profil von Dr. Matthias Solga an!   Senden Sie Dr. Matthias Solga eine eMail!     
Nun gibt es Menschen, die haben negative Erfahrungen mit der Impfung, s. Enchelmayer. Die muß man ernst nehmen, denen unterstellt doch keiner, die würden die Unwahrheit sagen. Nun gibt es aber auch welche, wie Behrmann, die haben bei 70.000 Impfungen ohne nennenswerte Schäden gesehen. Dies ist bei der Nebenwirkungsrate von 1:zigtausend statistisch doch durchaus möglich. Warum wird dann ihm mal eben so unterstellt, er würde Impfschäden nicht sehen können oder gar wollen? Das ist doch nicht fair. Da wird doch dann mit unterschiedlichem Maß gemessen.

Saschi
unregistriert
erstellt am: 07. Februar 2001 08:45           
Wäre Herr Behrmann nicht drauf aus, einen Kreuzzug gegen alles, was nicht Schulmedizin ist, zu führen, dann könnte ich ihn als Gesprächspartner durchaus ernst nehmen.
Aber wenn man als Mutter, die auf der Suche nach Informationen über das Impfen ist, unweigerlich auf Herrn Behrmann trifft, und einem dann mit Hohn und schulmedizinischer Überheblichkeit die (für sie keinesfalls naive) Frage um die Ohren gehauen wird, nach dem Motto: Sie sind nur Mutter, wie kommen Sie überhaupt dazu, die Schulmedizin in Frage zu stellen? Dann tut man sich schnell schwer, diesem Repräsentanten Ihrer Zunft Glauben schenken zu wollen.
Herr Behrmann ist nicht mal im Ansatz bereit, jemanden ernst zu nehmen, der Bedenken gegen das Impfen äußert. Und wer kein Verständnis dafür aufbringen kann, daß eine junge Mutter verunsichert ist, wenn es darum geht, ihrem wenige Wochen alten Säugling Fremdstoffe und Gifte wie tierische Eiweiße und Quecksilber, sowie bis zu sechs verschiedene, wenn auch abgetötete Krankheitserreger subkutan verabreichen zu lassen, dann ist er nicht mein Gesprächspartner.
Im Gegenteil, sein Gebahren hat mich letztendlich dazu gebracht, das Impfen mehr und mehr in Frage zu stellen. Unser nun elf Monate alter Sohn ist derzeit nicht geimpft. Das ist nicht unserer Weisheit letzter Schluß. Wir sind offen für Informationen und Anregungen. Und wenn uns jemand davon überzeugen kann, daß Impfungen tatsächlich harmlos sind und ausschließlich dem Wohle unseres Sohnes und der Volksgesundheit dienen, dann würden wir ihn auch impfen lassen.
Doch das, was ich in den Monaten seit seiner Geburt an emotionellen, unsachlichen und beleidigenden Diskussionen (siehe Impfling) erleben mußte, trägt nicht zu meinem Vertrauen in schulmedizinische Maßnahmen bei.
Als Mutter erbitte ich mir mehr Respekt. In einigen Köpfen herrscht immer noch das Bild des beschürzten Dummchens am Herd, das blind dem vertraut, was der Masse suggeriert wird. Heutzutage haben Mütter fundierte Ausbildungen hinter sich. Auch Anwältinnen, Redakteurinnen, Ärtztinnen sind heutzutage Mütter - und als Diskussionspartner durchaus ernst zu nehmen.
"Es geht nicht darum, Impfungen pauschal zu verteufeln, sondern zu erkennen, dass gravierende Probleme im Zusammenhang mit Impfungen auftreten können." (Georgos Vithoulkas,
Träger des alternativen Nobelpreises)

Saschi

Claudia37
unregistriert
erstellt am: 07. Februar 2001 10:32           
Herr Behrmann und andere haben in vielen Foren die Sachen mit dem Quecksilber, der Impfstoffherstellung im allgemeinen und der Frage der Erkennung von Impfnebenwirkungen ausführlich erklärt. Man mußte es nur lesen wollen. Wenn Ihnen die polemische Art von Herrn Behrmann nicht gefällt, es haben doch auch andere fachkundig gepostet.

