Dokumentation: Der Fall Forum des Gesundheitsministeriums


17.3.2002

Die URL dieses Files: http://www.ariplex.com/ama/ama_dial/adi640-9.htm

Dieses File ist ein MIRROR. Es ist ein Teil einer Dokumentation. Das Original dieses Files befand sich in der Web-Site des http://www.dialog-gesundheit.de * Gesundheitsministeriums.

Zum Verständnis dieses Files ist es ZWINGEND erforderlich, die Einleitung dieser Dokumentation zu lesen!

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Unsere File-Nummern entsprechen dem Aufbau zu dem damaligen Zeitpunkt, als diese Mirror-Seiten als Belegstücke gesichert wurden.

Die Deutsche Amalgam-Page ist mit dem Gesundheitsministerium weder assoziiert noch sonstwie verbunden.

Die in diesem File gemachten Ausagen dürfen auf keinen Fall bedenkenlos als wahr hingenommen werden! Fragen Sie bitte UNBEDINGT immer einen oder mehrere GUTE Ärzte. Denken Sie daran: Es geht um Ihre Gesundheit! Aus genau diesem Grund wurde diese Dokumentation erstellt!

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Autor Thema:   Hausgeburt/Geburtshaus aus meiner Sicht
Lea
Mitglied
erstellt am: 04. April 2001 20:11     Sehen Sie sich das Profil von Lea an!   Senden Sie Lea eine eMail!     
Wissen Sie was mich an der ganzen Diskusion am meisten Stört (neben den Beleidigungen durch Herrn Behrmann und den Angriffen gegen Hausgeburtseltern...). Hier wird immerzu davon gesprochen, dass die armen Kleinen ja geschädigt werden könnten, wenn Sie zu Hause geboren werden. Da frage ich mich ernsthaft, warum es ebenso geschädigte Kinder gibt, die von vorn herein im KH geboren wurden! Es gbibt weiß Gott genügend Kinder, die keine Frühgeborenen waren und noch während der Vorsorge als gesund galten! Wo kommen diese Schädigungen her, wenn es die bösen Hausgeburtseltern sind, die Ihre Kinder diesem angeblichen Risiko aussetzen?

Keine von Ihnen kann sich vorstellen, wie sehr sich Hausgeburtseltern darauf vorbereiten, dass es auch zu Hause zu einer Totgeburt kommen , das Kind behindert oder Krank geboren werden kann, obwohl es bei der letzten Vorsorge noch als gesundes Ungeborenes galt! Und es gibt mindestens genauso viele Eltern, wenn nicht sogar mehr, deren Kinder in einer Klinik tot oder krank zur Welt kommen - auch als gesund eingestuft waren! Für solche Dinge kann man nicht die Hausgeburt verantwortlich machen, weil es auch in Kliniken ohne vorher erkennbaren Grund vorkommt!

Auch zählt dann nicht, wenn Ärzte sagen:"blos gut, dass sie in die Klinik gekommen sind!" Das ist nämlich alles andere als tröstlich! So weisen Ärzte nämlich Ihre Schuld ab, man hat ja schließlich alles getan. Wer ist dann Schuld? Die Eltern waren ja in der Klinik - von vorn herein! Passiert das zu Hause, sind die Eltern natürlich schuld - wer auch sonst. Nur mit dem Unterschied, dass sich diese Eltern bewußt sind, dass so etwas passieren kann und auch eine Klinik keine Garantie dafür ist, das dies nicht passiert. Diese Eltern würden es auch nie wagen, jemandem die Schuld zu geben!
Manche Ärzte hingegen nehmen sich einfach das Recht über Schuld und Unschuld zu urteilen - je nachdem wo das Kind geboren wurde! Mit welchem Recht eigentlich? Mit keinem!

Ich durfte mir auch etwas anhören, wass ich bis heute weder verstehen noch nachvollziehen kann: Es war nachts am Wochenende. Mein Jüngste war krank - apathisch und wimmerte. Um sicher zu gehen, ging ich in die Kinderklinik. Er hatte "nur" eine beginnende Mittelohrentzündung. Wohlgemerkt das Kind war 10 Monate alt! Bei der Aufnahme und Frage nach dem Geburtsort (Zu Hause) bekam ich von der anwesenden Kinderärztin zu Hören:" Hausgeburt? Da wundert mich das gar nicht, dass das Kind krank ist." Hier frage ich mich, was das soll. Was hat die Hausgeburt mit einer Mittelohrentzündung bei einem 10 Monate alten Kind zu tun? Nichts eben. Aber soweit gehen die Hausgeburtsgegner und das finde ich ungeheuerlich!

