Dokumentation: Der Fall Forum des Gesundheitsministeriums


17.3.2002

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Zum Verständnis dieses Files ist es ZWINGEND erforderlich, die Einleitung dieser Dokumentation zu lesen!

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Die in diesem File gemachten Ausagen dürfen auf keinen Fall bedenkenlos als wahr hingenommen werden! Fragen Sie bitte UNBEDINGT immer einen oder mehrere GUTE Ärzte. Denken Sie daran: Es geht um Ihre Gesundheit! Aus genau diesem Grund wurde diese Dokumentation erstellt!

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Autor Thema:   Entkriminalisierung von Cannabis
Spätauf
unregistriert
erstellt am: 24. Februar 2001 05:44           
Ich verstehe nicht, warum immer noch nichts getan wird, Cannabis zu entkriminalisieren, obwohl es SPD/Grüne im Wahlkampf versprochen haben.

Während es in Belgien und der Schweiz bald Änderungen gibt, wird das Thema in Deutschland totgeschwiegen.

Ein zweites Mal werden sich viele Wähler nicht blenden lassen und - keine Stimme abgeben.

Renate Ratlos
unregistriert
erstellt am: 24. Februar 2001 11:31           
"Spätauf
Ich verstehe nicht, warum immer noch nichts getan wird, Cannabis zu entkriminalisieren, obwohl es SPD/Grüne im Wahlkampf versprochen haben.
Während es in Belgien und der Schweiz bald Änderungen gibt, wird das Thema in Deutschland totgeschwiegen.
Ein zweites Mal werden sich viele Wähler nicht blenden lassen und - keine Stimme abgeben."

Ein Viertel ALLER Jugendlichen in der Schweiz nimmt mehr oder minder regelmäßig Drogen.

Warum nicht gleich den Verkauf von Drogen in Automaten zulassen? Am besten gleich neben dem Briefmarkenautomaten oder dem Fahrkartenautomaten für die Straßenbahn.

Renate Ratlos

Dr. Matthias Solga
Mitglied
erstellt am: 24. Februar 2001 21:05     Sehen Sie sich das Profil von Dr. Matthias Solga an!   Senden Sie Dr. Matthias Solga eine eMail!     
Wir prüfen immer bei Allem sehr genau, was schadet und was nicht, Rindfleisch wird trotz extrem geringen Risikos geächtet. Sehr seltsam reagieren wir bei der Frage der Suchtmittel: da wird Alkohol, Zigaretten, Kau- und Schnupftabak frei gehandelt, der Staat verdient daran wacker mit, und wir akzeptieren Millionen von Lungenkrebsen, RAucherbeinen, Asthma- und chron.-Bronchitis-Kranken, Leberzirrhosen, soziales Säuferelend usw. Das ist o.k. und gesellschaftlioch hoch geachtet, s. Oktoberfest und Helau-Alaf-Karneval. Nun gibt es Drogen, die schaden dem Menschen körperlich, und es gibt welche, die schaden psychsich, und es gibt welche, die tun beides, aber es gibt eben auch welche, die tun nichts von Beidem. Alleine die Tatsache, daß das Bewußtsein beeinflußt wird, darf ein Mittel nicht diskriminieren, wenn es sonst keinen Schaden anrichtet. Hier muß gründliches Umdenken stattfinden. Solange, da ja ohnehin ungeprüft als Verbrechen diskriminiert, aus diesem Grunde auch keine Forschung stattfindet, werden wir nie wissen, welche Mittel tatsächlich schaden und welche nicht. Solange wir dies von Cannabis nicht sicher einschätzen können, darf es nicht freigegeben werden. Nun wissen wir aber von Drogen, daß sie schädigen: Alkohol, Nikotin, verbieten wir die dann damit? Unsere Gesellschaft ist doch ganz schön schizophren und scheinheilig! Wenn Cannabis genau so wenig oder soviel Schaden anrichtet, wie Alkohol, was spricht dagegen, das neben dem Schnaps anzubieten? Ich habe zumindest bisher nichts von einer Cannabis-Leberzirrhose gehört, Alkoholzirrhosen jedoch schon reihenweise gesehen.

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