Algen - eine kommentierte Linksammlung


5.11.2002

31.1.2002
Dieser Artikel wurde mir freundlicherweise vom Autor zur Veröffentlichung auf meiner Web-Site zur Verfügung gestellt.

Die URL des Originals : http://members.surfeu.de/home/hinky/algen/


Helfen Algen gegen ADS?

Sind Algen wirklich gesund?

Diesen Fragen bin ich nachgegangen und habe eine Menge Links gefunden. Manches, was ich fand, war unappetitlich, anderes interessant ...

Mich interessierten vor allem die Aphanizomen Flos Aquae (kurz A.F.A.-Alge genannt), nebenbei auch Chlorella und Spirulina.

Biologie

Nicht alle habe im Biologieunterricht wirklich aufgepasst und für manchen ist die Schulzeit schon sehr lange her, deshalb an dieser Stelle ein Nachhilfeangebot auf der Algen-Schnupper-Site [1].

Die A.F.A.-Alge und die Spirulina sind Blaualgen, die Chlorella ist eine Grünalge. Wer es noch genauer wissen will, kann das bei Bontanik online [2] nachlesen.

Aphanizomen Flos Aquae

Die A.F.A.-Alge, englisch auch "blue-green algae" genannt, heißt biologisch "Aphanizomen Flos Aquae". Diese Weisheit habe ich von der Webseite Afa-Klamath-Algen [3], die ich ansonsten nicht empfehlen kann. Nicht einmal der erste Satz, dass diese Algen nur im Klamath-See wachsen, stimmt.

Die A.F.A.-Alge gehört zu den Cyanobakterien [4] und ist eigentlich gar keine richtige Alge. Diese Algenart kommt nicht nur im Klamath-See vor, sondern auch in anderen Gewässern weltweit, wenn die äußeren Bedingungen (Temperatur, stehendes oder wenig fließendes Wasser) stimmen.

Hierzulande macht man sich Sorgen um die Wasserqualität und die Gesundheit der Badenden, wenn solche Algen in Gewässern auftauchen. Dazu eine Studie [5] aus der Abteilung Pharmakologie und Toxikologie am Klinikum der Universität Ulm.

Klamath-See

Der Klamath-See [6] liegt in Oregon, im Südwesten der USA. In den Werbetexten für A.F.A.-Algen wird er folgendermaßen beschrieben:

Ich wollte wissen, ob er wirklich so idyllisch ist, und habe auf amerikanischen Seiten weitergesucht.

Für alle, die in der englischen Sprache nicht so fit sind, hier einige Übersetzungsmaschinen, die zwar nicht immer alles richtig machen, aber unbedingt für Heiterkeit sorgen :-))

In der Gegend um den Klamath-See kriselt es seit einiger Zeit, weil sich Landwirte und Naturschützer nicht einig sind, ob man dem See weiterhin Wasser für die Landwirtschaft entnehmen darf oder nicht. Die Sache scheint hohe Wellen zu schlagen, obwohl die Menschen dort auf dem Trockenen sitzen. Nachlesen kann man das bei The Klamath Basin Crisis [13] und den Links auf dieser Webseite oder wenn man Suchmaschinen mit den Worten "Klamath Basin Crisis" füttert. Der Klamath-See scheint also doch nicht so idyllisch zu sein, wie manche es gerne hätten.

Die widersprüchlichen Beschreibungen der A.F.A.-Werbung über die Wasserqualität, einmal "stark alkalisches Wasser", dann wieder "sauberster See der Welt" machten mich stutzig. Ich wurde fündig bei U.S. Geological Survey: Upper Klamath Basin Ground-Water Study [14].

Klickt man dort auf den Link Problem Statement and Water-Resources Issue [15], erfährt man von erhöhten Metall- und Nährstoffkonzentrationen, niedrigem aufgelösten Sauerstoff, übermäßiger Trübung, Bakterien und dass der See schon seit dem 18. Jahrhundert eutroph [16] (überdüngt) ist. Also scheint es um die Wasserqualität im Klamath See nicht gut bestellt zu sein. Wollen wir hoffen, dass bald es gelingt, denn See zu regenerieren. Dann ist Schluß mit der Algenwucherei!

