Dokumentation: Der Fall Forum des Gesundheitsministeriums


17.3.2002

Die URL dieses Files: http://www.ariplex.com/ama/ama_dial/adi814-2.htm

Dieses File ist ein MIRROR. Es ist ein Teil einer Dokumentation. Das Original dieses Files befand sich in der Web-Site des http://www.dialog-gesundheit.de * Gesundheitsministeriums.

Zum Verständnis dieses Files ist es ZWINGEND erforderlich, die Einleitung dieser Dokumentation zu lesen!

Die originalen Links in diesem File funktionieren nicht!

Unsere File-Nummern entsprechen dem Aufbau zu dem damaligen Zeitpunkt, als diese Mirror-Seiten als Belegstücke gesichert wurden.

Die Deutsche Amalgam-Page ist mit dem Gesundheitsministerium weder assoziiert noch sonstwie verbunden.

Die in diesem File gemachten Ausagen dürfen auf keinen Fall bedenkenlos als wahr hingenommen werden! Fragen Sie bitte UNBEDINGT immer einen oder mehrere GUTE Ärzte. Denken Sie daran: Es geht um Ihre Gesundheit! Aus genau diesem Grund wurde diese Dokumentation erstellt!

Bitte besuchen Sie auch unsere Nachbarn auf dem http://www.ariplex.com * Antares Real-Estate InfoPlex


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Autor Thema:   Abrechnungsbetrug nimmt zu ...
Peter Rapp
Mitglied
erstellt am: 07. Mai 2001 13:05     Sehen Sie sich das Profil von Peter Rapp an!   Senden Sie Peter Rapp eine eMail!     
ach so ja, stimmt,
heut früh hab ich wiederum mehrfach absichtlichen Abrechnungsbetrug begangen:
bei zwei gesunden Frauen die richtige intrauterine Lage der "Spirale", bei einer weiteren mit Kinderwunsch die Größe des Leitfollikels sonographisch kontrolliert. Dies unter Ansatz der budgetierten kurativen EBM 381 und 388, in der nunmehr sechsten Quartalswoche mutmaßlich also gratis.

Gelobe Besserung. Spiralenkontrolle ist ab sofort IGeL-Leistung und nach GOÄ bar zu bezahlen, und über die weitere Zusammenarbeit mit der KiWuSprechstunde der Uni werd ich mir noch Gedanken machen. Vielleicht müssen die Gutesten zum Follikelmessen halt die sechzig km fahren...

PR

Alfred Steinforth
Mitglied
erstellt am: 07. Mai 2001 19:25     Sehen Sie sich das Profil von Alfred Steinforth an!   Senden Sie Alfred Steinforth eine eMail!     
Das Thema "Abrechnungsbetrug" gäbe es nicht, wenn § 106 Abs. 2 Ziffern 1 + 2 von den KV´n korrekt angewendet würde. Wenigstens eine KV hat sich 1999 + 2000 Wirtschaftlichkeitsprüfungen "geschenkt". Ein Ärztefunktionär aus dem Bezirk dieser KV hat das damit begründet, daß "kein Mensch weiß, wie man so was macht. außerdem hat die KV für solche Sachen ohnehin kein Personal." Ohne Wirtschaftlichkeitsprüfungen gestaltet sich das Zusammenleben mit der niedergelassenen Ärzteschaft eben viel kommoder.
Ich habe Hinweise darauf, daß bei andren KV´n analog verfahren worden ist. Begründung: 1999 sollen die Vergleichswerte erst Mitte Juni veröffentlicht worden sein.
Das Grundproblem besteht in der Honorierung nach Einzelleistungen. Bei notwendigerweise gedeckeltem Honorarvolumen hält dieses System hält jeden niedergelassenen Arzt dazu an, ein Maximum an Einzelleistungen geltend zu machen.
Bei unnseren dänischen Nachbarn wird ein Honorierungssystem praktiziert, das keine Anreize zur Maximierung der Einzelleistungen kennt. Herr Dr. Solga war mehrere Jahre in Dänemark. Er hat ein freundliches Wesen und ist immer gern aufklärerisch tätig. Ich nehme an, daß er uns dieses System gern erklären wird. Es scheint so zu sein, daß unsere Nachbarn in Holland und der Schweiz dieses System einführen und damit in der Qualität der Versorgung und der Senkung der Kosten schöne Erfolge erzielen.
Ist bekannt, daß ein niedergelassener Arzt eine viel bessere Sicherung seiner Beschäftigung als ein Beamter genießt? Wenn ein Arzt unkorrekte Abrechungspraktiken so weit getrieben hat, daß dies selbst die KV nicht übersehen kann, dann wird über die Rückzahlung verhandelt. Der Arzt zahlt den kleineren Bruchteil des geltend gemachten Betrages zurück und praktiziert weiter. Ein Beamter, der sich eine finanzell viel kleinere Unkorrektheit erlaubt hat, fliegt raus udn wird bei der BfA nachversichert. Außerdem macht er die Bekanntschaft des Staatsanwaltes. Der hauptgeschäftsführer der Bundes-KV, der rennt zum bundeskriminalamt, um sich in einem Vortrag darüber zu mokieren, daß Staatsanwaltschaften nach Recht und Gesetz vorgehen, bei Ärzten Durchsuchungen vornehmen, Beweismittel beschlagnahmen. Ist das nicht toll? Oder ist das ein Stück aus dem Tollhaus?

