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Autor
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Thema: Koks im Bundestag ?
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mehner unregistriert
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erstellt am: 02. November 2000 13:45
Liebe Leser, natürlich habe auch ich den Eindruck, daß sehr viele Entscheidungen im Bundestag namentlich zur Gesundheitspolitik unter Drogeneinfluß entstehen, aber eins muß man zur Ehrenrettung unserer Parlamentarier schon sagen. Es ist schon traurig, wie unseriös heute in den Medien agiert wird. Sicher ist nicht nur mir beim Sehen des Filmbeitages auf Sat 1 Akte 2000 aufgefallen, daß die Toilettenwischer ihre Aktion mit unbehandschuhten Händen ausführten. Eine Kocainspur wird somit auf alle von einem Wischer erhobenen Proben übertragen. Das Ergebnis ist also Blödsinn. Das habe ich bei akte.net auch mal vorsichtig zu bedenken gegeben, keine Antwort natürlich. Bei soviel Oberflächlichkeit wundert es nicht daß Ärzte auch vor den Sozialamt in den Augen der Medien den Schein der "Raffkes in Weis" nicht verlieren werden. M. |
Harry Hain Mitglied
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erstellt am: 07. November 2000 19:43
EBEN! |
Andrea Gräff-Lamonaca unregistriert
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erstellt am: 10. November 2000 16:06
Nun, da ja die Analysen durch ein sehr renommiertes Labor durchgeführt wurden, muss man einfach auch davon ausgehen (können), dass die "Wischer" von demselbigen genauestens instruiert waren und ihre Hände selbstverständlich zuvor nicht nur gereinigt, sondern auch desinfiziert haben. Aber ich persönlich glaube schon, dass es Kokain en masse im Bundestag gibt. Warum auch nicht?? Die Mitglieder im Bundestag verfügen doch über "genügend Mittel", um an den Stoff ranzukommen. Und wer will da irgendwen verurteilen?? Jeder Schauspieler darf koksen, jeder Sänger, jeder Mensch im Jetset....sind Politiker etwa nicht dasselbe? Gehen Sie doch mal in ein Krankenhaus, wo Ärzte 36 Stunden durchhecheln, glauben Sie allen Ernstes, dass dort kein Kokain genommen wird? Das wäre blauäugig! |
Opfer 300000 unregistriert
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erstellt am: 11. November 2000 14:33
Bericht eines homosexuellen Übergriffes:Da Bündnis90/Grüne und die SPD Homosexualität als "normal" betrachten, muß man den mutmasslichen Drogenkonsum im Parlament sehr ernst nehmen. Denn der Lustfaktor, der Menschen zu Kindesmißbrauch, Vergewaltigung und Incest treibt, liegt auch bei Homosexuellen und Straftätern wie Herrn Schmökel vor. Man hat einfach Lust das eine oder andere zu tun und nimmt dabei auf keinen Menschen oder Gesetze Rücksicht. Hat Lust etwas mit Krankheit zu tun ? Nein, und daher scheitern auch alle Therapieversuche. Denn in psychosomatischen Kliniken werden Menschen dazu gedrillt, sich nichts mehr zu denken, wenn sie ihr Leben genießen. Ein Ehepaar setzt Kinder zur Welt und die Mutter wird lesbisch. Die Kinder benötigen psychische Hilfe (seelische Körperverletzung), da sie damit nicht umgehen können. Die Tochter wird der Gefahr eines sexuellen Übergriffes ausgesetzt, da die Mutter ja keine moralischen, sittlichen und schutzbefohlenen Grundsätze kennt, die den Elternteilen durch BGB und Jugendschutzgesetz beispielsweise auferlegt sind. Opfer (Kinder, Angehörige, Freunde)von Homosexuellen Menschen, Straftätern etc. erleiden einen gesundheitlichen Schaden, der zu Lasten der Allgemeinheit therapiert werden muß. Ich wurde von meinem Chef mißbraucht, da er Homosexuell war und erlitt jetzt einen gesundheitlichen Rückschlag, da ich es wohl als normal ansehen soll ? Fünf Jahre psychische Therapie nur auf Grund dieser perversen Politiker dem Scheitern verurteilt ? Politiker nehmen in jedem Falle Drogen ! Und Frau Fischer wurde scheinbar noch nie Opfer eines lesbischen Übergriffes einer Kollegin ? |
Ein junger Berliner unregistriert
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erstellt am: 19. November 2000 16:31
Was hat denn bitte Homosexualität mit Drogen und wiederum mit Kindesmißbrauch zu tun?Was soll denn dieser unsinnige Beitrag? Nur weil jemand homosexuell ist, heißt das doch nicht, daß er/sie sich nicht "beherrschen" kann oder keine moralischen Grundsätze hat. Der Umkehrschluß ihrer Aussage wäre, daß alle Väter ihre Töchter und alle Mütter ihre Söhne mißhandeln. Müll, nichts weiter. |