Dr. Matthias Solga
Mitglied
erstellt am: 04. April 2001 21:34     Sehen Sie sich das Profil von Dr. Matthias Solga an!   Senden Sie Dr. Matthias Solga eine eMail!     
Lea: Sie verwechseln Schuld und Verwantwortung.

Nochmal: Falls in der Klinik gegenwärtig das Risiko für das Neugeborene niedriger sein sollte als in der Hausgeburt, und einige Inidzien sprechen dafür, muß Jemand, der sich für ein höheres Risiko, wohlgemerkt nich für sich, sondern für sein Schutzbefohlenes, danach fragen lassen, ob er/sie denn tatsächlich in der Lage ist, diese Verantwortung zu tragen, falls etwas geschieht, was vermeidbar gewesen wäre. Ich glaube nicht, denn meine Vorstellungen vom Wert des einzelnen menschlichen Lebens, behindert oder nicht, klug oder nicht, künstlerissch begabt oder nicht, sind sehr hoch. Zumindest ein Vertreter der Hausgeburtsseite hat da diametral entgegengesetzte Auffassungen (Stichwort "Azswahlmechanismen"), und die werde ich, solange ich kann, nicht akzeptieren.

Anke J.
unregistriert
erstellt am: 04. April 2001 22:33           
"Nochmal: Falls in der Klinik gegenwärtig das Risiko für das Neugeborene niedriger sein sollte als in der Hausgeburt, und einige Inidzien sprechen dafür, muß Jemand, der sich für ein höheres Risiko, wohlgemerkt nich für sich, sondern für sein Schutzbefohlenes, danach fragen lassen, ob er/sie denn tatsächlich in der Lage ist, diese Verantwortung zu tragen, falls etwas geschieht, was vermeidbar gewesen wäre."
So weit so nachvollziehbar. Aber mal angenommen, das kleinere Risiko wäre die Klinik, wer trägt denn die Verantwortung, wenn Eltern sich dafür entscheiden und dabei geschieht etwas, was vermeidbar gewesen wäre? Wird überhaupt je jemand zugeben, daß es vermeidbar gewesen wäre? Die übliche Reaktion auf Komplikationen jeder Art, seien sie nun belangslos oder gravierend, im KH ist doch: "Stell dir bloß mal vor, das wäre zu Hause passiert". Daß eine Komplikation im KH vermeidbar gewesen sein könnte, steht von vornherein gar nicht zur Auswahl und Debatte. Und schon gar nicht, daß dafür jemand die Verantwortung übernimmt, was immer das heißen soll
ME. muß man sich übrigens gar nicht fragen lassen, ob man in der Lage sei, die Verantwortung für die Wahl des Geburtsorts zu tragen. Solange nicht das Gegenteil bewiesen ist, ist die Klinik nicht besser und nicht schlechter als das Geburtshaus oder zu Hause. Aber selbst wenn - mehr als Ratschläge stehen Außenstehenden nicht zu. Begründungen oder gar Rechtfertigungen zu verlangen geht zu weit.

Saschi
Mitglied
erstellt am: 04. April 2001 22:59     Sehen Sie sich das Profil von Saschi an!   Senden Sie Saschi eine eMail!     
Ich weiß, Dr. Solga hält die These nach wie vor für gewagt - Frauen, die bereits Kinder haben, werden es aber nachvollziehen können:
Eine Frau, die sich an dem Ort, wo man von ihr erwartet, daß sie nun das Kind bekommt, nicht wohlfühlt, wird innerlich alles tun, um die Geburt zurückzuhalten - unbewußt. Streßsituationen jeder Art, die von der Frau als störend empfunden werden, sei es nun das Aufnahmeprozedere im KH oder der Einlauf, oder der Hebammenwechsel, oder die Nase der Hebamme paßt ihr nicht - es kann sich alles auf den Geburtsverlauf auswirken. So passiert es dann vielleicht, daß die Wehen der Gebärenden irgendwann stoppen, eben weil sie sich nicht wohlfühlt (Nochmal: Frauen auf der Flucht kriegen keine Wehen!). Und was macht man dann im KH? Klar, noch mehr Streß: Wehentropf.
Ich finde es naheliegend, daß unter solchen Situationen auch ernstzunehmende Komplikationen auftreten können.
Wenn ich aber mit "meiner" Hebamme (Person meines Vertrauens) in "meinem" Geburtshaus (vertrauter Ort durch Vorsorgeuntersuchungen und Vorbereitungskurs) oder meiner Wohnung in vertrauter Umgebung mein Kind gebären kann, dann ist eine streßfreie und entspannte Geburt zu erwarten...

Peter Rapp
Mitglied
erstellt am: 05. April 2001 00:05     Sehen Sie sich das Profil von Peter Rapp an!   Senden Sie Peter Rapp eine eMail!     
Dochdoch, auch auf der Flucht werden Kinder geboren, nicht selten sogar ziemlich flott.