Warnungen

Ich habe einige Warnungen vor A.F.A.-Algen gefunden, die meiner Ansicht nach sehr ernst zu nehmen sind.

Healt Canada veröffentlichte die Texte Toxins may be present in blue-green algae products [17], Information Blue-green algae [18] und BLUE-GREEN ALGAE (CYANOBACTERIA) and their toxins [19]. Es wird vom Verzehr von Algen, die nicht Spirulina sind, abgeraten. Insbesondere Kinder seien aufgrund ihres geringeren Körpergewichts besonders gefährdet.

Das National Center for Biotechnology Information (NCBI) at the U.S. National Library of Medicine warnt vor den Algengiften: Assessing potential health risks from microcystin toxins in blue-green algae dietary supplements [20], Risk assessment of microcystin in dietary Aphanizomenon flos-aquae [21]. Man erfährt dort, dass die Microcystis aeruginosa im Klamathsee zusammen mit der blaugrünen Alge (BGA) vorkommt und es beim Ernten zu Verunreinigungen kommen kann. Man legte daraufhin einen Grenzwert von 1 microg/g Microcystin in den Algenprodukten fest. Trotzdem waren von 87 gezogenen Proben 85 verunreinigt, 63 sogar oberhalb des Grenzwertes.

Aribert Deckers hat auch recherchiert und manches über Toxine und Algen gefunden: Algen Gefahr durch Toxine [22] und Der Betrug mit "chlorella pyrenoidosa" [23].

Weiterhin fand ich einen Text von Stephen Barrett, übersetzt von Jochen Bergmann: Algen: Falsche Behauptungen und Schwindel [24].

Lebensmittelrecht

Der letzte Link wirft neue Fragen auf.

Man kann darüber spekulieren, warum A.F.A.-Algen, denen so viel heilsame Wirkung zugeschrieben wird, nicht als Medikament auf den Markt gebracht werden. Dies überlasse ich dem Leser selbst. Ich gebe nur zur bedenken, dass Medikamente, bevor sie zugelassen werden, sowohl auf ihre Wirksamkeit als auch auf ihre Unschädlichkeit hin überprüft werden.

A.F.A.-Algen kommen als Lebensmittel in den Handel. Sie werden auch als Nahrungsergänzung bezeichnet.

Machen wir doch einen Ausflug ins Lebensmittelrecht [25] und sehen nach!

Nur selten verstoßen die Verkäufer von Algen gegen § 18 und machen direkte gesundheitsbezogene Werbung. Die Propaganda für Algen kommt als Literatur für Ernährung, Gesundheit oder Lebenshilfe zum Kunden. Oder es tauchen in entsprechenden Zeitschriften Artikel oder Berichte auf, die neutral wirken. Auch im Internet findet man entsprechende Webseiten, auf die ich später noch komme. Jedenfalls wird meistens säuberlich getrennt zwischen Berichten über Algen und dem Verkaufsangebot.

Auch § 17 wird umgangen, indem man die Algenprodukte Nahrungsergänzung nennt. Damit sind sie kein Medikament, aber der Name rechtfertigt die Darreichungsform als Tabletten, Pulver o.ä..

Es bleibt noch ein möglicher Verstoß gegen § 8. Der muss aber erst einmal nachgewiesen werden.

Es gibt bereits einige Fälle von Erkrankungen (Eine Familie berichtet (1) [26] und Eine Familie berichtet (2) [27]), wo man Algen als Ursache ansieht. Möglicherweise kommt es öfter zu Erkrankungen, die auf den Verzehr von Algen zurückzuführen sind, aber nicht mit ihnen in Verbindung gebracht werden. Darum hier nochmal der Link zu den Cyanobakterien [28], wo die Symptome, die die Microcystine hervorrufen, beschrieben sind.

Argumente

Mich interessierte, mit welchen Argumenten die A.F.A.-Algen propagiert werden.