Hellwach
unregistriert
erstellt am: 07. Mai 2001 19:26           
Das Jammern hilft nicht, Ihr müsst schon sauber mit dem Geld der Versicherten umgehen ... sonst landet Ihr im Knast!

Coma
Mitglied
erstellt am: 07. Mai 2001 20:46     Sehen Sie sich das Profil von Coma an!   Senden Sie Coma eine eMail!     
@Steinforth
Sie wollten gerne Medizin studieren, stimmts???
Nur leider.....
Keine Sorge , ich rechne für diesen Beitrag keine 850 ab....

Behrmann
unregistriert
erstellt am: 07. Mai 2001 21:19           
Steinforth;
Über das mit den Beamten lach ich mich tot.
Fragen Sie mal beim Bund der Steuerzahler nach,ob je so einer von den Unfähigen für verursachte Schäden zur Rechenschaft gezogen wurde.Politiker auch nicht.
In diesen Bereichen kommt es bestenfalls zu einem Aussscheiden mit Abfindung und hohen Ruhebezügen.
Bei uns sieht das GANZ ANDERS aus: volles eigenes Risiko mit Haftung.....und Wirtschaftlichkeitsprüfungen ohne Ende.

Sie sind ein unerträglicher Schwätzer,der hier mit untauglichen Mitteln versucht,das Publikum zu verarschen!

Behrmann,Kinderarzt
unregistriert
erstellt am: 07. Mai 2001 21:27           
Die Nicht-Ärzte sind mal wieder/immer noch MISERABELST informiert.
Wir haben längst eine Pauschale.Das Anschreiben von Einzelleistungen ist Unfug.

So habe ich ein Budget von 585 Punkten pro Kind.(Punktwert 7, Pfennig)Das ist mit einer Quartalspauschalziffer 1,mit einer sorgfältigen Untersuchung 60 und einer Beratung 10 weit überfüllt.Die Kinder kommen aber leicht schon 4-8 Mal im Quartal.

Es müßte doch bei Leuten mit halbwegs erfolgreichem Schulabschluß wie Steinforth doch mal zu erwarten sein,daß man sich über diese rechnerischen Fakten informiert.

Peter Rapp
Mitglied
erstellt am: 07. Mai 2001 21:38     Sehen Sie sich das Profil von Peter Rapp an!   Senden Sie Peter Rapp eine eMail!     
guten Morgen, hellwaches Schätzchen, haste geträumt und hier jemanden jammern gelesen ?

Das von Herrn Steinforth gewähnte Grundproblem besteht im GKV-Bereich seit Jahren nicht mehr. Drei Viertel meines Arbeitstages werden mit Pauschalen und Komplexziffern honoriert, für den Rest schreibe ich tatsächlich so was wie Einzelleistungsnummern auf, Honorar gibts aber nur für einen Teil. Is halt so.
Im GKV-Bereich haben wir eine sehr eingeschränkte Einzelleistungsabrechnung.
Eine "Honorierung nach Einzelleistungen" existiert nicht.

