Dokumentation: Der Fall Forum des Gesundheitsministeriums


17.3.2002

Die URL dieses Files: http://www.ariplex.com/ama/ama_dial/adi123-2.htm

Dieses File ist ein MIRROR. Es ist ein Teil einer Dokumentation. Das Original dieses Files befand sich in der Web-Site des http://www.dialog-gesundheit.de * Gesundheitsministeriums.

Zum Verständnis dieses Files ist es ZWINGEND erforderlich, die Einleitung dieser Dokumentation zu lesen!

Die originalen Links in diesem File funktionieren nicht!

Unsere File-Nummern entsprechen dem Aufbau zu dem damaligen Zeitpunkt, als diese Mirror-Seiten als Belegstücke gesichert wurden.

Die Deutsche Amalgam-Page ist mit dem Gesundheitsministerium weder assoziiert noch sonstwie verbunden.

Die in diesem File gemachten Ausagen dürfen auf keinen Fall bedenkenlos als wahr hingenommen werden! Fragen Sie bitte UNBEDINGT immer einen oder mehrere GUTE Ärzte. Denken Sie daran: Es geht um Ihre Gesundheit! Aus genau diesem Grund wurde diese Dokumentation erstellt!

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Autor Thema:   Impfen sinnvoll ?
Behrmann
unregistriert
erstellt am: 29. Januar 2001 22:15           
Es ist mir völlig schleierhaft wie ein abgeschwächter Erreger oder ein paar Moleküle
desselben mehr Schaden anrichten sollten als der eigentliche komplette krankmachende Erreger.

Gerd Winkler
Mitglied
erstellt am: 29. Januar 2001 22:22     Sehen Sie sich das Profil von Gerd Winkler an!   Senden Sie Gerd Winkler eine eMail!     
Sehr geehrter Herr Kinderarzt Behrmann,
ich möchte niemandem saudummes Geschwätz unterstellen. Aber erklären Sie mir doch, wie sich die Menschheit ohne Impfungen überhaupt entwickeln konnte. 200 Jahre Impfen im Verhältnis zu 4 000 000 Jahren Menschheitsentwicklung.

Hallo Impfling,
wessen Brot ißt Du?

MfG
Gerd Winkler

ama
unregistriert
erstellt am: 29. Januar 2001 22:31           
>Gerd Winkler
>erstellt am: 29. Januar 2001 22:22
>
>Sehr geehrter Herr Kinderarzt Behrmann,
>ich möchte niemandem saudummes Geschwätz
>unterstellen. Aber

So, ein "aber". Also DOCH die Implikation eines "saudummen Geschwätzes".


>erklären Sie mir doch, wie sich die
>Menschheit ohne Impfungen überhaupt
>entwickeln konnte. 200 Jahre Impfen im
>Verhältnis zu 4 000 000 Jahren
>Menschheitsentwicklung.

Höchst geschätzer Herr Winkler, das ist doch ganz einfach: Es wurden mehr geboren als an diesen Krankheiten krepiert sind.

Gestorben sind bisher alle Menschen, ohne jede Ausnahme. Aber es waren immer noch genug darunter, die sich vermehren konnten.

Gut, daß Sie nicht fragen, wie die das Vermehren hingekriegt haben ohne fachkundige Anleitung aus dem Fernsehen.


>Hallo Impfling,
>wessen Brot ißt Du?

Hier darf ich Sie an das "saudumme Geschwätz" erinnern.

>MfG
>Gerd Winkler


ama
http://www.ariplex.com/ama/amadof01.htm
(über Grenzleistungen)

Gerd Winkler
Mitglied
erstellt am: 29. Januar 2001 22:47     Sehen Sie sich das Profil von Gerd Winkler an!   Senden Sie Gerd Winkler eine eMail!     
Hallo ama,
danke für Ihre Hinweise. Werde mich um Besserung bemühen.
>Höchst geschätzer Herr Winkler, das ist doch ganz einfach: Es wurden mehr geboren als an diesen Krankheiten krepiert sind.<
Wo sind dann die vielen Krepierten in der heutigen Primatenwelt, denn dort hat sich nicht viel geändert.
MfG
Gerd Winkler
P.S. Es diskutiert sich besser, wenn der Gegenüber mit seinem richtigen Namen arbeitet.