Im Archiv von naturprodukte24.de liest man viel über Inhaltsstoffe und Eigenschaften, die die Algen haben sollen, Quelle ist ein Buch von J. Abrams. Es wird auch behauptet, die A.F.A.-Alge könne man nicht züchten. Das stimmt so nicht (siehe: Algenzucht). Weiter unten auf dieser Seite fand ich den "Nicaragua-Report", eine Studie über die Wirksamkeit der Alge. - Wo bloß liegt Nicaragua [29]? Und was sagt der Fischer Weltalmanach [30] dazu? Ein Bruttosozialprodukt von 410$ pro Kopf und Jahr! Im Vergleich dazu hatte die Bundesrepublik im gleichen Jahr 25620$. - Nicaragua ist ein südamerikanisches Entwicklungsland. Dort hat eine Studie mit Nahrungsergänzungen garantiert gute Ergebnisse. Das ist nicht auf Länder der westlichen Hemisphäre übertragbar, wo alle wohlgenährt sind. - Ich wurde übrigens aufgefordert, den Link zu naturprodukte24.de zu entfernen, was mir auch nicht besonders schwerfiel. Man findet die Seite, auf die ich mich beziehe, wenn man den Links "Gesundheitsinfos" -> "AFA-Klamath-Algen" von der Startseite aus folgt. (Ich frage mich, warum jemand einer Verlinkung widerspricht; ob er nicht zu den Inhalten steht, die er veröffentlicht?)

Auf den Webseiten von Barbara Simonsohn fand ich einen Beitrag mit dem Titel Hyperaktiv [31]. Sie unterscheidet hier nicht zwischen ADS und Hyperaktivität. Die beiden Begriffe laufen im Text kreuz und quer durcheinander. Sie beschreibt die Symptomatik des ADHS sehr anschaulich, sodass der Leser nickt, weil er Bekanntes wiederfindet. Dadurch werden ihre Schlußfolgerungen aber nicht richtiger. Als Ursachen für die Hyperaktivität gibt sie Fehlernährung, Allergien und Schwermetallbelastungen an - das ist sachlich nicht falsch, aber es betrifft nur einen verschwindend geringen Anteil derer, die von Hyperaktivität (was nicht mit ADS gleichzusetzen ist) betroffen sind. Dabei zitiert sie aus Quellen von Karl J. Abrams und Karl-Heinz Rudat. Sie behauptet, dass mit gesunder Ernährung die Symptome von ADS verschwinden. Dann kommt die A.F.A.-Alge ins Gespräch, um Vitamin- und Mineralstoffmängel auszugleichen.

Eine esoterische Variante der Algenwerbung fand ich bei BlueGreen [32]. Ich habe leider Probleme mit der Terminologie, mir sind Ausdrücke wie "synergetisieren", "Zeta-Potential", "kollodial", "Glycoseschicht", "multiplaktiv", "holistisch", "biokristallin","Kral-Nahrung" nicht geläufig. Auch Langenscheidts Fremdwörterbuch [33] war mir keine Hilfe, obwohl es sonst immer sehr zuverlässig ist. Insofern konnte ich der Argumentation nicht ganz folgen. Ich fand dann noch eine Stilblüte: "der Regeneration zum Opfer fallen". *kicher* Letzlich, soviel konnte ich verstehen, geht es auch auf dieser Seite wieder um Ernährung, die ergänzt werden muss.

Ist unsere Nahrung denn wirklich so schlecht? Ich schaute bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung [34] nach und erfuhr, dass die Qualität unserer landwirtschaftlichen Produkte weiterhin gut ist. Die Tatsache, dass jede Generation ihre Eltern um einige Zentimeter im Wachstum überragt, spricht auch dafür, dass unsere Bevölkerung keinen Mangel leiden muß. Wer sich also gesund und ausgewogen ernährt, der braucht keine Nahrungsergänzungen.

Bei algavital.com [35] bin ich auf etwas Interessantes gestoßen: Wenn man den Links "Sichere AFA-Algen" -> "Akzente -Warnung" folgt (ich kann keinen direkten Link machen, weil das Java-Script fehlerhaft ist), dann findet man unten auf der Seite folgenden Text in Rot: "AFA -Algen sind keine Alternative zu Ritalin; das wurde von uns auch nie behauptet." Wunderbar, da habe ich es ja endlich von einem Händler schriftlich, was ich wissen wollte!