Meine KV schenkt mir Wirtschaftlichkeitsprüfungen nicht. Die Prüfung meiner Verordnungen wird per EDV erstellt. Damit ich mir Krebspatientinnen leisten kann, muß ich bei weniger Kranken sparen. Tu ich, und kaufe mir dabei täglichen Ärger mit anspruchsvollen Patienten ein, die mehr wollen als den Verordnungsdurchschnitt.
Die Prüfung meiner Eigenleistung findet zunächst als "sachlich-rechnerische Richtigstellung" statt, sodann als Zurechtscheren meiner Abrechnung auf den Fachgruppendurchschnitt. Es ist ziemlich egal, welche Diagnosen meine Patientinnen rund ums Quartal haben und wie aufwendig ihre Betreuung ist: es kommt am Ende immer eine durchschnittliche südbadische Gynäkologenabrechnung raus. Die gibt vor, was "wirtschaftlich" ist, denn sie spiegelt nichts anderes wider als den an früheren Quartalen bemessenen Gynäkologen-Anteil am Topf der KV-Einnahmen (minus minus minus, aber das, verehrter Herr Steinforth, würde Ihre Geduld sicherlich überstrapazieren).

Wirtschaftlich ist alle Medizin, die nicht mehr kostet als die Einnahmen der KV. Man nennt dies einnahmeorientiertes Wirtschaften. Dieses Prinzip zieht sich von oben bis unten durch das gesamte Gesundheitswesen. Hätten Sie's gedacht, Herr Steinforth ?

Das Thema Abrechnungsbetrug wird von ein paar Kassenoberheinis stets dann in die Schlagzeilen der Schundpresse gebracht, wenn sie selber unter Beschuß liegen.

Zum Schluß wieder eine ganz einfache konkrete Frage, Herr Steinforth:
angenommen, Sie hätten ein chronisches Gesundheitsproblem und einen Hausarzt, und der ein Abrechnungsproblem bei einem seiner zwölftausend Patienten. Wäre es ihnen recht oder nicht, wenn Ihre komplette Karteikarte (mit zwölftausend anderen) einige Monate als Beweismittel in irgendeinem Gericht rumliegen würde ?

PR

Klaus Vetter
unregistriert
erstellt am: 07. Mai 2001 23:39           
Herr Steinforth auch ich finde Dänemark sehr reizvoll und, naturgemäß die Däninen (klingt komisch) außerordendlich sympathisch.
Leider hatte ich in der kurzen Urlaubszeit kein besonders stark ausgeprägtes Interesse, mich intensi mit dem dänischen Gesundheitswesen zu beschäftigen.
Ihren bisherigen Beiträgen entnehme ich, daß gut über die Gesundheitssyteme unserer europäischen Nachbarn inforniert sind. Wäre es wohl möglich mir, und sicher vielen Besuchern dieses Forums, zu erläutern, wie die Gesundheitssysteme in den Niederlanden und in Dänemark organisiert sind,wer was, wieviel, wann und wo bezahlt.
Wie ist die ambulante Versorgung, die Notfallversorgung, die stationäre Versorgung aufgebaut, welche Leistungen erbringt sie, gilt das Sachleistungsprinzip ? Gibt es Budgets ? Wie hoch ist der Anteil am BIP ?
Leisten Sie doch auch mal Aufklärungsarbeit,
Herr Steinforth.
Danke K. Vetter
PS: es sind immer noch Fragen unbeantwortet.

Dr. Matthias Solga
Mitglied
erstellt am: 07. Mai 2001 23:45     Sehen Sie sich das Profil von Dr. Matthias Solga an!   Senden Sie Dr. Matthias Solga eine eMail!     
Herr Vetter: Herr Steinforth kann doch nur immer wieder dieselben angebl. Zitate aus irgendeiner KV herbeten. Bei jeder KV gibt es, das weiß ja nun jeder, der sich auch nur ansatzweise infformiert hat, eine Prüfeinrichtung. Seit Jahrzehnten wissen die KVen sehr genau, wie man das macht. Niemand dort und niemand in der Arztpraxis kennt das Wort "Wirtschaftlichkeitsprüfung" nicht. Und, Herr Vetter, der Herr Steinforth hat ja immer noch nicht erklärt, wie es denn zu einer Abnahme der Ausgaben kommen könnte, wenn die Wirtschaftlichkeitsprüfungen dreist jedem Arzt 50.000 Punkte streichen täten. Das kann der Herr Steinforth nämlich nicht, das geht nämlich gar nicht. Wir alle wissen das, nur Herr Steinforth nicht. Er will es aber gar nicht wissen, er provoziert halt nur mit seinem Achtelwissen.