ama
unregistriert
erstellt am: 29. Januar 2001 22:52           
>Gerd Winkler
>erstellt am: 29. Januar 2001 22:47

>>Höchst geschätzer Herr Winkler, das ist
>>doch ganz einfach: Es wurden mehr geboren
>>als an diesen Krankheiten krepiert
>>sind.
>
>Wo sind dann die vielen Krepierten in der
>heutigen Primatenwelt, denn dort hat sich
>nicht viel geändert.

Was halt so üblich ist über und unter der Erde, mit den körperlichen Resten: Vergammelt, von den Würmern gefressen...

>MfG
>Gerd Winkler
>
>P.S. Es diskutiert sich besser, wenn der
>Gegenüber mit seinem richtigen Namen
>arbeitet.


ama
http://www.ariplex.com/gbb/gbb_001.htm
(über Namen)

Gerd Winkler
Mitglied
erstellt am: 29. Januar 2001 23:03     Sehen Sie sich das Profil von Gerd Winkler an!   Senden Sie Gerd Winkler eine eMail!     
Gute Nacht ama.

Dr. Matthias Solga
Mitglied
erstellt am: 30. Januar 2001 00:20     Sehen Sie sich das Profil von Dr. Matthias Solga an!   Senden Sie Dr. Matthias Solga eine eMail!     
Bin nur Urologe, impfe extrem selten wegen der seltenen Indikation in unserem Fachgebiet, aber:
Unterlassung von Impfungen ist Körperverletzung. Wer ernsthaft bestreitet, daß Impfungen zigtausendfach (z.T. millionenfach) mehr Nutzen als Schaden hervorrufen, muß sich sehr ernsthaft nach seiner Urteilsfähigkeit fragen lassen.
Daß die Menschheit eine Zeit ohne Impfungen auskam, mag daher gekommen sein, daß die Bevölkerungsdichte nicht so groß war wie heute. Erst mit der Entwicklung der Städte und des Handelsverkehrs brachte die großen Seuchen, Columbus brachte die Syphilis nach Amerika. Der Reiseverkehr hat seither die Pest und die Pocken über Europa gebracht. Was wäre eine solche Epidemie heute weltweit, bei der massiv erhöhten Bevölkerungsdichte und den Verbreitungsmöglichkeiten im Stundentakt.
Wer ernsthaft über die Sinnlosigkeit von Impfungen nachdenkt, sollte die Geschichte der Seuchen sich mal ansehen. Er sollte sich auch mal ein Video eines Tollwutkranken (Sterblichkeit: 100%) oder eines Tetanuskranken (Sterblichkeit trotz optimaler Therapie: 50%) ansehen, das heilt vielleicht Einiges. Oder er sollte sich mal ansehen, wie ein grippekrankes Kind (die wahre Grippe, nicht ein Infekt), aus allen Körperöffnungen blutend, ganz still vor sich hin stirbt. Oder einen Menschen nach Hepatitis B, der mit seiner Leberzirrhose sich zum Tode oder zur Lebertransplantation schleppt. Sowas sehen die Spinner nahezu nie, ich aber immer wieder. Das prägt sich ein.
Die Impfverweigerung betrifft ja nun im ALlgemeinen nicht den Einzelnen, sondern seine Umgebung. Daher ist das im Allgemeinen auch keine Frage der eigenen Entscheidung, sondern die Impfverweigerung Anderer sehe ich als versuchte Körperverletzung mir und meiner Umgebung gegenüber an.

Ravenclaw
unregistriert
erstellt am: 30. Januar 2001 08:06           
Wenn sie, Herr Enchelmayer sich mal um Zahlen der CDC bemühten, dann würden sie herrausfinden, dass es in den USA 1999 ganze 96 (in Zahlen sechsundneunzig) Masern-Infektionen gab - sind 96 Fälle in den ganzen USA etwa eine Epidemie ???????

