Dokumentation: Der Fall Forum des Gesundheitsministeriums


17.3.2002

Die URL dieses Files: http://www.ariplex.com/ama/ama_dial/adi548-2.htm

Dieses File ist ein MIRROR. Es ist ein Teil einer Dokumentation. Das Original dieses Files befand sich in der Web-Site des http://www.dialog-gesundheit.de * Gesundheitsministeriums.

Zum Verständnis dieses Files ist es ZWINGEND erforderlich, die Einleitung dieser Dokumentation zu lesen!

Die originalen Links in diesem File funktionieren nicht!

Unsere File-Nummern entsprechen dem Aufbau zu dem damaligen Zeitpunkt, als diese Mirror-Seiten als Belegstücke gesichert wurden.

Die Deutsche Amalgam-Page ist mit dem Gesundheitsministerium weder assoziiert noch sonstwie verbunden.

Die in diesem File gemachten Ausagen dürfen auf keinen Fall bedenkenlos als wahr hingenommen werden! Fragen Sie bitte UNBEDINGT immer einen oder mehrere GUTE Ärzte. Denken Sie daran: Es geht um Ihre Gesundheit! Aus genau diesem Grund wurde diese Dokumentation erstellt!

Bitte besuchen Sie auch unsere Nachbarn auf dem http://www.ariplex.com * Antares Real-Estate InfoPlex


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Autor Thema:   Die kostenlose Mitversicherung.........
Peter Rapp
Mitglied
erstellt am: 11. Februar 2001 23:00     Sehen Sie sich das Profil von Peter Rapp an!   Senden Sie Peter Rapp eine eMail!     
ja um Himmelswillen, was für Diskussionen laßt Ihr Euch denn aufzwingen ?
PR

Klaus Vetter
unregistriert
erstellt am: 11. Februar 2001 23:34           
Ruf, was Sie zu Besten geben ist schon zirkusreif.
Solten Sie mit Verband die KBV meinen : dies ist eine Körperschaft öffentlichen Rechts und damit weit von einem Ärzteverband entfernt (Definition der Aufgaben).
Dann rechnen Sie 41,969480 Mrd. aus, so ganz nebenbei 1,8894 Mrd. mehr als selbst in den Statistiken der KK'en auftauchen.
Offensichtlich ist Ihnen auch noch nicht zu Ohren gekommen, daß es immer noch ein paar kleine, unbedeutende Unterschiede zwischen Ost und West gibt.
Sonst wäre Ihnen aufgefallen, daß 372.400 DM
der durchnittliche Umsatz in den alten Bundesländern war.Im Osten betrug der Umsatz 338.300 DM.
112.700 Vertragsärzte kann ich auch nicht finden. Die KBV-Statistik weist für 1997 110.395 an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmende Ärzte aus.
Laut Statistischem Taschenbuch Gesundheit 2000 gab es 1997 103.865 ambulant tätige Ärzte, davon waren 97.296 niedergelassene Ärzte.
Wer so wie Sie mit Zahlen und Fakten versucht Stimmung zu machen, muß sich nach dem Sprichwort. "Wes Brot ich eß', des Lied ich sing'" fragen lassen: Wessen Lied singen Sie eigendlich Ruf. Das Lied der Ärzte ist es nicht; das der Patienten erst recht nicht.
K. Vetter

Peter Rapp
Mitglied
erstellt am: 12. Februar 2001 00:43     Sehen Sie sich das Profil von Peter Rapp an!   Senden Sie Peter Rapp eine eMail!     
Er dürfte das Lied der Juristen singen, frei nach Filbi: "Ich werd Euch das Fürchten schon noch lehren..."
PR

Seitz
Mitglied
erstellt am: 12. Februar 2001 13:19     Sehen Sie sich das Profil von Seitz an!   Senden Sie Seitz eine eMail!     
Freundlich formuliert:
Herr Ruf hat den fatalen Hang zu verkürzter Darstellung komplexer Probleme.

m.s.