Behrmann,Kinderarzt
unregistriert
erstellt am: 08. Mai 2001 00:56           
Ich darf nochmal wiederholen(für die Steinforths und alle,die noch nie was kapiert haben): die Kassen verbrauchen für eigene Belange mehr als ein Drittel dessen,was den Praxen mit ihrem Personal und ihren Kosten zufließt.
Das ist eine unglaubliche Zahl.Man muß etwas dagegen unternehmen.
Und das sind NUR die ausgewiesenen Verwaltungskosten einer unfähigen Abzocker-Bürokratie.Unklare Milliardenbeträge für Weiteres(Werbung u.a.) stehen im Raum.

Und der Staat entnimmt den Versichertenbeiträgen MINDESTENS 17 Milliarden für Zwecke der Arbeitslosen- und Rentenversicherung.Das ist eine verdeckte Steuer und nichts anderes.

60 von den 250 Milliarden des GKV-Gesundheitstopfes verbrauchen die gratis Mitversicherten.Das wäre auf die Kindererzieher und Krankenpfleger zu bereinigen.Kinderlose und nicht pflegende Ehepartner haben in der Beitragsfreiheit nichts zu suchen.Insgesamt gesehen gehört die Beitragsfreiheit in den Etat des Familienministeriums.
Also ist auch dies eine verdeckte Steuer.

Die GKV-Versicherten werden von Krankenkassen und Staat abgezockt.Die Praxen bekommen 15% und lösen 90% der Patientenprobleme.

Alles andere Gerede ist marginal.

Bitte befassen Sie sich damit - vor allem,wenn Sie GKV-Versicherter sind.

Ich kann das Gejammere von allen möglichen Deppen nicht mehr hören.Die Fakten liegen klar auf der Hand.

Lederstrumpf
unregistriert
erstellt am: 08. Mai 2001 06:10           
Wenn Ärzte wirklich heilen könnten, dann müssten sich die Praxen langsam leeren und die Beiträge an die GKV müssten sinken.

Weshalb bezeichnet man andere Heiler, die nicht Ärzte sind als Scharlatane?

schumacher
unregistriert
erstellt am: 08. Mai 2001 11:34           
lederstrumpf:

Weil ärztliches Personal

-Wissen anwendet ,welches in einem organisiertem Erkenntnisprozeß angesammelt und in seiner Auslegung ständig validiert wird.

-Wissen anwendet, welches im weiteren Berufsalltag ständig hinsichtlich des Patientennutzens überprüft wird.

-Wissen anwendet, welches von inner- und außerärztlichen Institutionen in einem strukturierten Prozess dargelegt wird.Dies erlaubt jedem Menschen es zu erlernen.

-Wissen anwendet ,welches in seiner Anwendung von rechtsstaatlichen Institutionen überprüf- und kontrollierbar (und manipulierbar!d.A.)sowie fehlerhafte Anwendung sanktionsfähig macht.

Der Prozess dieser Wissensanwendung scheint sehr teuer (teuer im Vergleich zu was ?d.A.)für unsere Gesellschaft zu sein, wie wir miterleben.
Es scheint aber leichter zu sein , die verantwortlichen Leistungsträger zu verunglimpfen und populistisch zu verleumden als die Vorteile des Systems zu sehen und aktiv Verbesserungstendenzen zu unterstützen (und zu finanzieren.d.A.).
Warum gibt es einen Risikostrukturausgleich für Einrichtungen, deren "Wettberwerb" man fördern will aber kein Investitionsprogramm für die Weiterentwicklung (z.B.) evidenzbasierter ambulanter Medizin?

Seitz
Mitglied
erstellt am: 08. Mai 2001 12:54     Sehen Sie sich das Profil von Seitz an!   Senden Sie Seitz eine eMail!     
<<Wenn Ärzte wirklich heilen könnten, dann müssten sich die Praxen langsam leeren und
die Beiträge an die GKV müssten sinken.

Weshalb bezeichnet man andere Heiler, die nicht Ärzte sind als Scharlatane?<<

Schon mal was von chronischen Krankheiten gehört??

Behrmann
unregistriert
erstellt am: 08. Mai 2001 12:59           
<<Wenn Ärzte wirklich heilen könnten, dann müssten sich die Praxen langsam leeren und
die Beiträge an die GKV müssten sinken.

Dümmlicher gehts ja wohl kaum noch.

Geduldiger
unregistriert
erstellt am: 08. Mai 2001 15:53           
Weitet sich der Skandal aus?

"Die Ärzte sind hier bestimmt nicht kimineller als anderswo", so der Chef der KV Rheinhessen, Dr. Günter Gerhardt...