Die meisten der 96 Fälle waren im übrigen importiert.

Peter Rapp
Mitglied
erstellt am: 30. Januar 2001 12:32     Sehen Sie sich das Profil von Peter Rapp an!   Senden Sie Peter Rapp eine eMail!     
ist das in den USA vielleicht so gewesen, weil die Durchimpfungsrate sehr hoch ist ?
In Westafrika sterben Masernkinder weg wie die Fliegen, habe hunderte gesehen.

Die meisten Regelimpfungen sind nicht wegen des individuellen sondern wegen des kollektiven Schutzes sinnvoll. Ab einer gewissen Durchimpfungsrate abwärts häufen sich die Infektionen sprunghaft, und damit die Toten.
Nur die "Reiseimpfungen" dienen überwiegend dem individuellen Schutz. Ausnahme wieder: Gelbfieber. Da bestehen viele Reiseländer drauf. Nur die Tetanusimpfung dient ausschließlich dem individuellen Schutz, weils da keine Epidemien gibt. Auch am Tetanus habe ich in Afrika etliche elend eingehen gesehen. Etwa einen von fünfundzwanzig haben wir durchgebracht. Allerdings ist die Behandlung fast so gefährlich wie die Erkrankung, jedenfalls unter Busch-Bedingungen.
PR

Ravenclaw
unregistriert
erstellt am: 30. Januar 2001 15:24           
Ich wollte nur mal die angebliche Masern-Epedie trotz hoher Durchimpfungsrate in den USA ins rechte Licht rücken - angeblich sind Impfungen ja sowieso völlig sinnlos und wirkungslos, dabei sprechen solche Zahlen doch für sich, oder ?

Test :-)

Udo Enchelmayer
Mitglied
erstellt am: 30. Januar 2001 19:52     Sehen Sie sich das Profil von Udo Enchelmayer an!   Senden Sie Udo Enchelmayer eine eMail!     
Wo sind die Beweise für die Wirksamkeit von Impfungen ? Ich würde heute weder mich noch meine Tochter gegen irgend etwas impfen lassen und wir wären deshalb sicher genau so gesund wie ohne Impfung.
Als sehr wahrscheinliche Folge der Keuchhusten-Impfung leidet meine Tochter heute an einer chronischen Bronchitis. Natürlich würde das kein Schulmediziner bestätigen, aber meine Beobachtungen sprechen dagegen.
Tut mir leid liebe Mediziner, aber von Impfungen halte ich überhaupt nichts mehr, aber ich war mal gläubig.
Im übrigen interessieren mich Kommentare vo ama und anderen Unregistrierten eigentlich sehr wenig. Für wichtiger halte ich meine eigenen Erfahrungen.

Gerd Winkler
Mitglied
erstellt am: 30. Januar 2001 21:03     Sehen Sie sich das Profil von Gerd Winkler an!   Senden Sie Gerd Winkler eine eMail!     
Ich möchte folgendes behaupten:
Mit der Beherrschung des Feuers durch den Menschen(vor 750 000 - 500 000 Jahren) begann nach meinen bisherigen Erkenntnissen die Zeit der ernährungsbedingten Krankheiten. Zuerst lediglich erhitzte und damit tote Nahrung, dann so Stück für Stück noch zusätzlich anderweitig denaturierte Nahrung. Mittlerweile ernährt sich der Europäer hauptsächlich von denaturierter Nahrung. Das bedeutet eine immer niedrigere Widerstandsfähigkeit. Welches Gegenmittel fand der Mensch. Die Medizin. Die behandelt jedoch in den überaus meisten Fällen lediglich die Symptome, nicht die Ursachen. Wer in der Geschichte der Medizin nachliest, wird feststellen, dass die Ernährung als Ursache von vielen Krankheiten nie im Mittelpunkt der Medizin stand und steht. Im Mittelpunkt steht die Reparatur und die zu 99% mit Nebenwirkungen. Eine artgerechte Ernährung würde den Menschen seine naturgegebene Widerstandskraft wiedergeben. Und mit dieser Widerstandskraft würden sich z.B. Impfungen nahezu erübrigen. Impfen ist eine gut gemeinte Vorbeugemaßnahme. Aber keine Lösung.
Apropo Körperverletzung, Körperverletzung ist für mich z.B. den Menschen wider besseren Wissens Nahrungsmittel zu geben, die nachweislich gesundheitsschädigend sind, wie z.B. Industriezucker und Auszugsmehle. Die Kinder werden damit zugestopft und die Erwachsenen ebenso und dann noch im doppelten Sinne. Aber zum Glück gibt es ja Abführmittel. Wäre ja zu blöd, einfach naturbelassene Nahrungsmittel zu essen.
Wer also sich vom Impfen abwendet und gleichzeitig seine Ernährung artgerecht gestaltet muß kein schlechtes Gewissen haben. Und wer sich weiter zivilisatorisch ernährt, der muß ebend hin und wieder den Reparaturdienst in Anspruch nehmen, mehr oder weniger.(Unfallmedizin fällt nicht unter diese Einschätzung) Das auch die beste Ernährung nicht jede Erkrankung verhindern kann ist mir klar.
Soweit m e i n e Meinung.
Gerd Winkler

