Das Milliardengrab in Bremerhaven
Ziel der städtebaulichen Umgestaltung der Bremerhavener Innenstadt muß es sein, die Identität der Stadt und ihrer Bewohner zu stärken und gleichzeitig ihre Attraktivität für Gäste und Touristen zu steigern. Es muß versucht werden, die städtebaulichen Fehler der Vergangenheit zu korrigieren (u.a. starke Nord/Süd/-Ausrichtung, Abwendung vom Wasser, Verbesserung des Image der Stadt) und gleichzeitig Impulse und Signale zu setzen für die Stadtentwicklung Bremerhavens im 21. Jahrhundert.
Der städtebauliche Grundfehler der Oceanparkplanung - soweit sie überhaupt erkennbar ist - liegt darin, die Stadtplanung als Addition einzelner neuer Vorhaben zu begreifen. Stadtplanung vollzieht hier die Projektentscheidungsschritte der Investoren. Sie ist in dieser Stadt allzusehr ein reagierendes Instrument, zumal die kommunale Planungshoheit praktisch abgegeben wurde an den Projektentwickler und an das Land. Daß eine Stadt mehr ist als die Summe ihrer Grundstücke, daß auch Bremerhaven sein Thema, sein Leitmotiv braucht, muß endlich einmal anerkannt und umgesetzt werden.
Das fehlende Leitmotiv der Bremerhavener Stadtplanung - der rechtsgültige Flächennutzungsplan feiert in diesem Jahr sein 25. jähriges Jubiläum - und das Fehlen einer Stadtentwicklungsplanung führt dazu, das sich die jeweilig neu beplanten Grundstücke wie einzelne verschiedene Briefmarken gegenseitig stören, ja aufheben. Daß der Oceanpark isoliert von seinen angrenzenden Flächen an der verkehrsmäßig ungünstigsten Stelle angesiedelt werden soll führt dazu, daß eine "normale" PKW-Erschließung unlösbare Verkehrsprobleme mit sich bringt. Die vom Oceanpark ausgelösten Verkehrsströme werden das gesamte Verkehrssystem Bremerhavens zusammenbrechen lassen. Der Oceanpark als Großprojekt steht vor einem unlösbaren Widerspruch: Falls er die gewünschten Besucherzahlen erreicht, führt er zum Verkehrsinfarkt. Als kleine Lösung erreicht er nicht die gewünschte Zugkraft. Damit ist auch die Abwärtsspirale begründbar, die sich an den verschiedenen immer unattraktiveren Planungsvorstellungen des Oceanparkprojektes zeigt: Bei ähnlichem Finanzvolumen wird die Anlage immer unansehnlicher und kleiner!
Es kommt also darauf an, die Entwicklung des städtebaulichen Bereiches zwischen Columbuscenter und Weser nicht isoliert vom übrigen Stadtkörper zu sehen, sondern als Teil der Gesamtstadt. Deshalb ist die Voraussetzung jeder Entwicklung eines neuen innerstädtischen Stadtviertels keine isolierte, sondern eine vernetzte Betrachtung. Veränderungen im Neuen und Alten Hafen haben nicht nur gravierende Auswirkungen auf das überplante Gelände, sondern auch für die Gesamtstadt, insbesondere für das Stadtzentrum. Dies muß, wie beim Oceanpark, zu keiner zusätzlichen Hypothek für die Gesamtstadt führen, sondern kann auch als Chance begriffen werden, mit der Entwicklung des alten Hafengeländes andere grundlegende städtebauliche Probleme der Stadt, mindestens ihrer Innenstadt zu lösen.
In diesem Zusammenhang sind auch die arbeitsmarktpolitischen Auswirkungen zu sehen. Man darf nicht auf ein kurzfristiges Megaprojekt setzen, sondern auf eine sich entwickelnde thematische Umstruktierung der Stadt, in die viele mittelständische Unternehmen eingebunden werden müssen. Den Oceanpark als quasi neue Freizeitwerft als neuen Großbetrieb herbeizusehnen, ist politischer Illusionismus. Arbeitsmarktpolitisch zukunftsträchtiger, ist die Unterstützung und Subventionierung von Innovation und Gestaltungskraft kleinerer Unternehmen.
