Dokumentation: Der Fall Forum des Gesundheitsministeriums


17.3.2002

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Dieses File ist ein MIRROR. Es ist ein Teil einer Dokumentation. Das Original dieses Files befand sich in der Web-Site des http://www.dialog-gesundheit.de * Gesundheitsministeriums.

Zum Verständnis dieses Files ist es ZWINGEND erforderlich, die Einleitung dieser Dokumentation zu lesen!

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Die Deutsche Amalgam-Page ist mit dem Gesundheitsministerium weder assoziiert noch sonstwie verbunden.

Die in diesem File gemachten Ausagen dürfen auf keinen Fall bedenkenlos als wahr hingenommen werden! Fragen Sie bitte UNBEDINGT immer einen oder mehrere GUTE Ärzte. Denken Sie daran: Es geht um Ihre Gesundheit! Aus genau diesem Grund wurde diese Dokumentation erstellt!

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  Die Aloe vera L. als ideale Ergaenzung zur Hochschulmedizin (Seite 3)

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Autor Thema:   Die Aloe vera L. als ideale Ergaenzung zur Hochschulmedizin
Ulrike R.
unregistriert
erstellt am: 23. April 2001 17:54           
Herr Peuser ich bin ganz auf Ihrer Seite. Mein Vater litt stark an seinem Prostataleiden. Als wir in Spanien waren vor 4 Jahren gab der Wirt von unserer Herberge meinem Vater die Aloe. Es muss die Aloe vera gewesen sein. Es war ein Segen!!!! Seit damals war das Prostaleiden weg.
Aber keiner glaubt das!!!!!!
Jesus wuerde sagen: "Ihr Kleinglaeubigen".
Aber hier in Deutschland ist man ueberheblich und jeder Hergelaufene glaubt alles zu wissen. Ich freue mich wenn ich etwas zulernen kann.
Danke Ihnen auch fuer Ihr Wissen um den wert des Betens.

Dr. Matthias Solga
Mitglied
erstellt am: 24. April 2001 00:55     Sehen Sie sich das Profil von Dr. Matthias Solga an!   Senden Sie Dr. Matthias Solga eine eMail!     
Nach meiner Erfahrung sind nur ganz wenige Menschen von ihrem Prostataleiden durch Beten erlöst worden, ganz, ganz wenige. Aber das mit der Aloe und dem Prostataleiden interessiert mich doch sehr stark. Bitte um weitere Details, gerne natürlich an die Email-Adresse, gerne auch anonym.

Margot
unregistriert
erstellt am: 24. April 2001 07:12           
Sehr geerter Herr Doktor Solga,

es ist schon sehr interessant wie Sie mir SÜNDE unterstellen und selbst nichts vom beten halten.
Damit haben Sie sich selbst entlarvt.Menschen die an nichts glauben sind mir suspekt! Ich jedenfalls halte sehe viel vom beten und Gott hat mir in vielen schwierigen Situationen meines Lebens geholfen im Gegensatz zu den Ärzten.


Margot

Margot
unregistriert
erstellt am: 24. April 2001 07:24           
Sehr geehrter Herr Peuser,

ich danke Ihnen sehr für Ihr grosszügigis Angebot, nur leider darf ich meine e-mail-Adresse nicht bekannt geben.

Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute und machen Sie weiter zum Segen der Menschheit die man keinesfalls alleine der Schulmedizin überlassen darf (auch wenn diese ebenfalls ihre Verdienste hat)


Grüsse nach Brasilien und lassen Sie sich von "ama", alias Renate Ratlos, alias Sabine, alias Sabine Sorglos unsw. nicht provozieren, die "Dame" scheint eine Profilneurose und ein krankhaftes Geltungsbedürfnis zu haben.
Gnade uns Gott wenn man einem Arzt namen "ama"in die Hände fällt.