Algenzucht ;-)

Algen kann man leicht im eigenen Haushalt herstellen. Viele Pflanzenfreunde stellen Ableger in einem Glas Wasser auf die Fensterbank und warten, bis Wurzeln wachsen. Mit der Zeit bilden sich im Wasser grüne Flocken. Ich rate aber davon ab, dieses Wasser zu trinken ohne vorher einen Lebensmittelchemiker zu Rate zu ziehen!

Es gibt auch die Möglichkeit, in einem Planschbecken größere Mengen von Algen zu produzieren. Gerade an warmen Sommertagen bekommt man schnell die typische grüne Färbung. Auch hier rate ich vom Verzehr ab, insbesondere dann, wenn vorher Kleinkinder ausgiebig darin gebadet haben!

Wer in Oregon Urlaub macht, kann die Gelegenheit nutzen und sich ein Glas Wasser vom Klamath-See mit nach Hause nehmen als Startkultur für seine eigene Original-A.F.A.-Algen-Zucht. Damit es besser gedeiht, kann man dem Wasser noch entsprechende Nährsalze zuführen. Jedoch: bitte erst die "Brühe" auf Unbedenklichkeit untersuchen lassen, bevor man sie zu Nahrungsmitteln weiterverarbeitet!

Appetitliche Algen

Zur Abrundung des Ganzen möchte ich klarstellen, dass es nicht nur giftige Algen gibt, vor deren Verzehr gewarnt werden muß. Es geht auch anders, wie ich im Spiegel Online [36] lesen konnte. Hier werden Algen unter kontrollierten Bedingungen gezüchtet. Die Zeit [37] hält mit einem Artikel dagegen. Bei meiner weiteren Suche stieß ich auf das Algenprojekt [38], in dem sich Studenten aus Hannover mit der Nutzung von Algen befassen. Beim Institut für Getreideverarbeitung fand ich noch Untersuchungen über Algen und deren Verwendung unter der Überschrift Biotechnologie [39].

Fazit

Nicht alles, was in der Natur wächst, ist für den Menschen bekömmlich. Wer Steinpilze isst, wird dennoch Knollenblätterpilze meiden. Wer Holunderbeeren erntet, wird trotzdem Vogelbeeren hängen lassen. Und so sollten wir es auch mit den Algen halten. Nicht jede Alge ist für den menschlichen Verzehr geeignet. Wer Algen zu sich nimmt, weil er sich Nutzen davon verspricht, sollte darauf achten, dass es sich um solche aus kontrolliertem Anbau handelt, und dass die Endprodukte einer regelmäßigen Prüfung auf Unbedenklichkeit unterliegen.

Links und Suchworte

deutsch:

englisch:

Suchworte ADHD, AFA-Alge, Alge, "blue-green algae", Chlorella, Cyanobacteria, eutroph, Klamath, Microcystin, Spirulina,