harald Ruf
unregistriert
erstellt am: 12. Februar 2001 21:07           
Hallo Herr Vetter,


auf die vorliegenden Statistiken der KBV wird doch von Ihrer? Klientel ständig verwiesen und Bezug genommen. Und nach dieser Statistik waren im Jahre 1998 116.472 ( 98.896 West und 17.576 Ost ) niedergelassene also freiberuflich tätige Humanmediziner im Bundesgebiet tätig. Hier müßte also schon einmal geklärt werden, welche denn nun auf den Müll gehört. Und nach einer weiteren dort abgelegten Statistik ( D 9 ) erzielte der Durchschnitt aller Ärzte ( West ! dies ist korrekt ) einen Überschuß von doch immerhin noch 187.600 DM vor Steuern p.a.. Das sich hier die ominösen KA(?) Ärzte ( 189.200 )eher im unteren Bereich bewegen, ist zwar für diese bedauerlich aber nicht zu ändern.

Und wenn Sie mir bei Gelegenheit erklären, welches Lied Sie singen ( das der Ärzte sicherlich nicht und das der Patienten auch nicht ), beantworte ich Ihnen vielleicht die Frage, welches ich singe.

Bis dahin, seis gepfiffen

Gruß

Dr. Matthias Solga
Mitglied
erstellt am: 12. Februar 2001 23:35     Sehen Sie sich das Profil von Dr. Matthias Solga an!   Senden Sie Dr. Matthias Solga eine eMail!     
Tja, Herr Ruf: weider einmal: nochmal nachlesen. Die veröffentlichten KBV-Statistiken beruhen auf den Veröffentlichungen des BMG, damit des statistischen Bundesamtes. Sowohl Vetter als auch ich haben in diesem Forum IMMER die Zahlen des stat. Bundesamtes zitiert, die sind schon erstaunlich genug. Daß die Zahlen des stat. Bundesamtes, hin- und hergerechnet, dann wieder dieselben Zahlen (mit Fehlern durch die Rundungsverluste) auftauchen, sollte Sie nicht wundern.

Dr. Matthias Solga
Mitglied
erstellt am: 12. Februar 2001 23:37     Sehen Sie sich das Profil von Dr. Matthias Solga an!   Senden Sie Dr. Matthias Solga eine eMail!     
Nachfrage: Herr Ruf, sagen Sie mal, haben Sie eigentlich meinen Beitrag zu den Durchschnittseinkommen der Ärzte und wie diese Zahlen zustande kommen, nicht gelesen? Da steht doch drin, wie unwahr Beträge von knapp 190.000 DM sein müssen. Wollen Sie also gar nicht lernen und immer nur Fehler wiederkäuen?

Klaus Vetter
unregistriert
erstellt am: 13. Februar 2001 02:27           
Herr Ruf, wollen Sie Äpfel mit Meerschweinchen vergleichen?
Erst schreiben Sie " in 1 9 9 7 einen Betrag von DM 93.719.000.000,00 ( 93,7 Mrd ) "
dann nennen Sie für 1 9 9 8 116.472 Ärzte (Sie werden mir sicher noch sagen woher diese Zahl stammt). Für die Bewertung derartiger Statistiken kann es hilfreich sein zu wissen, dass Ärzte, Vertragsärzte, ambulant tätige Ärzte, an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmende Ärzte, niedergelassene Ärzte verschiedene statistische Kategorien sind. Z.B. ist eine Gemeinschaftspraxis mit 5 Ärzten ist honorartechnisch 1 Arzt.
Zu D9: Bei genauer Betrachtung hätte Ihnen auffallen müssen, dass dies der Durchschnitt der Jahre 95 - 97 ist. Eine Seite weiter (D10) hätten sie die Ost-Werte gefunden und feststellen können, dass die West-Werte 125,99 % der Ost-Werte betragen.
In Thüringen betrug der "Überschuß" 1997 durchschnittlich 123,1 TDM.
Ferner hätten sie feststellen können, dass diese Zahlen aus einer Erhebung des ZI stammen.
Daran waren z.B. 56 - sechsundfünfzig- Hautärzte beteiligt. Es ist schon bedenklich, wenn solche Zahlen zur Entscheidungsgrundlage, oder wie bei Ihnen, mit Halbwissen Stimmung erzeugt werden soll.
Zur Bewertung dieser Zahlen ein Zitat von Dr, Weinaug aus seinem offenen Brief an den damaligen Staatssekretär im BMG Erwin Jordan :
". Sie haben dabei verschwiegen, dass diese Angaben aus der kürzlich veröffentlichten Statistik des Jahres 1998 stammen, und 1998 hat noch kein niedergelassener Arzt im Osten an Streik gedacht." .... " Was das Faß jetzt zum Überlaufen gebracht hat, sind GKV-Umsatzverluste im ersten Quartal 2000 bei Fachärzten bis zu 30%." (Bezogen auf das erste Quartal 1999)
Den gesamten Wortlaut mit einigen interessanten Zahlen finden Sie in diesem Forum.
Meine Frau ist Hautärztin in Thüringen.
Stand auch schon in diesem Forum.
K.Vetter

