Dokumentation: Der Fall Forum des Gesundheitsministeriums


17.3.2002

Die URL dieses Files: http://www.ariplex.com/ama/ama_dial/adi638.htm

Dieses File ist ein MIRROR. Es ist ein Teil einer Dokumentation. Das Original dieses Files befand sich in der Web-Site des http://www.dialog-gesundheit.de * Gesundheitsministeriums.

Zum Verständnis dieses Files ist es ZWINGEND erforderlich, die Einleitung dieser Dokumentation zu lesen!

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Die in diesem File gemachten Ausagen dürfen auf keinen Fall bedenkenlos als wahr hingenommen werden! Fragen Sie bitte UNBEDINGT immer einen oder mehrere GUTE Ärzte. Denken Sie daran: Es geht um Ihre Gesundheit! Aus genau diesem Grund wurde diese Dokumentation erstellt!

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Autor Thema:   zurück in die GKV
Ein_Mensch
unregistriert
erstellt am: 11. März 2001 09:54           
Hallo !

Ich bin derzeit als Student von der Versicherungspflicht befreit und möchte wenn möglich nach dem Studium in die GKV zurück. Zu dem Thema "Ob und wie das geht!" habe ich bisher sehr unterschiedliche Meinungen gehört. Vielleicht kann mir ja jemand helfen.

Zwischen Schule und Studium sieht meine Vita so aus:

23 Monate Ausbildung (gesetzlich versichert)
12 Monate Bundeswehr
3 Monat arbeitslos gemeldet.

Kann ich unter diesen Voraussetzungen als sogenannter "Freiwilliger Versicherter" nach Beendigung meines Studiums zurück in die GKV ? Hängt das alles auch von meinem Anfangsgehalt nach dem Studium ab (Stichwort Beitragsbemessungsgrundlage) ?

Wäre für jede Hilfe dankbar.

Gruß
Ein_Mensch

GStutz
Mitglied
erstellt am: 11. März 2001 15:02     Sehen Sie sich das Profil von GStutz an!   Senden Sie GStutz eine eMail!     
Hallo, Ihr "Problem" ist wahrscheinlich kleiner als Sie glauben: Sollten Sie nach dem Studium eine Beschäftigung mit bis zu 78.300,- DM Jahresarberitsentgelt aufnehmen, dann dürfen Sie nicht nur, sondern müssen sogar in eine gesetzliche Krankenkasse. Die für das Studium beantragte und bewilligte Befreiung von der versicherungspflicht hat sich dann nämlich erledigt. Und älter als 54 Jahre sind Sie wahrscheinlich auch nicht- oder? Anders ist es, wenn Ihr Jahresarbeitsentgelt auf anhieb oberhalb der Entgeltgrenze von (2001) 78.300 DM liegt. Dann kämen Sie zwar zu diesem Zeitpunkt nicht in eine gesetzliche Kasse hinein, aber ware das so schlimm? Wenn ja, dann überzeugen sie Ihren neuen Chef eben, dass Sie anfangs gern auch mit weniger zufrieden sind. Das wird er wohl nicht oft erleben ...
In jedem Fall - für Ihre berufliche Zukunft alles Gute!!
Gerhard Stutz

GStutz
Mitglied
erstellt am: 11. März 2001 15:07     Sehen Sie sich das Profil von GStutz an!   Senden Sie GStutz eine eMail!     
Hallo "Mensch",
bei näherem Hinsehensah ich, dass Sie vermutlich vor Ihrer ersten richtigen beschäftigung stehen. In diesem Fall brauch Sie nicht einmal mit Ihrem chef wie eben vorgeschlagen zu verhandeln, um notfalls weniger zu verdienen. Sie könnten dann nämlich bei einem Einstiegsgehalt von > 78.300 DM freiwillig einer gesetzlichen Kasse beitreten. Geregelt ist das in § 9 Sozialesetzbuch V. Alternativ zum freiwilligen Beitritt können Sie natürlich auch eine bestehende private Krankenversicherung fortsetzen und ggfs. entsprechend ergänzen (Krankentagegeld).

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