Gruss
Margot

Michael Peuser
unregistriert
erstellt am: 24. April 2001 08:59           
Sie koennen mich auch postalisch erreichen unter
Michael Peuser
Rua Princesa Isabel, 266 Ap. 181
Sao Paulo S.P.
04601-000
Brasilien
Sehr geehrte Frau Margot, ich schicke Ihnen dann gratis ein Buch.
Noch ein Kommentar zum Beten:
Mit Gott kann man drahtlos und gebuehrenfrei sprechen und die Gebetsgeschwindigkeit ist die unuebertroffene Geschwindigkeit. Dagegen ist die Lichtgeschwindigkeit ein Nichts.

Margot
unregistriert
erstellt am: 24. April 2001 09:46           
Lieber Herr Peuser,

vielen Dank für Ihre Anschrift ich melde mich!
Ich bin schon sehr gespannt.

Nochmals vielen Dank und mit Grüssen aus München

Margot

R.C.K.
unregistriert
erstellt am: 24. April 2001 10:31           
Prostaleiden kann man mildern oder auch heilen durch Waerme, Brokoli, Autogenes Training und am besten durch die Aloe. Alle diese Verfahren helfen die Kapillaren zu erweitern, wodurch Heilung moeglich ist.
Wenn einer es schafft durch Beten die Kapillaren zu erweitern, dann hilft dies sicherlich auch.

Margot
unregistriert
erstellt am: 24. April 2001 11:25           
An R.C.K


an dem was Sie von sich geben merkt man dass man immer noch kein Mittel gegen die Mikrobe der menschlichen Dummheit gefunden hat.

Sie machen sich lustig über Menschen die sich um Gesundheit Sorgen machen oder sind auch in dem Irrglauben befangen dass nur Schulmediziner heilen können.
Mitnichten!

Krebsarzt Dr. Issels und Krebsarzt Dr. Hackethal eingedenken die von den Methoden der Schulmedizin gegen bestimmte Krebsarten überhauptnichts gehalten haben und (was Unverschämt, nichtwahr?) grossartige Heilungserfolge bei "Unheilbaren" erzielt haben.

Margot

Dr. Matthias Solga
Mitglied
erstellt am: 24. April 2001 23:31     Sehen Sie sich das Profil von Dr. Matthias Solga an!   Senden Sie Dr. Matthias Solga eine eMail!     
Margot: Was Sie so von sich geben, ist doch echt der letzte Dreck. Meine Erfahrung ist, und ich mache das jeden Tag, daß Beten für alles Mögliche helfen mag, aber ganz gewiß nicht gegen die Prostatitis. Wieviele Prostatitiden haben Sie denn schon gesehen, daß Sie solche arroganten, großmäuligen Urteile treffen können? In unserem Patientengut sind allerhand Pfarrer und sicherlich viele sehr gläubige Menschen, durchaus nicht nur Christen. Beten hilft hervorragend, Leiden zu ertragen, aber Krankheiten wurden durch Beten bislang nicht geheilt, mögen da in Schenstochau, der Heimat meiner Eltern, noch so viele Krücken an der Kirchentür hängen.

Jemand, der Anderen ein Sterben im Elend wünscht, darf den Namen Christi ganz sicher nicht im Munde führen, Margot. Das, was Sie von sich geben, ist bestenfalls scheinheilig. Fromm ist das garantiert nicht. Wenn Sie von irgendwas keine Ahnung haben, sollten Sie sich raushalten.

Dr. Matthias Solga
Mitglied
erstellt am: 24. April 2001 23:34     Sehen Sie sich das Profil von Dr. Matthias Solga an!   Senden Sie Dr. Matthias Solga eine eMail!     
R.C.K.: So einen Quatsch hat wirklich selten einer von sich gegeben. Was genau bitte sind Prostataleiden? Eine akute Prostatitis heilt man, eine chronische kann nicht , durch gar nichts, geheilt werden, ein Prostatakarzinom heilt man durch Operation oder Bestrahlung, oder gar nicht, eine Prostatatuberkulose heilt auch keine Aloe, das behauptet ja auch Herr Peuser nicht, die heilt bloß eine antituberkulotische Behandlung. Welches "Prostataleiden" meinen Sie denn da so? Wenn wir uns auf das Niveau "Prostataleiden" begeben, müssen wir auch "Magenleiden" und "Herzleiden" sagen. Dummfug!