Bettermann
unregistriert
erstellt am: 14. Februar 2001 00:16           
Für viele Beiträge gilt: Thema verfehlt!

Es geht hier nicht um den Anteil der ambulant
erbrachten medizinischen Leistungen, sondern um die Frage, ob eine Familie in der Lage ist, für Ehefrau und Kinder eine ordentliche
Summe in die Krankenversicherung einzuzahlen.
Bei einem Nettoverdienst vom 2500,-DM - 3000,-DM ist es für viele Familien ein Problem. Wenn der Krankenkassenbeitrag für ein Kind ähnlich hoch wäre, wie das Kindergeld?
Bitte bleiben Sie beim Thema, um dem interessierten Leser einen Erkenntnisgewinn
zu ermöglichen.


MfG
Bettermann

Seitz
Mitglied
erstellt am: 14. Februar 2001 12:30     Sehen Sie sich das Profil von Seitz an!   Senden Sie Seitz eine eMail!     
Lieber Herr Bettermann,
Sozial so unsensibel sind die Vorscghläge nun auch nicht. Hätten sie sich die Mühe gemacht sich die Vorschläge genau anzusehen, so wüßten sie, daß hier Ehepartner gemeint sind, die keine Kinder erziehen und nicht arbeiten.

m.s.

Klaus Vetter
unregistriert
erstellt am: 14. Februar 2001 17:30           
Wenn ich die Beträge in diesem Forum richtig interpretiere, geht es den Ärzten um den Erhalt des Gesundheitssystems als solidarisch organisiertes System, und nicht darum, eine Zwei-, Drei- oder Was-weiß-ich-wieviel-Klassen-Medizin.
Damit der Zugang zu medizinisch notwendigen Leistungen nicht von der finanziellen Ausstattung des Bedürftigen abhängt.
Es kann aber von den Ärzten nicht verlangt werden, Leistungen zum Null-Tarif, aus ihrer Tasche zu bezahlen, nur weil die KK'en ihren Mitgliedern versprechen, sie hätten einen Anspruch darauf.
Da auch in diesem Forum immer wieder die Honorare der Ärzte eine Rolle spielen, wundert es mich, daß sich noch nie ein "Patient" oder "Kassenmensch" usw. usf. über die Gehälter der KK-Führungsriege ( so ab 350.000 DM aufwärts) beschwert hat. Sind diese Gehälter angemessen? Sie werden ja aus Mitgliedsbeiträgen finanziert.
- Ich erhalte übrigens 1.700 DM Rente, bezahle für meine beiden Söhne ~ 500 DM Krankenversicherung.
Klaus Vetter

bettermann
unregistriert
erstellt am: 14. Februar 2001 23:37           
Lieber Herr Seitz,
habe nachgelesen, Sie haben Recht!
Darüber zu diskutieren ist schon in Ordnung.

Mit freundlichem Gruß
bettermann

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