Ich kenne Geburtshilfe in Einrichtungen aller Größenordnungen und Ausstattungen, von Uni und supertoller Privatklinik mal abgesehen. Was Saschi zum Atmosphärischen schreibt, ist ganz zweifellos richtig. In jeder dieser Einrichtungen ist es meinen Mitarbeiter/ inne/n und mir meistens gelungen, eine derart geburtsförderliche Atmosphäre zu schaffen. An der Umgebung liegts nicht, sondern an der Mentalität - aller Beiteiligten.

Und jetzt wollen wir der Saschi doch mal sämtliche Daumen drücken für ihre Entbindung von ihrem Kind in ihrem Geburtshaus mit ihrer Hebamme.

Ich hätte dann noch eine Bitte. Wenn es so in sechs oder sieben Jahren dieses Forum noch geben sollte, dann könnte die Saschi hier doch mal erzählen, wie es ihr mit ihrem Kind mittlerweile und all die Jahre so ergangen ist.

PR

Behrmann,KA
unregistriert
erstellt am: 05. April 2001 00:30           
Das Folgende ist auch ungeheuerlich.Ich kann mir sowas nicht vorstellen:

Ich durfte mir auch etwas anhören, wass ich bis heute weder verstehen noch nachvollziehen kann: Es war nachts am Wochenende. Mein Jüngste war krank - apathisch und wimmerte. Um sicher zu gehen, ging ich in die Kinderklinik. Er hatte "nur" eine beginnende Mittelohrentzündung. Wohlgemerkt das Kind war 10 Monate alt! Bei der Aufnahme und Frage nach dem Geburtsort (Zu Hause) bekam ich von der anwesenden Kinderärztin zu Hören:" Hausgeburt? Da wundert mich das gar nicht, dass das Kind krank ist." Hier frage ich mich, was das soll. Was hat die Hausgeburt mit einer Mittelohrentzündung bei einem 10 Monate alten Kind zu tun? Nichts eben. Aber soweit gehen die Hausgeburtsgegner und das finde ich ungeheuerlich!

Behrmann,KA
unregistriert
erstellt am: 05. April 2001 00:35           
Die Kritik an Ihrer Herangehensweise bleibt, daß eben nur oberflächlich das herausgesucht wird, was einer eh schon vorgeformten Meinung in den Kram paßt. Ihre These, in Holland sei die Hausgeburt sehr schön, auf der Grundlage der Arbeiten dieser Arbeitsgruppe zu verbreiten, ist ebenfalls sehr mutig.

Herr Solga;das ist aber sehr zartbitter formuliert.

Ich wiederhole: Walter DG ist schlicht und einfach in der Sache inkompetent.

Behrmann,KA
unregistriert
erstellt am: 05. April 2001 00:52           
Von Lea:

Keine von Ihnen kann sich vorstellen, wie sehr sich Hausgeburtseltern darauf vorbereiten, dass es auch zu Hause zu einer Totgeburt kommen , das Kind behindert oder Krank geboren werden kann, obwohl es bei der letzten Vorsorge noch als gesundes Ungeborenes galt!


Das ist eben dieser krasse Denkfehler,daß die unauffällige Schwanderschaft eine unproblematische Geburt GARANTIERE. Das wird nicht nur hier ständig vorgebetet.Nu;dadurch wird es nicht richtiger.Es ist nämlich DER Trugschluß der ideologischen Entbinderinnen schlechthin.

Nicht mehr und nicht weniger wollte ich mit meinem Aufruf,der am Anfang dieser Diskussion
steht,sagen.Und das beruht auf jahrelangen ERFAHRUNGEN.

Es gibt offensichtlich nicht zu knapp Hebammen,die das den Müttern in völlig unverantwortlicher Weise einreden.
Zusammen mit einer Mode-Ideologie der Mütter selbst gibt es dann diese Fehleinschätzungen.

Wenn ich dann noch von Lea und Anke(oder Anja) die hilflosen Interpretationsversuche lese,bloß um den Götzen Hausgeburt hochzuhalten,wird mir schlecht.

Wie gesagt;ich gehe bei alledem von optimalen Kliniken aus(und die stehen nun mal zur Verfügung) und nicht von irgendwelchen Klitschen,die unter Umständen schon mal unter dem Niveau einer Taxigeburt liegen.

