Dokumentation: Der Fall Forum des Gesundheitsministeriums


17.3.2002

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Zum Verständnis dieses Files ist es ZWINGEND erforderlich, die Einleitung dieser Dokumentation zu lesen!

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Die in diesem File gemachten Ausagen dürfen auf keinen Fall bedenkenlos als wahr hingenommen werden! Fragen Sie bitte UNBEDINGT immer einen oder mehrere GUTE Ärzte. Denken Sie daran: Es geht um Ihre Gesundheit! Aus genau diesem Grund wurde diese Dokumentation erstellt!

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Autor Thema:   Expertengutachten
Stiens
Mitglied
erstellt am: 27. März 2001 15:06     Sehen Sie sich das Profil von Stiens an!   Senden Sie Stiens eine eMail!     
Wie wird man Experte?

1. Man muß einen - besser mehrere - akademische Titel haben, möglichst Professor.

Akademische Titel erhält man durch wissenschaftliche Arbeiten, d.h. durch Forschung.

Beurteilt werden aber meist Fälle aus der Praxis. Praxis und Forschung sind aber nicht identisch.

D.h. für mein Gebiet: Ein Experte weiß alles(?) über Narkosen, außer wie man sie macht.

Für das Gebiet hier heißt das: Ein Hochschullehrer weiß alles über die Versorgung im ambulanten ärztlichen Bereich des Gesundheitswesens, außer wie es da aussieht.

Unter diesen Gesichtspunkten sind viele Expertenmeinungen nachzuvollziehen....

Peter Rapp
Mitglied
erstellt am: 28. März 2001 00:19     Sehen Sie sich das Profil von Peter Rapp an!   Senden Sie Peter Rapp eine eMail!     
ja, jetzt aber mal zurück zum Gutachten.

Hat die Kurzfassung denn schon einer in Gänze gelesen ?

Ich hab bisher etwa zwei Drittel durch und für die dumm-hämischen Kommentare der Sensationspresse keinerlei Substanz gefunden.

Die blödsinnige Gegenüberstellung Kosten / Outcome in terms of Lebensjahren wird im übrigen an mehreren Stellen gewaltig relativiert, wie die Einflußmöglichkeiten kurativer Medizin auf die outcomes überhaupt.

Ganz vornedran steht im Übrigen eine deutliche Rüge für inkompetente Gesundheitspolitiker aller Couleurs.

Mit kommt das Papier alles andere als destruktiv und außerordentlich diskutabel vor.

PR

Dr. Matthias Solga
Mitglied
erstellt am: 28. März 2001 01:21     Sehen Sie sich das Profil von Dr. Matthias Solga an!   Senden Sie Dr. Matthias Solga eine eMail!     
Herr Rapp, ich habs nun schon mehrfach durch. Ich bin sehr überrascht, mit wie geringen Grundlagen sich die Leute getraut haben, Schlußfolgerungen zu ziehen. So werden die Zuwachszahlen an Lebenserwartung als Parameter genommen, ohne weiter zu differenzieren, es wird seltsamerweise 1996 Schluß gemacht, wo die Zahlen zum Zeitpunkt der Erstellumg bis 1998 vorlagen, es werden Vermutungen zur Fortbildung angestellt, die ich in keiner Statistik jemasl finden konnte, es werden Lebenserwartungen genommen, ohne zu hinterfragen, ob diese vergleichbar sind, es werden GEsundheitsausgaben verglichen, obwohl die sich von Land zu Land ganz anders zusammensetzen usw. Ein höchst unwissenschaftliches Machwerk, nicht zu diskutieren, sondern höchstens zu demontieren. Die Ansätze, in welche Richtung die Untersuchungen laufen könnten, sind der Überlegung wert, aber die Grundlagen der Betrachtungen, stehen auf ganz, ganz dünnen Beinchen.
Nebenher ist das Thema ganz fett verfehlt, oder finden Sie da irgendetwas substanzielles z.B. zur Frage der Vergütungsformen, nach denen die Ministerin gefragt hatte, außer uraltes Wiederkäuen von Maßnahmen wie Vernetzung usw, die ja lediglich die Ausgaben der Leistungserbringer reduzieren?

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