Margot
unregistriert
erstellt am: 25. April 2001 07:11           
Sehr geehrter Herr Dr. Solga,

derjenige der Menschen ein Sterben unter Qualen ermöglicht sind doch wohl Ärzte wie Sie ( durch das ignorieren der Patientenverfügung zum Beispiel) den Sie wissen ja ganz genau dass dass Menschen weiterleben wollen obwohl unheilbar.

Sie können sich keinerlei Urteil über meinen Glauben erlauben, das sei hier mal festgestellt.

Sie verdrehen mir in voller Absicht das Wort im Munde um!
Ich wünsche den Menschen nur die Art zu sterben die sie ja selbst wollen.
Wer unheilbar krank ist und nicht für Sterbehilfe ist ( so wie ich das für MICH will) wird nicht in "Schönheit" sterben so wie Sie das scheinbar sehen, sondern (bei der heutigen Behandlung üblich!) unter Qualen, denn die Herrn Ärzte sind bisher nicht bereit im letzten Stadium der Krankheit genügend Schmerzmittel zu geben, so einfach ist das.

Also lassen Sie es mir Dinge zu unterstellen die so nicht stimmen.

Es mag ja sein dass Sie Hergott spielen wollen indem SIE bestimmen wann Jemand sterben darf aber das halte ich durchaus nicht für christlich.

Und, schon Jesus hat Wunder bewirkt, wenn Sie daran nicht glauben dann sind S I E kein Christ, so einfach ist das.

Wahrscheinlich unterliegen Sie dem Wahn dass nur Schulmediziner mit ihrem Gift,sprich ihren chemischen Medikamenten heilen können.
Dies ist mitnichten so, und das ist auch gut so. Aber Schulmediziner sind eben oft borniert und laufen mit Scheuklappen durchs Leben, nach dem Motto: Es ist nicht was nicht sein darf.

Wissen Sie was? Sie tun mir leid.


Margot

Dr. Matthias Solga
Mitglied
erstellt am: 25. April 2001 18:42     Sehen Sie sich das Profil von Dr. Matthias Solga an!   Senden Sie Dr. Matthias Solga eine eMail!     
Margot:

1. Eines ist richtig: wer für ein menschengerechtes Leben auch in der Sterbephase eintritt, ist ganz unbedingt verpflichtet, alles zu tun, um diesem Menschen das Leben so zu gestalten, wie dieser es wünscht, oder wie man annehmen muß daß dieser e sich wünscht. Das Problem mit der mangelhaften Schmerztherapie ist ein sehr großes, das weiß ich wohl. Man wird unbedingt dem Menschen, um den es geht, die Sicherheit geben MÜSSEN, daß er, wenn er es wünscht, bevor es an die "häßliche" Seite des Sterbens geht, alles getan bekommt, um schmerzfrei leben zu können. Das ist fast immer möglich. Vielleicht (Sie wissen, daß ich nicht so ganz sicher bin, ob Sie wirklich immer alles haben lesen können) haben Sie feststellen können, daß ich keinesfalls gegen den Willen eines Patienten entscheiden werde. Wenn der Wille eindeutig ist, so oder so, gibt es keine Frage, wie zu verfahren ist. Ich selber werde eine aktive Sterbehilfe nicht betreiben können, bei passiver ist das etwas ganz anderes. Schwierig wirds, wenn die Situation nicht klar ist. Meiner Erfahrung nach ist es ganz entscheidend, wie der Kontakt vorher zwischen dem Patienten und dem Arzt ist, der auch in der Sterbephase dabei sein wird. Erstens kann der Arzt einen guten Einblick bekommen, was der Patient wünscht, und das unbedingt dokumentieren, denn später kann es da einige Probleme geben, so oder so, und zweitens kann der Patient den Eindruck gewinnen, ob er die Sicherheit haben kann, in Ruhe und "würdig" (was immer das sein mag), zumindest aber schmerzfrei, sterben zu können. Unter dem Licht dieser Verständigung kann man ganz sicher einige Konflikte später vermeiden.