ama
unregistriert
erstellt am: 30. Januar 2001 23:18           
>Gerd Winkler
>erstellt am: 30. Januar 2001 21:03

>Ich möchte folgendes behaupten:
>Mit der Beherrschung des Feuers durch den
>Menschen(vor 750 000 - 500 000 Jahren)
>begann nach meinen bisherigen
>Erkenntnissen die Zeit der
>ernährungsbedingten Krankheiten. Zuerst
>lediglich erhitzte und damit tote Nahrung,
>dann so Stück für Stück noch zusätzlich
>anderweitig denaturierte Nahrung.

Die erste ernährungsbedingte Krankheit: Die Leute starben an hohem Alter.

Es ist Unsinn, daß durch Kochen die Nahrung "tot" wird. Prionen beweisen das Gegenteil, sogar über Arten!

ama
http://www.kinderwahn.de

Dr. Matthias Solga
Mitglied
erstellt am: 31. Januar 2001 01:06     Sehen Sie sich das Profil von Dr. Matthias Solga an!   Senden Sie Dr. Matthias Solga eine eMail!     
Enchelmayer:
nach Beweisen für die Wirksamkeit von Impfungen zu fragen, zeugt doch von einiger Unkenntnis grundlegender Kenntnisse der Medizingeschichte. Die gibt es von den ersten Experimenten mit den Kuhpocken bis hin zur Ausrottung (ob das so stimmt, mal sehen) oder zumindest erheblichen Eindämmung einer offenbar schon in unseren arroganten Hirnen verdrängten furchtbaren Krankheit: den Pocken.
Wenn wir als Ärzte uns lediglich auf unsere eigene Erfahrung stützen würden, würden wir tagtäglich jämmerlich versagen. Für unser Studium und unsere Arbeit ist es von Bedeutung, daß wir uns die Erfahrungen Anderer zueigen machen und damit arbeiten. Und diese wissenschaftlich fudierten Erfahrungen sprechen eindeutig dafür, daß Impfungen erheblich mehr Nutzen bringen als daß sie schaden, sowohl gesellschaftlich als auch persönlich.

harald Ruf
unregistriert
erstellt am: 31. Januar 2001 10:54           
Selbstverständlich sind manche - beileibe nicht alle - Impfungen sinnvoll. Diesbezüglich verweise ich auf den im Anhang beigefügten Artikel und empfehle die dortige weiterführende Literatur. Wenn die laufenden Ermittlungen den Verdacht bestätigen, so wäre der Preis doch etwas hoch gewesen. Immerhin sprechen wir hier von hunderten von Millionen Opfern und einer doch nunmehr arg reduzierten Sexualität für die wir - 68 er - einmal gekämpft haben. Schade !!!!!!!!!!!!!!!


Verseuchte Polio-Impfstoffe die Ursache der AIDS-Epidemie?