Ist mit weiteren Meldungen aus den anderen Bundesländern zu rechnen?

Zur Erinnerung:

Allein in RP gab es im Jahre 2000 mehr Abrechnungsbetrug als im gesamten Bundesgebiet im Jahre 1999!

Ernst
unregistriert
erstellt am: 08. Mai 2001 16:49           
" Wenn Ärzte wirklich heilen könnten, dann müssten sich die Praxen langsam leeren und die Beiträge an die GKV müssten sinken. "

===>Und wer weiterhin "Lederstrumpf" liest, bleibt ewig Kind, muß nie Erwachsen werden !!


" Weshalb bezeichnet man andere Heiler, die nicht Ärzte sind als Scharlatane? "

===>Weil sie nur ihre Geldbeutel füllen und niemand merkt, daß sie dies tun (die Beiträge zur GKV steigen aber !) !!

Seitz
Mitglied
erstellt am: 08. Mai 2001 18:50     Sehen Sie sich das Profil von Seitz an!   Senden Sie Seitz eine eMail!     
@ Geduldiger
Lesen sie einfach den Beitrag:
Abrechnungsbetrug nimmt nicht zu.
und sie sehen wie hier mit Zahlen manipuliert wird. Dümmlich aber bei Ahnungslosen scheinbar effektiv lieber Geduldiger.

wbensch
unregistriert
erstellt am: 08. Mai 2001 22:48           
Bad news is good news, Skandalgeschichten verkaufen sich besser als dröge Berichte der Wirklichkeit. Die Meldung wurde wohl von BILD am SONNTAG lanciert und taucht danach peu a peu im weiteren Presseumfeld auf. Wichtig ist der reißerische Andruck - über diesen Journalismus gibt es bekanntlich auch entlarvende Berichte!

Kunde
unregistriert
erstellt am: 09. Mai 2001 07:35           
Wie kann man eigentlich die Qualität der Ärzte auseinanderhalten. Gibt es irgendwo ein Benchmarking um gute und schlechte Qualität bei den Ärzten auseinanderzuhalten?

Ich möchte mein Geld nur noch für gute Qualität ausgeben.

An Kunde
unregistriert
erstellt am: 09. Mai 2001 08:44           
....Ich möchte mein Geld nur noch für gute Qualität ausgeben.

Sind sie privat versichert?????

ama
unregistriert
erstellt am: 09. Mai 2001 09:46           
>An Kunde
>unregistriert
>erstellt am: 09. Mai 2001 08:44           

>>....Ich möchte mein Geld nur noch für gute
>>Qualität ausgeben.

>Sind sie privat versichert?????

Je privater, desto abzock.

ama
http://www.ariplex.com/ama/amaquack.htm
(über Geld und Kunst)

Dr. Matthias Solga
Mitglied
erstellt am: 09. Mai 2001 22:40     Sehen Sie sich das Profil von Dr. Matthias Solga an!   Senden Sie Dr. Matthias Solga eine eMail!     
Kunde: das mit dem Benchmarking ist sehr schwierig, gibt es nicht. Da hilft nur Bekannte fragen, und dann hin und ausprobieren, ob man Vertrauen haben kann oder nicht, und solange fragen, bis man weiß, der ist der Falsche, oder bis keine Fragen mehr sind. Es heißt seit Jahrhunderten aus gutem Grund SPRECHstunde, was der Doc da macht.

Kunde
unregistriert
erstellt am: 11. Mai 2001 13:55           
Haben Ärzte eine Referenzliste und Erfolgsstatistik?

Behrmann,KA
unregistriert
erstellt am: 11. Mai 2001 16:21           
Wie findet man einen guten Arzt?
Ich würde z.B. in einer HNO-Praxis anrufen,um nach einem guten Internisten zu fragen - und umgekehrt.

Beim Allgemeinmediziner nach einem Internisten zu fragen(und umgekehrt) ist allerdings weniger sinnvoll - da gibts Konkurrenz.

Sinnvoll sind auch andere Paarungen:
Neurologe-Frauenarzt
HNO-Augenarzt
Frauenarzt-Kinderarzt(ist besonders effektiv).

u.s.w.

wbensch
unregistriert
erstellt am: 11. Mai 2001 23:12           
"guten" Arzt finden >> Frage bleibt, was der einzelne Patient, unter einem guten Arzt versteht. Ich denke, da gibt es auch noch diverse Ansichten!

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