Neben der stadtstrukturellen Ebene muß ein Projekt der Größenordnung, wie es der Oceanpark darstellt, eine Programmatik beinhalten, die für Bewohner und Besucher dieser Stadt gleichermaßen interessant ist, die also etwas mit Bremerhaven, mit seiner Lage an der Wesermündung, mit seiner Geschichte, seinen Erzählungen, seinen Träumen und seiner gewünschten Zukunftsentwicklung zu tun hat. Beides - Städtebau und Stadtthema - müssen sich in der Neuordnung der alten Hafenlandschaft ästhetisch und programmatisch wiederfinden bzw. neu konstituieren. Dies ist die übergeordnete Zielsetzung, die der folgenden Planungsskizze, die ich als Diskussionsbeitrag verstanden wissen möchte, zugrunde liegt:
1.
Die städtebauliche Umgestaltung
Bremerhavens zum touristisch interessanten
Ort muß im Eingangsbereich dieser Stadt
beginnen, also im Bereich der
mäandrierenden Geestelandschaft. So
wäre es möglich, den durch den
Autobahnzubringer ohnehin
landschaftsästhetisch und funktional
stark beeinträchtigten Geestebogen als
verkehrsmäßigen Anlaufpunkt
Bremerhavens zu entwickeln, ja zu
attraktivieren. Hier müssen die Bewohner
und Besucher in einer der Landschaft
angepaßten Parkplatzgestaltung ihren
interessanten Ausgangspunkt für einen
Stadtbesuch finden. Dies kann durch eine
intelligente landschaftsbetonte
Parkraumgestaltung geschehen, die
architektonisch gleichzeitig das
Gezeitenthema anstimmt.
2.
Von diesem Geestebogen muß ein
interessantes fußläufiges und
nahverkehrbezogenes Erschließungssystem
ausgehen, das die Innenstadt in ihrer
flächigen Struktur von der Geeste bis
zur Weser erschließt und vernetzt. Das
Gehen, das Fahren in die Stadt muß zum
Erlebnis werden. Der Weg in und durch die
Stadt wird damit schon Teil des
Besucherrituals. Dies kann einerseits durch
ein attraktives Wegesystem geleistet werden,
das das hohe landschaftliche Potential der
Geestelandschaft betont. Zum anderen ist
eine milieugerechte wassermäßige
Erschließung, beispielsweise über
automatisierte Wassertaxis entlang der Geeste
möglich. Ein derartiges System
würde außerdem für den
Schiffbaustandort Bremerhaven die Chance
technischer Innovation eröffnen, denn
viele Städte besitzen große
innerstädtische Wasserflächen. Ein
interessantes Park-And-Ride-System etwa durch
kleine elektrobetriebene Taxis - wie in
Recklinghausen jüngst erfolgreich
erprobt -, könnte zu einer bequemen wie
umweltangepaßten direkten
Erschließung führen.
3.
Ein wichtiger Teil der Bremerhavener
Innenstadt ist die Geestehalbinsel im
Bereich des ehemaligen Rickmersgelände.
Sie verknüpft Bremerhaven mit
Geestemünde und Lehe. Hier kann in
künstlerischer und
landschaftsarchitektonischer Weise das Thema
der Stadt in poetischer Weise angestimmt
werden. Das interessante Gelände mit
seinem überall erfahrbaren Gezeitenhub
und großen
Uferbereichen bietet sich als Ort für einen Gezeitenpark an. Damit würde gleichzeitig das bestehenede Freiraumdefizit Bremerhavens gemindert. Hier kann man in spielerischer und parklicher Form mit den hier überall sichtbaren Gezeiten arbeiten, die ja eine Art "Pulsschlag" der Erde darstellen. Im Gezeitenthema visualisieren sich elementare Kräfte, die uns Menschen faszinieren. Für die Konzeption eines derartigen Gezeitenpark wäre sicherlich eine Persönlichkeit wie André Heller zu gewinnen. Mit einem solchen Park (Investitionsaufwand von 20 - 30 Millionen) besäße Bremerhaven eine poetische Besonderheit, die weit über die Region wirkt. Mit einem derartigen Park wäre zudem ein Imagegewinn für diese Stadt verbunden.