Ekkehard Jänicke 16.06.2000
Eine Buchpublikation bringt die These auf, dass die AIDS-Epidemie die Folge ärztlichen Fehlverhaltens bei der Entwicklung eines Impfstoffes gegen Kinderlähmung war.


Wollongong (Australien) / Hannover - Eine neue Theorie zur Entstehung der AIDS-Epidemie sorgt, bisher nur in der Fachwelt, für Aufregung. Doch dies müsse die leichtfertige Verklärung der Biotechnologie und Transplantationsmedizin in Frage stellen, wie sie in Projekten der EXPO 2000 popularisiert werde, meint der australische Forscher, Prof. Brian Martin.

Edward Hooper, ehemaliger Afrika-Korrespondent des BBC und langjähriger UN-Mitarbeiter in Zentralafrika, stellt nämlich in seinem neuen Buch die These auf, dass die AIDS-Epidemie die Folge ärztlichen Fehlverhaltens bei der Entwicklung eines Impfstoffes gegen Kinderlähmung sei (Edward Hooper "The River: A Journey to the Source of HIV and AIDS" Little Brown, 2000, 1070 Seiten). Anfang der 50er Jahre wetteiferten die US-amerikanischen Forscher Hilary Koprowski und Albert Sabin mit Geld und Rückendeckung der US-Regierung und von US-Pharmakonzernen bei der Entwicklung der Polio-Vakzine (Schluckimpfstoff gegen Kinderlähmung).

In diesem Wettlauf hielt Koprowski lange den Vorsprung, auch in gigantischen praktischen Feldstudien. Doch die Impflinge waren nicht von Polio bedrohte amerikanische Kinder, sondern nichtsahnende kleine Afrikaner in Dörfern und Savannen, die schlicht gezwungen wurden, sich die Impflösung auf die Zunge träufeln zu lassen. Zwischen 1957 und 1960 wurden dazu mehr als eine Million Menschen in den damaligen belgischen Kolonien Kongo, Ruanda und Burundi ohne ihre Zustimmung geimpft, ein Menschenversuch gegen jede ärztliche Ethik, der in der Geschichte der modernen Medizin nur noch von den Zwangsversuchen der SS-Ärzte an KZ-Häftlingen und geistig behinderten Kindern an Skrupellosigkeit übertroffen wurde.

Aber was hat das mit HIV zu tun? Unter damaligen Bedingungen konnten Polioviren nur auf Affennierenzellen gezüchtet werden. Woche für Woche wurden Affen getötet, um ihnen die für Viruskulturen benötigten Organe zu entnehmen. Edward Hooper fand verschiedene Indikatoren, dass als Spender auch Schimpansen benutzt wurden. Koprowski sandte mehrfach Affennieren aus dem Kongo an das Impfstofflabor im Wistar-Institut in Philadelphia, die für die Anzüchtung der Polioviren verwendet wurden. Solche Affenorgane könnten mit dem HI-Vorläufervirus infiziert gewesen sein. Das Virus sei dann in Philadelphia unwissentlich vermehrt und später an die ebenfalls nichtsahnendem Menschen in Afrika mit dem Impfstoff "huckepack" verbreitet worden.

Mikrobiologisch spricht nichts gegen diese Theorie, im Gegenteil: So ist bereits nachgewiesen, dass über Jahre Polio-Impfstoffe mit dem aus Affen stammenden Tumorvirus SV 40 kontaminiert waren, welches so in den 50er Jahren auf Millionen von Menschen übertragen wurde. Diese leiden heute nachweislich unter weit höherem Krebsrisiko als damals nicht Geimpfte. Epidemiologische Fakten sprechen ebenfalls für Hoopers These. Die frühesten in Afrika dokumentierten AIDS-Erkrankungen traten auffälligerweise in jenen Regionen des Kongo, Ruandas und Burundis auf, die Schwerpunktregionen von Koprowskis Impfstudien waren.