Dr. Matthias Solga
Mitglied
erstellt am: 05. April 2001 00:56     Sehen Sie sich das Profil von Dr. Matthias Solga an!   Senden Sie Dr. Matthias Solga eine eMail!     
Anke:

es geht nicht (alleine)darum, daß Komplikationen VERMEIDBAR wären, so vermessen kann kaum einer sein. Es geht darum, daß auftretende Probleme BEHERRSCHBAR sind. Ein klitzekleiner, himmelweiter Unterschied. Klar könnten auch heute weiterhin die Frisöre die Steine schneiden und die Zähne ziehen. Das wird auch in 99% gut gehen. Aber es hatte schon seinen Grund, daß die Steinschneider uns Zahnreißer nach dem Jahrmarkt immer sehr schnell weitergereist sind: die Komplikationen konnten sie nicht beherrschen. Das konnten damals auch die Ärzte nicht. Heute können sies manchmal unter glücklichen Umständen. Diese finden sich aber weder auf dem Marktplatz noch im heimischen Bett.

Saschi: nein, halte ich durchaus nicht für gewagt. Gegenwärtig tendiert die Medizin noch dahin, das geringstmögliche körperliche Risiko und die bestmögliche körperliche Betreuung zu gewährleisten, die Betreuung psychischer Krankheiten ist über den Beginn gerade erst hinweg. Die Zukunft wird ganz sicher dahin gehen, daß, wenn der Stand der optimalen körperlichen Betreuung keine Verbesserung der Ergebnisse mehr bringt, andere, die maximale körperliche Betreuung ergänzende Wege eingeschlagen werden müssen. So wird es zwingend nötig werden, um die Sterblichkeit von wasweißich 0,0001 auf 0,00001 zu bringen, die Streßsituationen abzubauen, übrigens nicht nur bei der Geburt! Da wird dann entweder der Standard der Klinik in den Geburtshäusern sein oder die Kliniken werden dieselbe Umgebungsbetreuung haben wie Geburtshäuser. Dann ist unser inzwischen 9 Forumseiten dicker Streit völlig umsonst. Warten wirs mal ab. (aber soweit waren wir beide ja vor einigen Tagen schon mal, Saschi)

Saschi
Mitglied
erstellt am: 05. April 2001 08:45     Sehen Sie sich das Profil von Saschi an!   Senden Sie Saschi eine eMail!     
Richtig, Herr Dr. Solga. Wir drehen und natürlich im Kreis, weil hier niemand von seinem Standpunkt abrücken will. Aber auch das ist verständlich.
Ein Herr Behrmann muß mit provokanten Behauptungen natürlich nochmal nachlegen. Nur zur Info: Keine verantwortungsvolle Hebamme würde JEMALS einer Mutter GARANTIEREN, daß die Hausgeburt komplikationslos verläuft.
Herr Rapp: Was soll der Unterton bei Ihrem Kommentar, daß ich in einigen Jahren von meinem im GH geborenen Sohn berichten soll, wie es ihm ergangen ist?
Meinen Sie, er könnte Spätfolgen davontragen? Nach dem Motto: Wenn die Geburt schon ("zufällig") glatt lief, dann muß das Kind an den Spätfolgen einer GH-Geburt leiden, oder was??? :-D

Lea
Mitglied
erstellt am: 05. April 2001 09:47     Sehen Sie sich das Profil von Lea an!   Senden Sie Lea eine eMail!     
Klasse Herr Behrmann! Sie haben wiedermal bewiesen, wie Sie die Antworten lesen! M.E. gar nicht! Ich habe hier nämlich keine Vergleiche zu Holland gezogen! Und es hat NIEMAND von einer garantiert gutgehenden Geburt nach einer komplikationslosen SS gesprochen - NIEMAND. Es kommt auf die Wortwahl an, die Sie bestens zu verdrehen versuchen! Nur "leider" gibt es hier Schreiber und Leser, die sich die Texte genauestens durchlesen!

Ihr Text:"Die Kritik an Ihrer Herangehensweise bleibt, daß eben nur oberflächlich das herausgesucht wird, was einer eh schon vorgeformten Meinung in den Kram paßt. Ihre These, in Holland sei die Hausgeburt sehr schön, auf der Grundlage der Arbeiten dieser Arbeitsgruppe zu verbreiten, ist ebenfalls sehr mutig."

Weder habe ich eine These aufgestellt, noch hatte und habe ich eine forgeformte Meinung!

Im übrigen war mein Mann es, der mich im Februar 99 darauf ansprach, was ich von einer Hausgeburt halte! Ich habe ihm darauf erst viel später eine Antwort gegeben - folglich kann ich auch keine vorgeformte Meinung haben! Und ich lasse mich auch von niemandem in eine Meinung drängen! Genausowenig hat uns eine Hebamme "überredet"! Die Hebamme haben wir uns nämlich gezielt gesucht, als die Hälfte der Schwangerschaft vergangen und wir uns unserer Entscheidung mit allem Für und Wider sicher waren. Und ich denke, dass die meisten der Eltern, die sich für eine HG entscheiden, auch nicht erst eine Hebamme suchen und dann Informationen und Fakten sammeln, sondern eher umgekehrt.

weiter schreibt Herr Behrmann:"Das ist eben dieser krasse Denkfehler,daß die unauffällige Schwanderschaft eine unproblematische Geburt GARANTIERE. Das wird nicht nur hier ständig vorgebetet.Nu;dadurch wird es nicht richtiger.Es ist nämlich DER Trugschluß der ideologischen Entbinderinnen schlechthin."