Im Forum wurde schon oft darüber gesprochen, daß alternative Verfahren unheilbar Kranke wieder gesund gemacht haben.
Nun stellen Sie sich mal vor, ein Krebskranker hat einen Schlaganfall, der mit Intensivtherapie für einige Tage soweit beherrscht werden kann, daß derjenige wieder aus dem Krankenhause rausgeht und einige Monate oder Jahre mehr oder weniger gut lebt. Hätten wir dem die Intensivtherapie versagt, wäre das doch nicht richtig gewesen. Oder? Insofern spielt bei dem Prozeß eine Rolle auch mit, inwieweit das aktuelle Ereignis eine Chance zur Wiederherstellung hat oder nicht.

btw: ich bin nicht getauft, jedoch in einer tief humanistischen und stark katholisch beeinflußten Umgebung aufgewachsen. Finden Sie es nicht daher ein wenig kurios, daß ich als Nicht-Christ mich für das menschliche Leben einsetze, und andere sich für das Sterben stark machen?

Im Übrigen freut es mich, daß wir ein wenig sachlich miteinander reden können, persönliche Beleidigungen bringen doch nichts mehr, als den eigenen Frust kurzfristig abzureagieren.

Winfried B.
unregistriert
erstellt am: 04. Mai 2001 11:59           
Ich bin seit Jahrzehnten Sportler und besonders im Marathonlauf war ich mal besonders gut. Seit einigen Jahren ging es immer schlechter mit meinen sportlichen Leistungen, bis ich kuerzlich die Aloe entdeckte. Ich mache mir nun einen Saft aus 2/3 Wasser und 1/3 Aloe-Gel aus einer frischen Aloe vera, mixe mir diesen gut durch und fuelle ihn in eine Flasche mit einem kleinen Schlauch zum Trinken. Wenn ich dann beim Laufen spuere, dass meine Kraefte nachlassen, dann ziehe ich mir von diesem Vitalgetraenk einen Schluck in den Mund. Ich konnte es nicht fassen, aber ich komme von einer Hoechstleistung zur anderen und meine Freunde staunen nur so, dass ich trotz meines hohen Alters wieder so flott bin.
Seit ich diesen Aloesaft beim Rennen benutze, brauche ich die anderen Getraenke nicht mehr mit den Vitaminen und Mineralstoffen, ohne die ich vorher nicht ausgekommen bin. Scheinbar verbessert die Aloe die Sauerstoffversorgung und gibt dadurch dem Organismus mehr Energie.

ama
unregistriert
erstellt am: 04. Mai 2001 21:03           
>Winfried B.
>unregistriert
>erstellt am: 04. Mai 2001 11:59

>Ich bin seit Jahrzehnten Sportler

Das glaubt hier jeder.


>und besonders im Marathonlauf war ich mal
>besonders gut.

Noch so eine unbewiesene Behauptung.


>Seit einigen Jahren ging es immer
>schlechter mit meinen sportlichen
>Leistungen, bis ich kuerzlich die Aloe
>entdeckte.

Der typische Aufmacher für die übliche Abzocke.


>Ich mache mir nun einen Saft aus 2/3 Wasser
>und 1/3 Aloe-Gel aus einer frischen Aloe
>vera, mixe mir diesen gut durch und fuelle
>ihn in eine Flasche mit einem kleinen
>Schlauch zum Trinken.

Werbelüge.