[1] http://www.unet.univie.ac.at/~a9003958/algen/
[2] http://www.rrz.uni-hamburg.de/biologie/b_online/d44/44.htm
[3] http://www.ravi-roy.de/raviroy.de/Inhalte/NeueProdukte/Algen/Klamath.htm
[4] http://www.vetpharm.unizh.ch/giftdb/pflanzen/0024_vet.htm
[5] http://hikwww10.fzk.de/abstracts2000/abstractbwbg99004.htm
[6] http://maps.yahoo.com/py/maps.py?Pyt=Tmap&addr=&city=Klamath+Falls&state=OR&slt=42.224998&sln=-121.780600&name=&zip=&country=us&BFKey=&BFCat=&BFClient=&mag=4&desc=&cs=5&newmag=3&poititle=&poi=
[7] http://www.bluegreen.li/deutsch/info/texte/klamath_lake.htm
[8] http://www.aim-worldwide.com/naturprodukte/afa-uralgen-bestandteile.html
[9] http://world.altavista.com/
[10] http://www.freetranslation.com/
[11] http://systran.heisoft.de/
[12] http://reversonet.lycos.de/
[13] http://www.fwaa.org/Klamath.html
[14] http://oregon.usgs.gov/projs_dir/or180/
[15] http://oregon.usgs.gov/projs_dir/or180/
[16] http://www.rrz.uni-hamburg.de/biologie/b_online/d55/55.htm
[17] http://www.hc-sc.gc.ca/english/protection/warnings/1999/99_69e.htm
[18] http://www.hc-sc.gc.ca/english/protection/warnings/1999/9969ebk.htm
[19] http://www.hc-sc.gc.ca/ehp/ehd/catalogue/general/iyh/algea.htm
[20] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=PubMed&list_uids=10811570&dopt=Abstract
[21] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=PubMed&list_uids=10499991&dopt=Abstract
[22] http://www.ariplex.com/ama/ama_alge.htm
[23] http://www.ariplex.com/ama/amachlor.htm
[24] http://www.algen.fh-hannover.de/Artikel/Falsche_Behauptungen_und_Schwindel.html
[25] http://www.veterinaernetz-hessen.de/Lebensmittelueberwachung/Rechtsvorschriften/lmbg_1.htm
[26] http://www.adhs-babysitter.de/ADHS/Storys_von_ADHSlern/Eine_Familie_berichtet__1_/eine_familie_berichtet__1_.html
[27] http://www.adhs-babysitter.de/ADHS/Storys_von_ADHSlern/Eine_Familie_berichtet__2_/eine_familie_berichtet__2_.html
[28] http://www.vetpharm.unizh.ch/giftdb/pflanzen/0024_vet.htm
[29] http://www.dse.de/za/lis/nicarag/ca-map.gif
[30] http://www.weltalmanach.de/staaten/nicaragua.html
[31] http://www.barbara-simonsohn.de/Hyperaktiv.htm
[32] http://www.bluegreen.li/deutsch/info/texte/bg_alge.htm
[33] http://www.fremdwoerter.de/
[34] http://www.dge.de/Pages/navigation/fach_infos/fkp1199.htm
[35] http://www.algavital.com/
[36] http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,90736,00.html
[37] http://www.zeit.de/2001/21/Leben/geniessen.html
[38] http://www.algen.fh-hannover.de
[39] http://www.igv-gmbh.de/jb97_98/inhalt.htm#bio
[40] http://www.s-line.de/homepages/ads/HPconst/warnung-AFA-Algen1.htm
[41] http://www.ariplex.com/ama/amasumpf.htm
[42] http://iabserv.biologie.uni-mainz.de/iab/Institut/Lehre/exkursion/kultur/Algen.html
[43] http://www.myphorum.de/forum/read.php?f=3772&i=371&t=369
[44] http://www.vrzverlag.com/esoterik/leafa.htm
[45] http://f24.parsimony.net/forum56725/messages/7833.htm
[46] http://www.abracadabras-welt.de/ads/drugs/algen4.html
[47] http://f17.parsimony.net/forum29914/messages/5530.htm
[48] http://www.hc-sc.gc.ca/english/media/releases/1999/99_114e.htm
[49] http://www.hc-sc.gc.ca/english/media/releases/1999/99114ebk.htm
[50] http://www.hc-sc.gc.ca/food-aliment/english/organization/chemical_safety/blue_green.html
[51] http://www.quackwatch.com/01QuackeryRelatedTopics/algae.html
[52] http://www.hcrc.org/faqs/algae.html
[53] http://www.berkeleywellness.com/html/ds/dsBlueGreenAlgae.html
[54] http://www.theness.com/encyc/bluegreenalgae-encyc.html
[55] http://www.madsci.org/posts/archives/mar98/889296208.Mi.r.html
[56] http://www.tldp.com/issue/167/algae.html
[57] http://www.epi.state.nc.us/epi/hab/bgahh.html
[58] http://www.add-toronto.org/
[59] http://www.vrzverlag.com/esoterik/skak_2001.pdf


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