Dokumentation: Der Fall Forum des Gesundheitsministeriums


17.3.2002

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Autor Thema:   Afrikanische Studie(Guinea-Bissau)
Behrmann,KA
unregistriert
erstellt am: 21. Februar 2001 19:19           
Damit protzen Impfgegner momentan herum.

In der o.g. Studie wurde angeblich nachgewiesen,daß in dem afrikanischen Land Kinder mit DPT-Impfung häufiger sterben als andere (die SZ berichtete davon).

Mir schien die Studie zuviele Unwägbarkeiten zu enthalten.

Ich befragte dazu einen absoluten Fachmann.

Der international anerkannte Infektiologe,Internist und Kinderarzt,Professor
Heinz-J.Schmitt hat sich die Arbeit angesehen und schwerstwiegende methodische
und sachliche Fehler festgestellt: die Studie ist völlig wertlos.

Er hat mir das heute mit einem ausführlichen Bericht gefaxt.

Prof.Dr.med.Heinz -J.Schmitt

Universität Mainz

An die lieben Kollegen

Mainz, 20.2.2001

Betr.: "Impfstudie Guinea Bissau" in der Süddeutschen


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

für jedes Studienergebnis gibt es drei Erklärungsmöglichkeiten:

1. Das Ergebnis entspricht der Wahrheit (davon muss der Autor uns
überzeugen)
2. Das Ergebnis ist Produkt des Zufalls (vom Gegenteil muss der Autor uns
überzeugen)
3. "Confounder" haben das Ergebnis verzerrt - es liegt ein systemischer
Fehler vor.

Eine formale Analyse - siehe Anhang - zeigt, dass die Studie so schlecht
ist, dass man sich fragen muss, wer weshalb eine methodisch derart schwache
Arbeit publiziert. Nun wo sie da ist, lautet die einzige verbleibende Frage,
wer denn das Geld bekommt, um eine richtige valide Studie durchzuführen...

So funktioniert der Wissenschaftsbetrieb: Geld kriegen ist alles. Bin mal
gespannt wer das sein wird.

Mainz, 19.2.2001

Die meisten der Angaben in der Süddeutschen Zeitung sind für mich nicht
überprüfbar, z.B. wer wen wohin "zitiert hat". Auch in England kann ein
unabhängiger Wissenschaftler nicht "zur WHO zitiert" werden. Überprüfbar ist
hingegen die Originalarbeit, die in der Süddeutschen Zeitung zumindest
teilweise falsch wiedergegeben ist.

Beispiel: In die Studie aufgenommen wurden nicht "mehr als15.000 Frauen und
Kinder" sondern 15.351 Frauen mit insgesamt während des
Beobachtungszeitraumes 11.460 Schwangerschaften. Letztendlich fanden aber
z.B. "nur" 5.274 Kinder in die Auswertung des Zusammenhanges zwischen
Impfstatus und Sterblichkeit Eingang. Was aus der "Süddeutschen" nicht
hervorgeht: Dies war keine doppel-blind randomisierte Studie, sondern eine
Beobachtungsstudie, d.h. die Zuordnung in die Gruppe der geimpften Kinder
kann durch viele verschiedene Faktoren bedingt sein und alleine diese
anderen Faktoren können Unterschiede zwischen den beiden Gruppen erklären.
Wenn dann auch noch rund die Hälfte der Kinder nicht ausgewertet wird, darf
man bei diesen trotz großer Fallzahlen nur knapp signifikanten Ergebnis
unterstellen, dass ein Confounder vorliegen könnte, d.h. dass das
Untersuchungsergebnis durch andere Faktoren zu erklären ist, als die Autoren
annehmen. Die Autoren nennen aber nicht die Confounder, nach denen sie
gesucht haben. (Anmerkung: Ein "Confounder" ist ein Faktor, der mit der
Ursache zusammenhängt, aber nicht kausal für das beobachtete Ergebnis
verantwortlich ist. Beispiel: "Gelbe Finger" sind nicht die Ursache des
Bronchialkarzinoms - wohl aber das Rauchen.)

Kritisch ist insbesondere anzumerken, dass schriftliche Impfunterlagen für
viele Kinder nicht vorlagen - d.h., dass der Impfstatus oft nur vermutet
wurde.