Für den Fall, daß jetzt wieder die Diskussion aufkommt, Herr Behrmann und ich seien zwei Seiten einer Person. Wir sind zwei Personen mit unterschiedlichen Facherfahrungen. Saschi, auch wenn es Ihnen nicht gefällt, ich verstehe von Arzneimittelsicherheit sehr viel mehr als die Herren Tolzin und Joswig und Heilpraktiker wie Bea und Pat, um nur einige zu nennen.

Es ist übrigens eine geradezu bösartige Unterstellung, wenn Sie Herrn Behrmann vorwerfen, er würde solche Reaktionen nicht einmal wahrnehmen, wenn ... Ich habe ihn als sehr gründlichen und gewissenhaften Kollegen kennengelernt, dem ich mein Kind anvertrauen würde.

Saschi
unregistriert
erstellt am: 07. Februar 2001 11:52           
Nun, und ich habe ihn als unsachlichen, beleidigenden und überheblichen Menschen kennengelernt, der keine andere Meinung zuläßt, als seine eigene. Ich würde ihm mein Kind niemals anvertrauen. Denn jemand, der sich so aufführt, ist für mein Gefühl nicht vertrauenswürdig.

Mit Ihnen konnte ich dagegen schon sehr gut diskutieren, und Ihre Informationen haben mir sehr weitergeholfen. Sie sind bei all den grotesken Diskussionen auch niemals beleidigend geworden.
Trotzdem konnten Sie mich, bei all Ihrem ohne jeden Zweifel fundierten Fachwissen, nicht überzeugen - aber ich weiß, daß Sie sachlich genug sind, das nicht persönlich zu nehmen.
Es war Ihr Zitat "Wer heilt hat recht", das ich u.a. zum Anlaß genommen habe, mich auch über die Homöopathie-Möglichkeiten kundig zu machen. Und auch wenn es von Ihrem Standpunkt und natürlich aufgrund Ihres Berufes nicht erklärbar ist, warum, so konnte ich bereits Erfahrungen machen, die mich davon überzeugt haben, daß es auch ohne Impfung geht - zumindest bis zum KiGa-Alter. Und wenn uns bis dahin niemand vom Impfen überzeugen konnte, dann auch darüber hinaus.

Bei dem Zitat "...wenn es darum geht, ihrem wenige Wochen alten Säugling Fremdstoffe und Gifte wie tierische Eiweiße und Quecksilber, sowie bis zu sechs verschiedene, wenn auch abgetötete Krankheitserreger subkutan verabreichen zu lassen..." bezieht sich auf die Zeit, in der ich Herrn Behrmann zum ersten Mal virtuell begegnete. Inzwischen konnte ich mir durch fachlichere Beiträge, zB von Ihnen, umfangreichere Informationen anlesen.

Übezeugen konnten sie mich dennoch nicht. Ein Zitat wie das von Peter Rapp vom 5.2. um 22.51h ist für mich als Mutter einfach in höchstem Maße alarmierend. Es gibt mir jedenfalls nicht das Gefühl, ich könne unbedenklich impfen lassen...

Impfling
unregistriert
erstellt am: 07. Februar 2001 12:49           
Saschi,
wer völlig unrational argumentiert, rationale
Argumente als Überheblichkeit abtut und die
moralische Integrität seiner Gesprächspartner
in Abrede stellt, sollte nicht unter Tränen
um Verständnis für seine Laienargumentation werben. Saschi, wenn Sie einigermaßen rational denken würden, würden Sie sich z.B.
bei einem Infektologen oder auch über die
Hotline des Servers des Robert-Koch-Instituts
zu Impfungen informieren. Aber darauf kommt man ja nicht, weil ja die Meinung des Heilpraktikers und früheren Fliesenlegers viel bedeutsamer ist, nichtwar? O.K., aber dann bitte wegen ein wenig Sarkasmus nicht gleich weinen.
Grüße Ihr Impfling

Peter Rapp
Mitglied
erstellt am: 07. Februar 2001 13:03     Sehen Sie sich das Profil von Peter Rapp an!   Senden Sie Peter Rapp eine eMail!     
verehrte Sachi,
jetzt sagen Sie bloß, das mit der "Körperverletzung" sei Ihnen neu ???
Das ist schon immer so: jedwede ärztliche Handlung wird juristisch als Körperverletzung betrachtet. Auch das Untersuchen, jede Spritze, jede Verordnung. Das alles wird nur dann nicht als Straftat verfolgt, wenn der Patient sich damit einverstanden erklärt hat.
Das sollte Sie eigentlich nicht alarmieren, denn das dient Ihrem Schutz.