Das Gezeitenthema kann über die
Geestepromenade, die als Rumpfstruktur nun
endlich umgesetzt wurde, weitergeführt
werden. Allerdings ist hier die "Hardware"
des Uferweges mit
landschaftsarchitektonischen Elementen
aufzuwerten. So muß die
Geestepromenade beispielsweise unter die
alte Geestebrücke geführt werden.
Die Innenstadt Bremerhavens muß als
flächige, ja räumliche Struktur
begriffen werden und nicht wie bisher als
lineare vom Weserverlauf vorgegebene. Dazu
müssen Sichtbeziehungen in
westöstlicher Hinsicht geschaffen oder
erkennbar gemacht werden. In ähnlicher
Weise ist die historische Rasterstruktur van
Ronzelens, mit seinen Ost-West-Achsen als
Verbindungselemente zwischen Geeste und
Weser, wiedererkennbar zu machen und zu
entwickeln. In einer Stadt, die vom Kriege
völlig zerstört wurde, kommt dem
historischen Stadtgrundriß eine
besondere identitätsstiftende Funktion
zu! Die geplante Sanierung der "Bürger"
zielt in die richtige Richtung. Der hier
vorgesehene "Ramblacharakter" scheint mir
allerdings wenig geeignet, die
Gehgeschwinigkeit auf der "Bürger" zu
mindern und damit Verweildauer und
Urbanität zu stärken. In Zuge
dieser Planung müßten kleine
platzartige Situationen stärker
entwickelt werden, die zum Bummeln, Anhalten,
ja zum Schlendern führen. Eine derartige
Konzeption würde die Urbanität
dieser Stadt verbessern und die
Bürgermeister-Smidt-Straße auch
als Zone hochwertigem Einzelhandel
interessanter machen.
5.
Der Bereich der ehemaligen Hafenlandschaft,
der als Gelände für den Oceanpark
vorgesehen ist, muß endlich wieder mit
der Innenstadt Bremerhavens verbunden
werden. Eine Überbauung der
Columbusstraße ist dabei ein
bedenkenswerter Vorschlag. Eine andere
städtebauliche Notwendigkeit liegt
darin, die achsialen Verbindungen mit der
Innenstadt wieder aufzunehmen, mindestens
aber erkennbar zu machen. Die Programmtik des
neuen Stadtviertels muß sich an
Bremerhaven, seiner Geschichte und seinem
landschaftlichen Umfeld orientieren.
Gleichzeitig muß in diesem Gebiet die
Weiterentwicklung vorhandener Strukturen, wie
"Deutsches Schiffahrtsmuseum",
"Alfred-Wegner-Institut" und "Zoo am Meer"
möglich sein. Nicht nur angesichts der
Schnellebigkeit unserer Zeit wäre es ein
später kaum gutzumachender Fehler, den
Bereich der alten Hafenlandschaft in einem
Guß vollständig neu überbauen
zu wollen. Neue Projekte müssen irrtums-
und veränderungsfähig sein.
Weiterhin ist es notwendig, den
öffentlichen Charakter des Gebietes zu
erhalten, ja zu stärken. Große
Bedeutsamkeit kommt hier dem
innerstädtischen Hochseedeich zu. Ein
privater Themenpark als Pfropfen bedeutet
eine städtebauliche Katastrophe, denn es
ist eine Transformation des Stadtrandes in
die Innenstadt.
6.