Auch eine weitere einleuchtende Erklärung für die AIDS-Epidemie, auf die Hooper zusätzlich nur am Rande eingeht, bringt die Welt der modernen Medizin ins Wanken: Im ländlichen Afrika wurden noch bis vor wenigen Jahren für Injektionen nur unzureichend sterilisierte Mehrwegspritzen verwendet. Dabei wurden Dutzende pathogener Keime übertragen - von Malaria über Hepatitis B bis hin zur Syphilis. Auch dies könnte für die Ausbreitung des HI-Vorläufervirus, des "simian immunodeficiency virus" ( SIV), von einer infizierten Person auf diverse andere Menschen verantwortlich sein. In solchen Fällen ist eine Veränderung des Erregers nicht unwahrscheinlich, man nennt dies in der Medizin eine "Virulenzsteigerung durch Mehrfachpassage". Das Phänomen gilt in der Mikrobiologie gleichermaßen für einzellige Parasiten, Bakterien und Viren. An einem gentechnisch modifiziertes SIV ließ sich in Versuchsreihen nun belegen, dass eine schnelle Passage des Virus von Affe zu Affe zu einer drastischen Virulenzsteigerung führt und sich ein Erreger so fortentwickelt, dass er in Affen das typische AIDS-Krankheitsbild auslöst. Zur Erklärung: Unter Virulenzsteigerung versteht man die Zunahme des Potentials eines Erregers, ein lebensbedrohliches Krankheitsbild zu erzeugen.

Die Vermutung liegt also nahe, dass eine durch ein Heilmittel, oder wie es in der Fachsprache heißt, "iatrogen" ausgelöste Passage von SIV von Mensch zu Mensch in Afrika aus dem verhältnismäßig unschädlichen HI-Vorläufervirus durch Mutation ein hochvirulentes und noch unheilbares Immundefizienzvirus gemacht haben könnte, besonders durch das Zusammentreffen beider von Hooper geschilderten Fakten.

Nach US-Presseberichten werden jetzt, um Hoopers Theorie zu überprüfen, konservierte kleine Mengen der ab 1957 für die Polio-Impfstoffe in Philadelphia getesteten Substanzen auf HIV untersucht. Zwei Schlussfolgerungen sind allerdings auch schon aus dem abzuleiten, was durch Hooper bekannt wurde:



Wenn AIDS seinen Ursprung in den ethisch verabscheuungswürdigen Impfversuchen mit Polioviren hat, haben die USA und die ebenfalls vom daraus folgenden Impfschutz profitierenden entwickelten Länder Europas und Asiens eine enorme moralische Verpflichtung, Afrika bei der Bewältigung der AIDS-Epidemie zu helfen.
Ausgesprochene Vorsicht ist ferner bei der Einführung neuer Medizintechniken geboten, bei denen die Möglichkeit einer Übertragung von Viren nicht sicher ausgeschlossen werden kann. Ein aktuelles Beispiel ist der Diskurs über die Xenotransplantation, der Fremdtransplantation von Organen aus gentechnisch mit Humangenen manipulierten Säugetieren auf den Menschen, der, verfolgt man die Fachpresse, rein technisch gesehen kaum noch Hindernisse entgegen stehen.

Eine umfangreiche Literaturliste zu diesen Thesen und eine Liste wichtiger Links zu diesem Thema bietet der bereits anfangs erwähnte Prof. Brian Martin von der australischen Universität des Jahres, der "University of Wollongong", 80 km südlich von Sydney im Bundesstaat New South Wales. (Stand Ende Mai 2000)


Peter Rapp
Mitglied
erstellt am: 31. Januar 2001 12:36     Sehen Sie sich das Profil von Peter Rapp an!   Senden Sie Peter Rapp eine eMail!     
Das ist ein wundervolles Plädoyer für höchste Sorgfalt bei der Impfstoffherstellung.
Ein Plädoyer gegen Polio-Impfung ist es nicht.

Ich habe noch frische Polio gesehen. Es ist grausam.
PR

InfoDiJo
unregistriert
erstellt am: 31. Januar 2001 17:45           
Ein Tip an interessierte Leser, die sich nicht mit eigenen Beiträgen beteiligen: Hier wird sehr viel Nebel geworfen, so daß man nichts vernünftiges mehr sieht. Ich empfehle Ihnen, lesen Sie meine beiden Texte über Fieber und Impfen auf der Website unglaublichkeiten.de, ust Sie bekommen konkrete Informationen, die vor allem wahr sind!!!
Christian Joswig

InfoDiJo
unregistriert
erstellt am: 31. Januar 2001 17:48           
.... und Sie bekommen .....