Sie wettern gegen die Schulmedizin ?
Je nun, die Homöopathie impft nicht, denn sie kennt und nützt das Prinzip der Impfung nicht. Es gibt keine (keine !) homöopathische Behandlung, die vor Infektionen auf die selbe Weise schützt, wie Impfungen das tun.

Impfverweigerer schaden sich manchmal selber. Viel mehr und grundsätzlich schaden sie der Allgemeinheit, jedenfalls dann, wenn sie einen bestimmten Prozentsatz (ist von Infektion zu Infektion verschieden) innerhalb der Bevölkerung übersteigen.

Fragen Sie mal beim RKI nach, welche Impfung welche und wie viele Impfschäden wirklich macht.

PR

Saschi
unregistriert
erstellt am: 07. Februar 2001 13:51           
Woher soll das RKI das wissen? Bisher waren Impfschäden nicht meldepflichtig. Die, die nun melden sollen sind zu einem hohen Prozentsatz sosehr von der Unschädlichkeit von Impfungen überzeugt, daß es fraglich ist, ob sie die Ursachen bestimmter Erkrankungen mit Impfungen in Verbindung bringen werden...
Ich traue auch keiner Statistik, die ich nicht selbst gfälscht habe...

Impfling
unregistriert
erstellt am: 07. Februar 2001 14:49           
Saschi,
ich glaube Sie sehen zu häufig die Sendung
X- Akten des FBI, Sculli läßt grüßen.
Das ist nur Film ! Saschi, ich glaub man kann
ihnen nicht mehr helfen.

Claudia37
unregistriert
erstellt am: 07. Februar 2001 15:20           
Impfschäden waren nicht meldepflichtig. Gut, aber es ist eine Definitionsfrage, denn unerwünschte Wirkungen von Impfstoffen waren nach dem Berufsrecht schon immer anzeigepflichtig (leider ohne Strafandrohung), aber diese Spontanmeldungen haben schließlich auch Konsequenzen für die Arzneimittelsicherheit gehabt, wie ein Indikationsimpfstoff im Frühjahr 2000 sehr eindrucksvoll gezeigt hat. Hier wurde aufgrund von Spontanmeldungen ein Sicherheitsverfahren eingeleitet und mit einer Indikationsbeschränkung für den Impfstoff beendet. Und genau das wäre für jeden anderen Impfstoff auch passiert, wenn es aufgrund der Spontanmeldungen, die zweifellos nicht vollständig sind, aber zu einem hohen Prozentsatz schwere klinische Verdachtsfälle erfassen, Hinweise auf Sicherheitsrisiken gegeben hätte.

Ansonsten gibt es Länder, die im Gegensatz zu Deutschland eine komplette Meldepflicht für alle unerwünschten Ereignisse im Zusammenhang mit Impfungen haben (Unerwünschtes Ereignis heißt noch nicht, daß es einen kausalen Zusammenhang zwischen Impfung und Ereignis gibt.), deren Statistiken sind sehr aussagefähig. Die umfassendsten sind die der U.S.A., nachzulesen unter http://www.cdc.gov. Hier gibt es auch umfangreiches Datenmaterial zu beobachteten unerwünschten Ereignissen und ihrer Kausalität zur Impfung. Die WHO-Gesundheitsstatistiken sind derzeit leider nur bedingt geeignet.

Im übrigen gibt es zur Zeit aus großen epidemiologischen Erhebungen keinerlei Beweise für den kausalen Zusammenhang zwischen Impfungen und Erkrankungen, weder für einen Zusammenhang von Hepatitis B-Impfung und Multipler Sklerose, noch für Mumps-Masern-Röteln-Impfung und Autismus/Neurodermitis/Heuschnupfen, auch wenn es in der Impfgegnerszene noch so sehr beschworen wird. Hier sollte man sich doch an die wissenschaftlichen Fakten halten und nicht an die Mundpropagande der Laienpresse.