Interessanterweise fanden die Autoren den "negativen Impf - Effekt " nur
nach der ersten DTP-Dosis, nicht bei Kindern, die 2 oder 3 Dosen DTP
erhalten hatten. Damit ist ein Effekt durch Aluminiumhydroxid schon sehr
unwahrscheinlich - ein kausaler Zusammenhang ist ja in der Regel stärker,
wenn eine höhere Dosis oder wenn mehrere Dosen gegeben wurden. Das Ergebnis
ist als "biologisch nicht plausibel".

Eine weitere Anmerkung: Die DTP-Impfung wurde meist in engem zeitlichem
Zusammenhang mit der BCG-Impfung gegeben. Anders ausgedrückt: Nicht die
erste DTP-Dosis, sondern die erste DTP-Dosis nach vorangegangener
BCG-Impfung war in dieser Studie assoziiert mit vermehrten Todesfällen.

Eine Verbindung des Studienergebnisses bzw. seiner Bewertung durch die
Autoren zu TH1 und TH2-Antwort ist aus biologischen Gründen (s.o.)wenig
plausibel. Ohne Kenntnis der Originaldaten und einer exakten Beschreibung,
wie welche Daten gewonnen wurden und mit welcher Wahrscheinlichkeit die
Kinder tatsächlich der einen oder anderen Gruppe korrekt zugeordnet wurden,
kann ich die Studienergebnisse nicht interpretieren. Das, was gedruckt
wurde, macht keinen seriösen Eindruck, die Daten sind in sich selbst nicht
plausibel.

Es wäre wünschenswert, wenn der Editor des BMJ wenigstens nachträglich
soviel Informationen abdruckt, dass eine adäquate Bewertung möglich ist. Der
derzeitige Umfang ist unzureichend und erlaubt m.E. keine Schlußfolgerung.
"Worüber man nichts weiß- darüber soll man schweigen"- besser keine Studie
als eine schlechte oder schlecht zusammengeschriebene Studie. Jetzt wird man
Geld und Zeit aufwenden müssen, um mit einer "sauberen" Studie den
gestreuten Verdacht zu bestätigen- oder ihn aus der Welt zu räumen.

Mit freundlichen Grüßen

Prof.Dr.med.Heinz -J.Schmitt


Worum es in dem SZ-Artikel geht:


Polio, Tetanus & Co: Was passiert im Körper?
( 22.01.01, b.e.)
Wenn sich die Resultate dänischer Forscher bestätigen, müssen die Impfpläne der WHO umgeschrieben werden: Einige Impfungen scheinen die Kindersterblichkeit in Entwicklungsländern zu erhöhen.
Ob eine Impfung etwas taugt, wurde bislang stets darüber definiert, ob sie gegen eine bestimmte Krankheit schützt. Ein dänisches Forscherteam überprüfte nun, welche Auswirkungen Impfungen langfristig auf die Sterblichkeit der Kinder haben – und kam zu alarmierenden Ergebnissen.Zum Rapport bei der WHODer Name des kleinen westafrikanischen Landes Guinea-Bissau kommt recht häufig vor in der medizinischen Fachliteratur. Großen Anteil daran hat das Bandim Health Projekt, eine dänische Forschungsstation, die seit 22 Jahren den Gesundheitszustand des krisengeschüttelten Entwicklungslandes mit der weltweit fünfthöchsten Kindersterblichkeit untersucht. Allein Peter Aaby, Anthropologe und Gründer des Zentrums, scheint in der Literaturübersicht medline mit 155 wissenschaftlichen Publikationen auf.Er untersuchte HIV-Raten, Schutzfaktoren gegen Cholera, allergische Reaktionen und – während der jüngsten kriegerischen Auseinandersetzungen – Ernährungslage und Sterblichkeit der Bewohner von Flüchtlingscamps. Aber noch keine Arbeit hat derartige Aufregung verursacht, wie seine jüngste, die im Dezember im renommierten British Medical Journal (BMJ) erschienen ist. Noch kurz vor Weihnachten wurde Aaby mit seinem Ko-Autor Henrik Jensen zum Rapport ins WHO-Headquarter in Genf zitiert.Keine Änderung der WHO-ImpfpolitikZuvor hatte Peter Folb, Chef des für internationale Impffragen zuständigen WHO Collaborating Center for Drug Policy,die Arbeit noch in einer harschen Reaktion öffentlich verdammt: Sie sei schwach, gespickt mit zahlreichen Fehlern und werde keinesfalls zu einer Änderung der bestehenden WHO-Impfpolitik beitragen.Was hatte Folb so erzürnt? Zweischneidiges SchwertAaby, Jensen und die Ärztin Ines Kristensen hatten zwischen 1990 und 1996 mehr als 15.000 Frauen und ihre neugeborenen Kinder in eine Studie aufgenommen und in regelmäßigen Abständen überprüft, wieviele Kinder noch leben. Dies setzten die Forscher in Relation zu den erhaltenen Impfungen und kamen zu erstaunlichen Ergebnissen: Während Tuberkulose- und Masern-Impfung die Sterblichkeit nahezu halbierten, zeigten Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten und Polio einen signifikanten Trend in die Gegenrichtung. Kinder, die dieses klassische Impf-Quartett erhalten hatten, waren beim nächsten Kontrollbesuch mit nahezu doppelt so hoher Wahrscheinlichkeit tot. Wurde in der statistischen Auswertung auch noch berücksichtigt, dass die Impflinge im Schnitt aus einer höheren gesellschaftlichen Schicht stammten und wesentlich besser ernährt waren als die Nichtgeimpften, so stieg dieses Risiko sogar auf das Zweieinhalbfache.WHO gründet Task-Force"In Genf war dann von methodischen Fehlern keine Rede mehr", erzählt der Epidemiologe Henrik Jensen im Gespräch mit surfmedNews