Udo Enchelmayer
Mitglied
erstellt am: 31. Januar 2001 19:09     Sehen Sie sich das Profil von Udo Enchelmayer an!   Senden Sie Udo Enchelmayer eine eMail!     
Dr. Solga
Zur Pockenimpfung:
NATUR 11/88, Seite 107.

Noch im Herbst dieses Jahres erklärte der Hamburger Hautarzt Professor
Theodor Nasemann, erst jetzt könne man über die Nebenwirkungen der
Pockenimpfung offen sprechen weil sie nicht mehr angewendet werde: Dazu
zählten nicht nur neurologische Befunde wie Hirnhautentzündungen, sondern
auch Gallenerkrankungen, Bronchiektasen (unheilbare Erweiterungen der
Bronchien) und vor allem die Umwandlung der Impfnarben in bösartige Tumoren.

Übrigens hieß der angeblich letzte Pockenkranke Ali Moaw Maalin, ein
Krankenhauskoch aus Merca bei Mogadischu in Somalia. Er erkrankte
nach und trotz der Impfung an Pocken.

Peter Rapp
Mitglied
erstellt am: 31. Januar 2001 19:21     Sehen Sie sich das Profil von Peter Rapp an!   Senden Sie Peter Rapp eine eMail!     
immerhin, es gab ihn, den letzten Pockenkranken der Welt
PR

ama
unregistriert
erstellt am: 31. Januar 2001 19:35           
>InfoDiJo alias Christian Joswig
>erstellt am: 31. Januar 2001 17:45
>
>Ein Tip an interessierte Leser, die sich
>nicht mit eigenen Beiträgen beteiligen:
>
>Hier wird sehr viel Nebel geworfen, so daß
>man nichts vernünftiges mehr sieht.

Vielleicht, höchstgeschätzter Herr Joswig, entzieht es sich den Ihnen zugänglichen Bereichen der Denkfähigkeit, das Vernünftige zu erkennen?


>Ich empfehle Ihnen, lesen Sie meine beiden
>Texte über Fieber und Impfen auf der
>Website unglaublichkeiten.de, ust

>Sie bekommen konkrete Informationen, die
>vor allem wahr sind!!!
>Christian Joswig

So wahr wie Ihre Behauptung, Sie hätten Leukämie gehabt, Herr Joswig?

Die konkrete Information zu Ihrer Leukämie, höchstgeschätzter Herr Joswig, ist, daß Sie überhaupt nichts von alledem beweisen können.

Die konkrete Information zu Ihrer Leukämie, höchstgeschätzter Herr Joswig, ist, daß Ihre Behauptungen strafbar sind. Weil durch SIE, höchstgeschätzter Herr Joswig, gutgläubige Menschen zu Schaden kommen können, vielleicht sogar sterben können.

ama
http://www.bka.de
(immer eine gute Adresse)

ama
unregistriert
erstellt am: 31. Januar 2001 19:36           
>InfoDiJo alias Christian Joswig
>erstellt am: 31. Januar 2001 17:48
>
>.... und Sie bekommen .....

Bekommen was? Das kalte Grausen?

Wie geht es Ihrer Leukämie denn heute, höchstgeschätzter Herr Joswig? Ist es die elfte? Oder schon die zwölfte?

Und wieviel andere Krebse hatten Sie denn noch?

Sagen Sie mal, so ganz unter uns, haben Sie eigentlich schon mal daran gedacht, das dem Guiness Book of Records zu melden?

"ZEHN mal Leukämie und immer noch am Leben."

Die Bild-Zeitung würde sich überschlagen. Die würden sogar eine Exklusivstory mit Ihnen machen. Dagegen sähen sogar Ehe und Abenteuer von Boris Becker alt aus.

Sie würden sogar viel Geld dafür kriegen, ehrlich.