Zeitliche Zusammenhänge der Erkrankungsmanifestation und Impfung sind als Kausalitätsbeweis nicht ausreichend, auch wenn daraus juristisch (was im Interesse der Betroffenen durchaus richtig ist) Schadenersatzansprüche abgeleitet werden. D.h. also im Klartext, nicht jeder juristisch anerkannte Schadensfall ist, medizinisch-wissenschaftlich betrachtet, tatsächlich einer. Vieles läßt sich im Nachhinein kaum noch klären, weil zum Zeitpunkt des Ereignisses kein Spezialist zu Arzneimittelsicherheitsfragen zu Rate gezogen wurde (was praktisch bei den Strukturen des deutschen Gesundheitswesens auch überhaupt nicht möglich ist), der hinsichtlich notwendiger Klärungsmaßnahmen hätte beraten können. Einiges läßt sich nicht mehr klären, weil nur eine Reexposition beweisend wäre, die aber nur in Ausnahmefällen ethisch überhaupt vertretbar ist.

Es tut mir leid, daß bei Ärzten immer sofort die moralische Integrität angezweifelt wird, wenn sie dezidiert ihre Meinung vertreten, aber der Prophet gilt wenig im eigenen Land.

Behrmann,KA
unregistriert
erstellt am: 07. Februar 2001 16:27           
Der Umgang mit Frau Saschi ist insofern unangenehm,als sie sich in einer altersunüblichen Trotzphase befindet.

Sie dümpelt mit den ständig gleichen "Fragen" und bedenken durch diverse Foren,bekommt seriöse Auskünfte und sorgfältige Begründungen,um dann danach immer wieder mit ihren unreifen Füßchen aufzustampfen und zu plärren:"Nein das mache ich jetzt gerade nicht"!
Ein nicht seltenes Phänomen unter intellektuell retardierten Alternaiv-Egomanen.

Das Dumme dabei ist nur,daß sie ihrem unmündigen und abhängigen Kind den gerade in der Baby- und Kleinkinderzeit so wichtigen Impfschutz vorenthält.

Behrmann,KA
unregistriert
erstellt am: 07. Februar 2001 16:50           
Für Zweifler an unseren ca.70.000 unproblematischen Impfungen:

Ich wüßte in der Tat nicht,was als Impfschaden herhalten sollte.

Und die allermeisten Kinder sind auch nachuntersucht worden;außer denen die weggezogen sind.

In einem auch nur annähernd zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung ist nichts außer Banalitäten aufgetreten.

Ein Kind hat weitab von jeder I. 3 Krampfanfälle gehabt,so daß ein Dauermedikament gegeben wird.

Es gibt einen Fall von plötzlichem Kindstod bei einem damals noch ungeimpften Baby.

Alle unsere behinderten Kinder sind ab Geburt behindert.

Und die anderen Krankheiten liegen zumeist deutlich unter dem statistisch zu erwartenden Rahmen und sind zeitlich weitab von jeder I. aufgetreten(ADS,Leukämie,Verhaltensstörung).

Bei einer hier fast 100%-igen Durchimpfungsrate(0% Impfgegner) nehmen interessanterweise Asthma,Allergien und Neurodermitis im Lauf der Jahre ab.
Alle Krankheiten,gegen die wir impfen,sind hier verschwunden,obwohl es sie anderswo sehr wohl noch gibt.
Von der hohen Durchimpfungsrate profitieren in den letzten Jahren nun auch die noch un- oder noch nicht ausreichend geimpften Kinder -
und letztlich auch die hiesigen Erwachsenen.

Dennoch eine Warnung an Trittbrettfahrer und Schmarotzer a la Saschi: bei Diphterie , Tetanus und auch HIB-Meningitis nützt Ihnen der gute Impfschutz der anderen rein gar nichts - und bei Hepatitis B frühestens in 10 Jahren.

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