Dokumentation: Der Fall Forum des Gesundheitsministeriums


17.3.2002

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Autor Thema:   Anspruchsdenken oder Betrugsversuch ? Die Story vom Tage
Peter Rapp
Mitglied
erstellt am: 20. November 2000 21:50     Sehen Sie sich das Profil von Peter Rapp an!   Senden Sie Peter Rapp eine eMail!     
Auch heute habe ich wieder eine Behandlung verweigert. Sogar eine stationäre Behandlung. Die Story vom Tage:

35-jährige bei ihrem Ehemann angestellte GKV-Versicherte will nach vier Jahren die "Spirale" gewechselt bekommen, die ich damals im Wochenbett völlig problemlos gelegt hatte. Wäre sinnvoll, denn die verhütende Kupferwirkung läßt nach drei Jahren nach. War damals wie heute IGeL-Leistung und hat ohne "Ausschöpfung" der GOÄ rund 150 M gekostet. Die Guteste hat bis auf eine Retroflexio eine normale Anatomie. Sie will den Wechsel jetzt stationär im Krankenhaus machen lassen und fordert dafür nachdrücklich eine Einweisung ("Verordnung von Krankenhauspflege") mit meiner Unterschrift.
Wie bitte ?
Je nun, früher sei das auch immer so gemacht worden.
Wie bitte ?
Je nun, auf diese Weise müsse sie selbst bloß eine neue Spirale kaufen und etwa 70 DM Zuzahlung leisten. Auf alles andere inclusive Krankenhauspflege habe sie eh Anrecht, schließlich zahle sie ja Kassenbeiträge. Wozu denn so viel Fragerei ?
Abgang mit Eklat nach meiner Weigerung, solchen Beschiß mit meiner Unterschrift zu decken.
Reversible Empfängnisregelung ist nach dem zwanzigsten Geburtstag dezidiert keine Kassenleistung, sondern Privatsache.

Diese Vorgehensweise war mir neu.
Einzelfall ?
Wohl eher nicht.

PR

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