Mensch, Herr Joswig, Sie würden berühmt!

ama
http://www.ariplex.com/ama/ama_josw.htm
(über einen ganz bekannten Mann)

Dr. Matthias Solga
Mitglied
erstellt am: 31. Januar 2001 20:24     Sehen Sie sich das Profil von Dr. Matthias Solga an!   Senden Sie Dr. Matthias Solga eine eMail!     
an Enchelmayer:

Niemand behauptet, Impfungen wären nebenwirkungsfrei! Dies wäre Dummfug! Jede medizinische Maßnahme hat Nebenwirkungen! Einzelfallbeschreibungen von Nebenwirkungen (Wolfgang M. aus A. mit Meinigitis nach Masernimpfung, Ute I. aus B. mit Abszeß nach Impfung...) sehen reißerisch in der Regenbogenpresse immer noch viel beeindruckender aus als die Meldung auf der Vermischtes-Seite: "2000 (Irgendein-)fieber-Opfer in Zentralafrika". Das ist das Problem, daß wir natürlich, gott- oder wem auch immer -seidank, die Breughelschen Szenen der Seuchen nicht sehen brauchen, wohl aber die Komplikationen zu Gesicht bekommen. Dies darf den Blick nicht trüben darauf, daß dieselbe Impfung, die diese Nebenwirkungen hervorgebracht hat, zigtausende bis Millionen Menschen schützen konnte. Wenn Sie ganz tief in sich hineinhorchen, wird Ihr Wissenschaftlerhirn mir da Recht geben, auch wenn Ihr Herz nach dem persönlich erlebten Schicksalsschlag voller Trauer und Zorn ist. Auch eine persönliche Entscheidung gegen das Impfen muß akzeptiert werden, finde ich, da mag es, wie bei Ihnen, plausible persönliche Gründe geben. Da die Nebenwirkungen insgesamt nicht häufig (wenn auch, ich wiederhole mich, für den Einzelnen unbestreitbar teilweise von erheblichen Folgen!) sind, werden solche damit ja auch seltenen Impfaussetzer den hygienisch und volkswirtschaftlich nachvollziehbaren Nutzen einer Durchimpfung kaum beeinträchtigen. Schwierig in Hinblick auf die Seuchenvermeidung ist es erst, wenn Impfungen überhaupt angezweifelt werden und große Bevölkerungsgruppen abgehalten werden, sich impfen zu lassen.

Dr. Matthias Solga
Mitglied
erstellt am: 31. Januar 2001 20:26     Sehen Sie sich das Profil von Dr. Matthias Solga an!   Senden Sie Dr. Matthias Solga eine eMail!     
Impfling:

Die Idee, Jemanden, der sich nicht hat impfen lassen, und an dieser Krankheit erkrankt, an den Kosten der Behandlung zu beteiligen, halte ich für sehr gut! Dies in die Ohren der Geldsparfüchse in diesem Ministerium!

InfoDiJo
unregistriert
erstellt am: 01. Februar 2001 22:04           
Daß Mikroben Krankheiten verursachen und man mit Impfungen diese Krankheiten vermeiden könne, geht aus Louis Pasteur zurück. Pasteur ist durch die 20jährige Arbeit eines amerikanischen Historikers (Gerald L. Geison, Universität Priceton)als Wissenschaftsbetrüger entlarvt worden, der obendrein gerade bei seinen spektakulären Impexperimenten bewußt gelogen hat. Dies hat sogar die Süddeutsche Zeitung am 18. 2. 1993 gemeldet. Normalerweise sollte solch eine Erkenntnis zu deutlichen Konsequenzen im Medizinbetrieb, bei Gesundheitspolitikern, den Medien und vielen anderen Stellen sein, die mit dieser Thematik beruflich zu tun haben und die Verantwortung für andere Menschen tragen.
Es ist aber überhaupt nichts passiert, nicht einmal bei den Medien. Die alten Lügenmärchen, daß Mikroben Krankheiten verursachen und Impfungen vor Krankheiten schützen, werden immer noch nachgebetet.
Christian Joswig

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