Das Thema des neu zu entwickelnden
Stadtquartiers im Bereich des Neuen und Alten
Hafens ergibt sich aus der Geschichte
Bremerhavens, aus den Aktivitäten und
der Arbeit, die hier passierte, aus dem
Spektrums des gegenwärtigen Angebotes
und der geografischen Situation unserer
Stadt. Bremerhaven liegt nicht am Ozean,
sondern an der Wesermündung, die sich
hier zur Nordsee ausweitet. Das auch
touristisch spannende Thema Bremerhavens
liegt nicht in der Inszenierung einer
ozeanischen Scheinwelt, sondern in der gar
nicht uninteressanten Geschichte und
geografischen Lage unserer Stadt, in seinem
Hafenbezug als Brücke zwischen Land und
Meer. Bremerhaven, und insbesondere der
Hafenbereich, ist keine idyllischer,
niedlicher Ort, wo seichte Brisen durch
Palmen wehen, we es uns die Oceanparkplaner
suggerieren wollen, sondern ein ehrlicher
Ort an der rauhen Nordsee, der durch harte
Arbeit, Abschied (Auswanderung) und machmal
heftigen Naturkräften geprägt ist.
Das durch das Bremerhavener Schiffahrtsmuseum
(kombiniert mit dem Morgensternmuseum)
vorgegebene Thema Schiffahrt muß um
das Thema Auswanderung ergänzt werden.
Weiterhin muß das Thema "Nordsee"
(Weiterentwicklung des Nordseemuseums!) und
ihre Mythen und Geschichten in touristischer
Hinsicht, vielleicht auch stärker
lifestylebetont genutzt werden. Unsere
Gäste interessieren Fragestellungen, die
mit dem Themen Wind und Wasser zu tun haben:
Sturmflut ("blanker Hans"), Klimaentwicklung
(hier kann das wissenschaftliche Knowhow des
Alfred-Wegner-Institutes genutzt werdem),
ökologische Situation der Küsten
und Seen, Faszination des Deiches als
Kulturbauwerk und historisches
Identifikationsobjekt zwischen Land und
Wasser. Dies sind alles Themen, die hier
beheimatet sind, die die Bremerhavener und
ihre Besucher gleichermaßen
interessieren. Zudem sind diese Themen
authentisch und zukunftsbezogen. Hieraus
läßt sich eine attraktive Kultur-,
Freizeit- und Erlebnislandschaft gestalten.
Die Rekonstruktion der alten Schleuse in
Kombination mit einer Marina könnte den
Hafenaspekt wieder stärker zur Geltung
bringen. Eine Verknüpfung nach Norden
zum Überseehafen und nach Süden zum
Fischerreihafen kann das museale Element mit
dem heutigen verbinden. Ein weiterer
Schwerpunkt kann die Verknüpfung von
Wissenschaft und Erlebnis als Zukunftsmarkt
sein. "Alfred Wegner Institut", Hochschule
und Fischwirtschaft könnten hier ein
interessantes Gemeinschaftsprojekt errichten,
wo man gleichzeitig darstellen, werben und
lernen kann. Auch in touristischer Hinsicht
wird die Verbindung von Lernen, Erleben und
Spaß als äußerst spannend
und zukunftsträchtig empfunden. Wie so
etwas konkret aussehen kann ist etwa im neuen
Enviromentmuseum in Amsterdam beispielhaft zu
besichtigen. Nicht große, schwer
veränderbare Einheiten wie der Blaue
Planet, sondern kleine preiswert neu zu
gruppierende Module stellen die Zukunft des
eines intelligenten und erlebniswirksamen
Freizeitmarktes dar.
7.