Guinea-Bissau: Impfroulette?
. "Sie haben unsere Ergebnisse im Gegenteil sehr ernst genommen und Konsequenzen mit uns diskutiert." Zwei Stunden lang erklärten Jensen und Aaby den versammelten Experten der WHO ihren Forschungsansatz. Der Informationsbedarf war scheinbar recht groß: "Impfungen sind die letzten 50 Jahre von der Wissenschaft recht einseitig untersucht worden", gibt John Clements vom Global Advisory Committee on Vaccine Safety der WHO zu. Der Hersteller habe vor der Zulassung eines neuen Präparates vor allem nachweisen müssen, dass es seinen Zweck erfüllt: Dass also die Tollwut-Impfung gegen Tollwut schützt und dass ein Kind nach der Masern-Impfung nicht mehr an Masern erkrankt. "Der Einfluss des Impfens auf das Langzeit-Überleben ist bislang aber kaum berücksichtigt worden", sagt Clements. "Deshalb nehmen wir die Arbeit der Dänen sehr ernst."Erste Aktion: WHO-Direktor Peter Folb rief eine Task-Force ins Leben, die nun weltweit Literatur und Forschungsergebnisse sammeln soll. Alle führenden Impfexperten sind eingeladen, Ideen beizutragen, wie die Resultate der Dänen auf ihre Gültigkeit auch in anderen Ländern überprüft werden könnten und was sinnvolle Konsequenzen wären.Risikofaktor Aluminium?Denn wie der Blitz aus heiterem Himmel kamen die Ergebnisse nicht. Schon einige Male hatten kleinere Studien Zweifel an Tetanus & Co. geschürt. Besonders verdächtig ist ihre Wirkung auf das Immunsystem: Um überhaupt eine Immunreaktion auszulösen, ist den Impfstoffen nämlich als Hilfsstoff (Adjuvans) Aluminium-Hydroxid beigesetzt. Es fördert die so genannte Th2-Antwort des Immunsystems und schwächt damit möglicherweise die zur Infektionsabwehr nötige Th1-Antwort. Für diese These sprechen auch die Todesarten der Kinder: "Praktisch alle Kinder", berichtet Peter Aaby, "hatten hohes Fieber und starben an Malaria, Durchfall und anderen Infektionskrankheiten." Allergien und Immunschwäche "Gerade bei geschwächten Kindern könnte es schon sein", sagt Klaus Erb vom Zentrum für Infektionsforschung der Uni Würzburg, "dass hier Aluminium-Hydroxid eine entscheidende Immundrift in die falsche Richtung gibt."In den Industrieländern wird die Metallverbindung hingegen mit der Entstehung von Allergien in Zusammenhang gebracht. "Ohne Th2-Antwort keine Allergie", sagt Erb. "Es könnte schon sein, dass im Aluminium das Problem liegt."Turbo für die AbwehrkraftDie positiven Auswirkungen der Tuberkulose (BCG) Impfung können auf der anderen Seite nicht mit der Vermeidung von Tuberkulose erklärt werden. Tuberkulose spielt bei der Kindersterblichkeit in Guinea kaum eine Rolle. Obendrein hat die Impfung – wenn überhaupt – eine berüchtigt niedrige Wirkrate. "Mit BCG können Sie möglicherweise vor Lepra schützen", formuliert es der Wiener Infektio