Wer bitte hat hier von einer Garantie gesprochen??? KEIN Arzt und KEINE Hebamme garantiert eine Komplikationslose Geburt bei einer regelrecht verlaufenden Ss!!! Hingegen ist es so, dass ALLE Ärzte und ALLE Hebammen zunächst von einer regelrechten Geburt AUSGEHEN! Da liegt nämlich für mich der Unterschied!

Und dieser Aussage:"Wenn ich dann noch von Lea und Anke(oder Anja) die hilflosen Interpretationsversuche lese,bloß um den Götzen Hausgeburt hochzuhalten,wird mir schlecht." widerspreche ich auch! Niemand versucht hier etwas hochzuhalten! Wir versuchen lediglich Ihren Erfahrungen vernünftige Argumente und Fakten entgegenzubringen. Wer hier hilflose Interpretationsversuche unternimmt......darüber soll sich der Leser selbst eine Meinung bilden. Von Ihnen kam jedenfalls noch keine vernünftige Antwort rüber.

Ich wiederhole hier nochmal!!! - Ich würde mir niemals anmaßen, jemandem meine Meinung aufzudrücken! Denn Meine Meinung geht nicht zu 100% in Richtung Hausgeburt und auch nicht zu 100% zur Klinikgeburt! Ich ziehe für mich beides in Betracht und bereite mich für beides gleichermaßen vor. Auf die Frage, wo ich mein Kind zur Welt bringen werden, antworte ich wahrheitsgemäß, dass ich es nicht mit Sicherheit sagen kann. Ich bin nämlich entgegen einiger Behauptungen nicht verbohrt in meiner Meinung!

Herr Dr. Solga: Ich verwechsele Schuld und Verantwortung ganz bestimmt nicht! Es ist nunmal so, dass man die GESAMTE Verantwortung in die Hände der Ärzte legt, sobald man sich zur Geburt in einer Klinik meldet. Denn letztendlich entscheiden sie darüber was mit Frau und/oder Kind passiert - und nicht die Eltern. Kommt es dann zu Problemen, ist niemand schuld. Anders sieht es bei Hausgeburten aus. Hier liegt die Verantwortung jederzeit und immer in der Hand der Eltern und sie sind dann Schuld wenn etwas schief geht. Das ist nunmal so und hat mit Verwechslung nichts zu tun.

Ich betone hier noch einmal (um weitere Falschaussagen von Autoren zu vermeiden!): Ich bin KEIN Gegner einer Klinikgeburt und KEIN absoluter Verfechter der Hausgeburt! Meine Meinung wird immer neutral bleiben. Ich habe hier lediglich MEINE Beweggründe für MEINE Hausgeburt(en) sowie Zitate einer Ärztin dargelegt. Ich denke ganz einfach, dass beide Seiten einander akzeptieren sollten und vorallem sollten die absoluten Gegener aufhören irgendwelche wilden "Erfahrungen" einzubringen und es gleichzeitig verbieten, dass Hausgeburtseltern ihre Erfahrungen einbringen!

Behrmann
unregistriert
erstellt am: 05. April 2001 18:25           
Lea;ich habe schon genau gelesen;aber Sie wohl nicht,indem Sie mir ein Zitat von Herrn Solga zuschreiben.

Und daß Sie und z.B. Saschi anderen großzügig eine Kliniksgeburt zubilligen,interessiert doch wirklich niemanden.

Ihre Polemik zeigt sich auch darin,daß sie meine Berufserfahrung mit wilden "Erfahrungen" betiteln.Sie sind weder wild(obwohl es manchmal sehr hart herging) noch muß man sie in Anführungsstrichen schreiben.-Warum haben Sie sowas nötig.

Ich war mein Leben lang froh,von echten Erfahrungen anderer profitieren zu können.
Das geht Ihnen ab.

Lea
Mitglied
erstellt am: 06. April 2001 10:03     Sehen Sie sich das Profil von Lea an!   Senden Sie Lea eine eMail!     
Herr Behrmann, sie werden verzeihen, dass jemand einmal etwas verwechselt? Bei über 200 Antworten ist das wohl nicht der Weltuntergang?! Zumal Sie es sind, der anderen nie gemachte Aussagen in den Mund legt.