>Wenn ich dann beim Laufen spuere, dass
>meine Kraefte nachlassen, dann ziehe ich
>mir von diesem Vitalgetraenk einen Schluck
>in den Mund. Ich konnte es nicht fassen,
>aber ich komme von einer Hoechstleistung
>zur anderen und meine Freunde staunen nur
>so, dass ich trotz meines hohen Alters
>wieder so flott bin.

Werbelüge.


>Seit ich diesen Aloesaft beim Rennen
>benutze, brauche ich die anderen Getraenke
>nicht mehr mit den Vitaminen und
>Mineralstoffen, ohne die ich vorher nicht
>ausgekommen bin.

Werbelüge.


>Scheinbar verbessert die Aloe die
>Sauerstoffversorgung und gibt dadurch dem
>Organismus mehr Energie.

Werbelüge. Und Ahnung von Deutsch haben Sie auch keine.

Michael Peuser und seine Werbelügner sind aus dem Urlaub zurück.

Leider.

ama
http://www.ariplex.com/ama/ama_volk.htm
(über Werbemethoden)

Behrmann,Ki-Jugend-Arzt
unregistriert
erstellt am: 06. Mai 2001 03:52           
Hoffentlich hört dieser Gratis-WERBEMIST hier bald mal auf.

Oberplump das Ganze.

Hallo,Redaktion !

Klaus Vetter
unregistriert
erstellt am: 06. Mai 2001 04:01           
Sie werden es nicht glauben:
Seitdem wir unsere Aloe vera selbst vermehren
brauche ich die Fenster nur noch zweimal pro Jahr putzen.
Phantastisch ! Oder ?

Michael Peuser
unregistriert
erstellt am: 06. Mai 2001 15:51           

Eine viel erzählte Geschichte in der Aloe-Literatur ist die Behandlung der Olympiateilnehmer von 1976 durch den berühmten texanischen Trainer Frank Medina. Er benutzte eine Mischung von Aloe vera und Aspirin für die Behandlung der US-Olympiamanschaft. Seine Erfolge bei Verrenkungen und Sehnenzerrungen sprachen sich während der Olym-piade herum, und vier sowjetische Athleten, die aufgeben mußten aus solchen Gründen, hörten von dem Wundermittel des US-Trainers und ließen sich von ihm behandeln. Ein wahres Wunder geschah. Alle vier konnten wieder teilnehmen, und zwei von ihnen gewannen sogar kurz darauf Goldmedaillen. Aus Dankbarkeit lud das olympische Komitee der damaligen UdSSR den US-Trainer Frank Medina nach Rußland ein.
Seit damals gilt dieser Aloe vera - Creme als Geheimtip bei den Spitzen- sportlern. In einem Bericht in der ¨Bibel¨ der Athleten, Runner’s World, wurde ausführlich darüber berichtet. Man vermutet, daß durch die Aloe das Aspirin leichter in den Körper eindringt und in die Blutbahnen kommt. Aloe und Aspirin vereinigen die schmerzstillende mit der entzün-dungshemmenden Wirkung und bilden somit ein Spitzenprodukt für die Sportmedizin.

lab61
unregistriert
erstellt am: 07. Mai 2001 22:51           
Dr. Mathias Solga schrieb:
"Nach meiner Erfahrung sind nur ganz wenige Menschen von ihrem Prostataleiden durch Beten erlöst worden, ganz, ganz wenige."

Völlig klar. Die haben ja auch alle kein
Wasser aus Lourdes getrunken.... *gröhl


lab61

lab61
unregistriert
erstellt am: 07. Mai 2001 22:58           
Dr. Mathias Solga schrieb:
"Nach meiner Erfahrung sind nur ganz wenige Menschen von ihrem Prostataleiden durch Beten erlöst worden, ganz, ganz wenige."