Zu dieser auch tourismusorientierten
Thematisierung des Gebietes kommt eine
normale freizeitbetonte
Infrastrukturausrichtung. Hierzu gehören
selbstverständlich private Bausteine wie
Großkino, Restaurants, Hotels oder
Cafes, vor allem aber auch eine hochwertige
Wohnbebauung (etwa in Kombination mit der
Marina). Private Investoren, die sich dem
Thema dieses Konzeptes zuordnen, sind hier
herzlich willkommen. Hierzu gehören aber
auch öffentliche Infrastrukturleistungen
wie ein "Nordseepark", der
in landschaftsarchitektonischer Weise die
Themen Bremerhavens visualisiert. Besondere
Beachtung könnte ein Wasserspielraum
für Groß und Klein finden, als
spielerische Miniaturisierung der Hafen- und
Flußlandschaften der Unterweser. Ein
derartiges Konzept existiert als Entwurf des
international renommierten Künstlers
Tony Cragg. Wie überhaupt ein weiteres
Element in diesem Zusammenhang die Kunst
darstellt, die mit ihren Mitteln die Themen
"Wasser, Wind und Meer" reflektiert. Das
Wilkehaus kann in eine derartige Konzeption
eingebunden werden.
8.
Ganz wichtig ist die architektonische und
landschaftsarchitektonische Ästhetik
des neuen Stadtviertels, da es zum
Identifikationsbereich für die
Bremerhavener und zum Aushängeschild
für unsere Gäste werden soll. Die
beliebige Rechnerästhetik des
Oceanparks, ein Mischmasch aller
möglichen historisierenden Stilsprachen,
setzt ein völlig falsches Kitschzeichen
für die Zukunft dieser Stadt. Bei der
Gestaltung der Bauten kann stattdessen an
eine gute Bautradition Bremerhavens
angeknüpft werden. Bei der Hochschule,
Arbeitsamt, Morgensternmuseum und
Afred-Weg-ner-Institut handelt es sich um
eine prägnante moderne Architektur, die
etwas mit dem Ort Bremerhaven zu tun hat. Da
es sich bei der alten Hafenlandschaft ohnehin
um ein standortmäßig schwieriges
Umfeld handelt, kann die
Landschaftsarchitektur kontrastreich, ja
bewußt eigenwillig und experimentell
sein und in einer Verbindung von Indoor- und
Outdoorelementen liegen. Gute Beispiele
hierfür sind in Stockholm, Rotterdam,
Chaumont sur Loire, Barcelona oder Paris zu
finden.
9.
Bei all den realen Möglichkeiten, die
sich dieser Stadt bieten, muß aber
immer darauf hingewiesen werden, daß es
für eine Stadt wie Bremerhaven, wie auch
für jede andere Stadt vergleichbarer
Situation, keine Patentrezepte gibt und geben
kann. Politiker und Planer, die uns Glauben
machen wollen, sie könnten mit einem
einmaligen, einzigartigen und weltbesten
Wurf, die Probleme dieser Stadt lösen,
sind nicht nur unredlich. Viel schlimmer: Sie
ziehen diese Stadt noch stärker in den
Sumpf. Wie es für jeden einzelnen von
uns, der sich in einer schwierigen Situation
befindet, notwendig ist, eine realistische
Bestandsaufnahme der eigenen
Möglichkeiten und Fehler vorzunehmen, so
gilt dies auch für eine Stadt. Dieses
Moment nachdenklicher Selbstreflektion
vermisse ich bei den Verantwortlichen in
Politik, Presse, Wirtschaft und Planung.
Stattdessen schwelgt man hier in einem
permanenten Ausnahmezustand
großartiger Visionen, zukunftsweisender
Perspektiven und weltstädtischer
Vergleiche. Im Blick auf die neue
großartige Vision verliert man den
Blick auf das Vorhandene, das Gewachsene und
das Machbare. Deshalb ist die Grundlage eines
neuen städtebaulichen Konzeptes für
Bremenhaven zunächst ein schonungsloser
und breitestmöglicher
Selbstreflektionsprozeß, der die
eigenen Schwächen und Stärken
benennt.
Prof. Dr.-Ing. habil. Jürgen Milchert,
Bremerhaven, im Februar 1999