Die Anführungszeichen bedeuten Ironie! Schade dass Sie das nicht verstehen. Ich wollte damit lediglich bemerken, dass Sie bisher nur von Einzelfällen berichteten, Horrorgeschichten und diese auf alle Eltern beziehen, welche Hausgeburten planen oder gemacht haben.

"Und daß Sie und z.B. Saschi anderen großzügig eine Kliniksgeburt zubilligen,interessiert doch wirklich niemanden."

Diese, Ihre Aussage ist schlicht und einfach dreist! Es ging doch hier um das Für und Wider der Hausgeburt?! Ich lasse mich weder von Ihnen noch von anderen Gegnern verurteilen. Ich habe immerwieder gesagt, dass ich selbst 3 Kinder in Kliniken geboren habe und es unter medizinischen Gründen auch immer wieder tun würde. Das bedeutet, dass ich niemals etwas gegen Klinikgeburten gesagt habe, sondern lediglich zu widerlegen versuchte, dass eine Klinikgeburt sicherer ist, als eine Hausgeburt! Von Zubilligung zu sprechen ist wohl völlig daneben!

Ich merke an, dass ich meine Entscheidungen auch aufgrund von Erfahrungen treffe, genauso, wie die meisten der Hausgeburtseltern. Denn der größere Teil von ihnen hat mind. 1 Kind in einer Klinik geboren und kann demzufolge von Erfahrung (NICHT ErfahrungEN)reden. Oder gilt eine Erfahrung nicht, um eine wichtige Entscheidung zu treffen?

Und noch etwas. Sie selbst schreiben, dass Sie mit abgebrochenen Hausgeburten zu tun hatten, bzw. mit Kindern die nach einer Hausgeburt verlegt werden mußten. Selbst waren Sie aber nie bei einer Hausgeburt und deren Vorbereitung dabei? Sie können also nur mutmaßen, was eine Hebamme oder der betreuende Arzt mit den Eltern erörtert und worauf sie/er aufmerksam macht. Aber mit Sicherheit sagen, können Sie es nicht. Also sollten Sie schon deshalb akzeptieren, dass Eltern sagen, sie wurden bei dieser Vorbereitung besser beraten. Im übrigen profitieren wir Eltern schließlich auch von Erfahrungen anderer - in jeder Hinsicht!

Ist denn das so schwer, jedem seine Entscheidung zu lassen und sie einfach hinzunehmen? Muß man deswegen ausfällig und beleidigend werden? Kann man alle in einen Topf stecken?

Ich vertrete auch weiterhin die Ansicht, dass wir Eltern auch nach der Geburt für das Kind entscheiden müssen. Wir werden auch zur Verantwortung gezogen und müssen uns damit auseinandersetzen, was das Kind, seine Gesundheit, Sicherheit usw. betrifft. Diese Entscheidungen nimmt uns niemand ab! Auch Sie nicht! (Einzelfälle weil den Eltern die Sorge entzogen wurde o. ä. sind auch hier möglich). Warum also wird uns von Ihnen und vielen anderen das Recht abgesprochen, für unser Kind den Geburtsort auszusuchen? Es wäre schön, wenn Sie zu diesem "Warum" eine vernünftige Antwort geben!

Saschi
Mitglied
erstellt am: 06. April 2001 10:23     Sehen Sie sich das Profil von Saschi an!   Senden Sie Saschi eine eMail!     
Lea, das ist halt Herrn Behmanns wunder Punkt. Wenn man seine Erfahrung und Kompetenz in Frage stellt, reagiert er beleidigt und wird beleidigend - leider.

Dabei stellt niemand seine Erfahrungen in Abrede - er macht sich mit seiner Aufplusterei nur selbst unglaubwürdig.

Was solls, ich will ihn nicht bekehren, das soll ja auch nicht Sinn der Sache sein. Sein Absolutionsanspruch (seine Erfahrungen und seine Geschichten sind ernstzunehmen, alles andere ist falsch) ist dumm und zieht diese Diskussion lächerliche, aber ich finde, es hat hier auch jede Menge guter Anhaltspunkte und Entgegenkommen anderer Teilnehmer gegeben, die durchaus begrüßenswert und fruchtbar anzusehen sind.

Diese Diskussion ist nun mal eine schwere Geburt, allerdings würde ich sie lieber in der entspannten Atmosphäre eines schönen Gebärzimmers führen, als in einem Kreißsaal

Jetzt drehen wir uns allerdings im Kreis, und ich glaube auch nicht, daß jetzt noch fundamentale neue Aspekte hinzukommen werden.
Entscheiden muß frau sich immer selbst, das wird ihr nie abgenommen.

Diese Diskussion wird aber vielleicht dazu beitragen, das Für und Wider zu beleuchten und vielleicht auch dazu, wie man sich auch in der Realität entgegenkommen kann - das ist doch der Sinn der Sache?