Völlig klar. Die haben ja auch alle kein
Wasser aus Lourdes getrunken.... *gröhl


lab61

Lothar Z.
unregistriert
erstellt am: 08. Mai 2001 00:34           
Die Idee, die Aloe als Ergaenzung zur Hochschulmedizin mitzubenutzen finden ich voll und ganz richtig. Das Vitalgetraenk Aloe ist die beste Begleitung fast aller Behandlungen und Therapien und vermindert in vielen Faellen sogar die unangenehmen Nebenwirkungen, besonders bei der Chemotherapie und der Strahlentherapie. Auf Grund meiner persoenlichen Erfahrungen kann ich dem Autor dieses Thema nur zustimmen.

Coma
Mitglied
erstellt am: 08. Mai 2001 21:52     Sehen Sie sich das Profil von Coma an!   Senden Sie Coma eine eMail!     
,,,hallo Ihr hier anwesenden Mediziner...
iss aber auch gut jetzt, oder??...
An alle Aloe-Jünglinge: Wickelt Euch einen
relativ stabilen Stab draus, tränkt diesen in
Bepanthen-Roche-Heilsalbe und überwindet den Sphinktertonus....
..tsstssstssss........

Michael Peuser
Mitglied
erstellt am: 08. Mai 2001 22:55     Sehen Sie sich das Profil von Michael Peuser an!   Senden Sie Michael Peuser eine eMail!     
Bei dem im Jahre 1984 stattgefundenen Internationalen Herz-Kongreß
in San Antonio in Texas, überraschte Dr. Om Prakash Agarwall aus Indien seine Fachkollegen mit seinen Forschungen an über fünftausend Patienten, die an Angina pectoris litten. In 95% der Fälle konnte er die Angina pectoris-Krisen beseitigen durch die zusätzliche Gabe von Aloe
bei den Patienten mit Arteriosklerose. Dabei sank auch gleichzeitig der Analysenwert vom schlechten Cholesterin LDL sowie der Triglyceridspiegel (Fett), wobei der gute Cholesterinwert HDL stark anstieg. Alle 5000 Patienten im Alter zwischen fünfunddreißig bis fünfundfünfzig Jahren blieben am Leben, worunter 2/3 Männer waren, von denen mehr als die Hälfte täglich zwischen zehn und fünfzehn Zigaretten rauchten. Die Patienten erhielten täglich eine Art Brot, das aus 100 g Aloe-Saft, einer zusätzlichen Heilpflanze (Isabgol) und Mehl bestand. Nach zwei Wochen fühlten sich alle Patienten (außer 348 von 5000) wohler, und nach drei Monaten zeigte das Elektrokardiogramm bei ihnen völlig normale Werte.

Im Journal of Pharmaceutical Science wurde im Jahre 1982 eine Forschung von Dr. Agarwal veröffentlicht über positive Behandlungsergebnisse bei Herzproblemen durch Anwendung von Aloe. Aloe senkt den Blutdruck und schont das Herz. Dr. Agarwal analysierte in der Aloe saponaria Kalziumisocitrat, eine Substanz, die als ein kräftiges Herztonikum bekannt ist.

Gerda Marschallek
unregistriert
erstellt am: 09. Mai 2001 00:41           
Ich bin ein richtiger Aloe-Fan. Seit Jahrzehnten litt ich an Haemorrhoiden, bis ich beim Urlaub in Spanien von einer Spanierin den Aloe-Tipp bekam. Ich schneide
mir aus dem Gel eines Aloe-Blattes ein Stueck heraus in Form eines Zaepchen. Dieses
lege ich dann in ein Gefrierfach und lasse es hart gefrieren. Dann laesst es sich gut und problemlos einfuehren. Eine wahre Wonne und Erloesung. Seit dieser Spanienreise habe ich 4 Aloepflanzen zu Hause und benutze auch den Saft zur Hautpflege.

Randy
unregistriert
erstellt am: 09. Mai 2001 01:11           
Genau da gehört Peuser hin.

harald Ruf
unregistriert
erstellt am: 09. Mai 2001 09:59           
Hallo Randy,


ins Gefrierfach oder ?????????????

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