Asthma-Epidemie in den Industrieländern
s-Experte Wolfgang Graninger, "aber sicher nicht vor Tuberkulose."Dafür gilt BCG, ebenso wie der Masernimpfstoff, als Turbo für die Th1-Antwort, stärkt also die Infektionsabwehr und senkt das Allergierisiko. Erst kürzlich zeigte eine japanisch-britische Untersuchung, dass Menschen mit positivem Tuberkulintest einen messbar niedrigeren Immunglobulin-E-(IgE)-Response zeigen, wenn sie mit Allergieauslösern konfrontiert werden. Wettlauf um die Allergie-SchutzimpfungDeshalb gilt BCG als heißer Favorit beim international heftig forcierten Wettlauf um eine Allergie-Schutzimpfung. "Wir wissen mittlerweile, dass es für eine Schutzwirkung gar keine lebenden Mykobakterien braucht, wie sie in BCG enthalten sind, sondern dass tote Bakterien auch reichen", berichtet Erb.Heißer ExpertenstreitIm British Medical Journal ist nach der Initialattacke des WHO-Direktors Peter Folb eine hitzige Expertendiskussion entstanden, die immer noch anhält. Der Direktor einer komplementärmedizinischen Klinik in West Yorkshire, John Heptonstall fordert einen sofortigen Stopp der WHO-Kampagnen, weil "möglicherweise mehr Kinder mit den Impfungen getötet als gerettet werden". Michel Odent, Leiter eines Londoner Forschungszentrums, regt an, die BCG-Impfung gegen die negativen Effekte der anderen Impfungen einzusetzen. Die ständige Zunahme von Autoimmunerkrankungen und Allergien wird ebenso debattiert wie die Wiedereinführung der BCG-Impfung, die in den meisten Industrieländern schon mehr als ein Jahrzehnt nicht mehr verabreicht wird. Dänische Studie war einwandfreiNeben den zahlreich aufgeworfenen Hypothesen konnte zumindest eine Frage geklärt werden: Der Australier Kim Mulholland und der Brasilianer Mauricio L. Barreto wunderten sich öffentlich über Folbs Anwürfe. Schließlich seien sie selbst von der WHO als Experten nach Guinea-Bissau entsandt worden, um etwaige Ungereimtheiten vor Ort zu prüfen. Die Expertise der beiden Professoren: "Wir haben sowohl die Ermittlung der Daten als auch die gesamte Methodik der Studie geprüft und dabei keinerlei Schwächen gefunden, die die Studie hätten entwerten können." Impfungen: Glauben statt WissenWelche konkreten Folgen die dänische Studie für die Impfstrategien der WHO hat, steht derzeit noch in den Sternen. Auf die inkriminierten Impfungen einfach zu verzichten, wollen auch Aaby und Jensen nicht empfehlen. "Denn wenn man nicht mehr DPT und Polio impft, sterben die Kinder womöglich an diesen Krankheiten." Hier eine Lösung zu finden, wird auch der WHO-Task Force nicht leicht fallen. "Beim Impfen", meint Jensen, "sind immer noch eine Menge Glauben und Hoffnung involviert. Zu gesichertem Wissen zu kommen ist aber gar nicht so einfach."Bert Ehgartner


Behrmann,KA
unregistriert
erstellt am: 21. Februar 2001 19:21           
Tuberkulose- und Masern-Impfung hätten die Sterblichkeit nahezu halbiert.

Stimmt wohl kausal auch nicht.

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