Peace in earth *woistdennnurmeinRäucherstäbchen?*

Saschi
Mitglied
erstellt am: 06. April 2001 11:15     Sehen Sie sich das Profil von Saschi an!   Senden Sie Saschi eine eMail!     
Peace ON earth meinte ich natürlich

Behrmann
unregistriert
erstellt am: 06. April 2001 15:43           
An Lea;
Angenehme und einfühlsame Geburtsvorbereitung sind das Eine.

Und das Ergebnis,nämlich: Mutter und kind gesund und unbeschädigt,sind das Andere.

Lea
Mitglied
erstellt am: 06. April 2001 17:52     Sehen Sie sich das Profil von Lea an!   Senden Sie Lea eine eMail!     
Eben, Herr Behrmann. Eben....

Anke J.
unregistriert
erstellt am: 06. April 2001 17:55           
Hier möchte ich Lea zustimmen, es geht nicht darum, jemanden von Hausgeburt zu überzeugen (überzeugen muß und kann sich nur jeder selber), auch nicht, zu Hausgeburt aufzurufen, sondern nur darum, klarzustellen, daß eine geplante, vorbereitete Hausgeburt kein größeres Risiko darstellt als eine Klinikgeburt.
Herr Dr. Solga, es stimmt, vermeidbar ist nicht dasselbe wie beherrschbar, allerdings ist Vermeidung eine Art, etwas zu beherrschen, und zwar nicht die schlechteste. In diesem Punkt muß auch ich ia. den KH ein schlechtes Zeugnis austellen, denn ich hätte noch nie gehört oder selbst erfahren, daß bestimmte Dinge gezielt vermieden würden. Man läßt sie lieber passieren und beherrscht dann die Behandlung. (Ein schon rhetorisch unfaires Beispiel ist der Dammriß/-schnitt: vermieden wird der trotz anderslautender Lippenbekenntnisse selten. Aber beherrscht wird er sehr gut... Es gibt aber noch genügend andere Beispiele.) Ich will jedoch gerne einräumen, daß es auch Komplikationen gibt, die wirklich nur beherrscht, aber nicht vermieden werden können.
Mutter und Kind gesund und unbeschädigt ist schön und gut, wenn es denn auch so oft so wäre wie es so sein sollte oder könnte. Auch ich lerne aus der Erfahrung anderer, und die Hausgeburtsmütter, die ich kenne, haben alle sowohl Klinik- als auch Hausgeburtserfahrung. Und ausnahmslos alle stellen fest, daß sie nach der Hausgeburt unbeschädigt(er) waren als nach der Klinikgeburt.
Aus dieser Diskussion geht für mich jedenfalls eindeutig hervor, daß ich eine Hausgeburt keinesfalls von vornherein ausschließen werde, wenn und sobald wieder ein Kind unterwegs ist. In diesem Sinne bedanke ich mich bei allen Teilnehmern für die sachlichen Beiträge, und falls es andere gegeben hat, bitte ich um Entschuldigung, ich muß sie übersehen haben.

Behrmann
unregistriert
erstellt am: 06. April 2001 18:29           
Ich habe Sie jedenfalls gewarnt.

Und hoffe,daß Ihr Uterus heil bleibt,die Placenta nicht blutet und dem Kind Nabeschnurknoten und Atemnotsyndrom/Aspiration erspart bleibt(alles VÖLLIG unvorhersehbare Dinge,die bei JEDER Geburt passieren können).

Entscheiden Sie,wo ihnen doch das selbst entscheiden so über allem steht.

Entscheiden Sie,wann ihr Blinddarm raus muß und wann nicht.

Entscheiden ,Sie wann ein Tumor gut- und wann bösartig ist.

Weil jetzt gleich wieder das Pseudoargument kommt: Nein,eine Schwangerschaft ist keine Krankheit.Sie kann aber schon mal so ausgehen.Und das ist banal.

Warum sind denn früher Mütter wie Kinder massenhaft gestorben?
Alles schon vergessen?

Dr. Matthias Solga
Mitglied
erstellt am: 06. April 2001 23:15     Sehen Sie sich das Profil von Dr. Matthias Solga an!   Senden Sie Dr. Matthias Solga eine eMail!     
Anke:

"denn ich hätte noch nie gehört oder selbst erfahren, daß bestimmte Dinge gezielt vermieden würden" (Anke meint hier im Krankenhaus)

Das ist ja nun wirklich der absolute Dummfug! Wer eigentlich gibt Ihnen das Wissen oder zumindest die Arroganz, so eine Ungeheuerlichkeit von sich zu geben?

Sie haben mich mißverstanden (hoffentlich nicht absichtlich, aber wenn ich Ihre Vorurteile zum Krankenhaus lese, bin ich da nicht mehr so sicher): ich meinte mit Beherrschen das Beherrschen der Komplikation, nicht das Beherrschen eines Eingriffes, aus dem Sie dann ganz flink schließen, wer einen Eingriff beherrscht, wendet ihn auch schnell mal an. Hebammen beherrschen Dammschnitt auch: gibt da auch Mißbrauch, oder sind Ärzte nur einfach so prinzipiell schlechtere Menschen? Anke, Vorurteile sind nicht diskussionsfähig. Aber vielleicht sind andere Leser der Diskussion zugänglich.

ama
unregistriert
erstellt am: 07. April 2001 00:15           
>Dr. Matthias Solga
>erstellt am: 06. April 2001 23:15
>
>Aber vielleicht sind andere Leser der
>Diskussion zugänglich.

Oh, laß fahren alle Hoffnung...

ama
http://www.dhm.de/gaeste/luise/tagesfakten/tf04/0406.htm
(über die Vergänglichkeit)

Udo Enchelmayer
Mitglied
erstellt am: 07. April 2001 09:19     Sehen Sie sich das Profil von Udo Enchelmayer an!   Senden Sie Udo Enchelmayer eine eMail!     
>Warum sind denn früher Mütter wie Kinder >massenhaft gestorben?
>Alles schon vergessen?

Herr Behrmann, denken Sie doch mal über Ignatz Semmelweis nach .

SoSo
unregistriert
erstellt am: 07. April 2001 11:42           
Aber, Herr Enchelmayer, dieser Vergleich hinkt ja schon wieder auf allen vier Füßen.

An Kindbettfieber stirbt heute keine Frau mehr im Krankenhaus, diese Zeiten sind dank Semmelweis zum Glück vorbei. ... und eine scheußliche Endomyometritis (Entzündung der Gebärmutter) nach einer Geburt kann frau auch zu Hause bekommen (40 Fieber und toxische Allgemeinsymptome sind nicht sehr schön, wenn man eigentlich sein Baby versorgen soll).

Die Haupttodesursachen früher bei Geburten waren eben unstillbare Blutungen, Gebärmutungen (Mutter), Nabelschnurstrangulation, keine ordentliche (wenn nötig) Reanimation eines Neugeborenen (Kind), Wochenbettinfektionen (auch zu Hause bitte schön).

Haben Sie schon einmal eine Frau mit einer Atonie (Unfähigkeit der Gebärmutter, sich zusammenzuziehen, ziemlich häufig nach Geburten, v.a. wenn es nicht das 1. Kind ist) bluten sehen? Da läuft in 5 Minuten mehr Blut weg, als man so ohne weiteres ersetzen kann. Und manche Atonien sprechen schlecht auf die Hebammentricks (die oft sehr wirksam sind, wenn sie denn beherrscht werden) und auf Medikamente an. Da sind drei Liter Blut weg wie nichts.

Glauben Sie nicht? Ich hab's gesehen ... eine Freundin von mir wäre nach einer völlig komplikationslosen Geburt (1. Kind, nicht gerissen, nicht geschnitten, Mutterkuchen vollständig geboren) fast verblutet an so einer Atonie (aber im Krankenhaus war schnelle Hilfe da).

Vielleicht sollten Sie manchmal doch erst nachdenken, bevor Sie auf die Enter-Taste drücken.

SoSo
unregistriert
erstellt am: 07. April 2001 11:44           
... in meinem Text muß es heißen

Gebärmutterzerreißungen.

Sorry.

Dirk Peters (D.P.)
unregistriert
erstellt am: 07. April 2001 13:28           
An Anke J.

"... es geht nicht darum, jemanden von Hausgeburt zu überzeugen (überzeugen muß und kann sich nur jeder selber), auch nicht, zu Hausgeburt aufzurufen, sondern nur darum, klarzustellen, daß eine geplante, vorbereitete Hausgeburt kein größeres Risiko darstellt als eine Klinikgeburt. ..."

Hier liegt glaube ich die Sollbruchstelle. Warum sollen die Ärzte dem zustimmen, wenn sie aufgrund der ihnen vorliegenden Daten und Erfrahrungen anderer Meinung sind. Ich bin der Meinung, dass es das Recht und die Pflicht der Ärzte ist, dies dann auch deutlich zu sagen. Wenn sich Eltern dann anders entscheiden, so ist das - wie schon häufiger dargestellt - ihre Entscheidung.

Für mich klingt es immer etwas nach "Vollkaskomentalität" (sorry - etwas polemisch, ich weiß), nach dem Motto - "aber die Ärzte haben doch auch bestätigt, dass es kein größeres Risiko war..."

Wie gesagt, wenn sich jemand so entscheidet, warum nicht. Aber warum sollen die Ärzte dem entgegen ihrer Meinung zustimmen?

MfG
Dirk Peters

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