Dokumentation: Der Fall Forum des Gesundheitsministeriums


17.3.2002

Die URL dieses Files: http://www.ariplex.com/ama/ama_dial/adi216-4.htm

Dieses File ist ein MIRROR. Es ist ein Teil einer Dokumentation. Das Original dieses Files befand sich in der Web-Site des http://www.dialog-gesundheit.de * Gesundheitsministeriums.

Zum Verständnis dieses Files ist es ZWINGEND erforderlich, die Einleitung dieser Dokumentation zu lesen!

Die originalen Links in diesem File funktionieren nicht!

Unsere File-Nummern entsprechen dem Aufbau zu dem damaligen Zeitpunkt, als diese Mirror-Seiten als Belegstücke gesichert wurden.

Die Deutsche Amalgam-Page ist mit dem Gesundheitsministerium weder assoziiert noch sonstwie verbunden.

Die in diesem File gemachten Ausagen dürfen auf keinen Fall bedenkenlos als wahr hingenommen werden! Fragen Sie bitte UNBEDINGT immer einen oder mehrere GUTE Ärzte. Denken Sie daran: Es geht um Ihre Gesundheit! Aus genau diesem Grund wurde diese Dokumentation erstellt!

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  Markt,Markt!!! Magenschrittmacher ist auf dem Markt!! (Seite 4)

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Autor Thema:   Markt,Markt!!! Magenschrittmacher ist auf dem Markt!!
Stiens
Mitglied
erstellt am: 30. November 2000 19:54     Sehen Sie sich das Profil von Stiens an!   Senden Sie Stiens eine eMail!     
Sehr geehrter Herr Rapp,
meine Frage bekommt vielleicht durch den Hinweis auf mein Fachgebiet eien Sinn: Eine Narkose ist im strengen Sinne keine Therapie! Sie macht manche Therapie aber erst möglich.
Z.Z. höre ich von folgendem Problem: Es gibt offensichtlich viele Patienten, die eine chirurgische Zahnbehandlung - z.B. beim MKG-Chirurgen - nötig haben, weil die weit verbreitete Angst vor dem Zahnarzt das Gebiß "verrotten" ließ. Unter dem Gesichtspunkt wäre eine Behandlung beim Zahnarzt unter Narkose im Sinner der Erhaltung der (Zahn-)Gesundheit sicherlich nicht von vornherein sinnlos. Eine ambulante Narkose beim Zahnarzt ist aber erst seit wenigen Jahren ein Thema, weil es vorher nicht genug niedergelassene Anaesthesisten gab.
So ist in letzter Zeit - hervorgerufen durch die Nachfrage der Patienten - ein neuer Kostenfaktor im Gesundheitswesen entstanden.
Zu welchen Ihrer Stufen ist diese Leistung - Narkose zur Zahnbehandlung bein Zahnarzt - zu rechnen?
Offensichtlich steht ein Streit zwischen KV und KZV ins Haus, wer diese Kosten übernehmen soll.

Peter Rapp
Mitglied
erstellt am: 01. Dezember 2000 18:22     Sehen Sie sich das Profil von Peter Rapp an!   Senden Sie Peter Rapp eine eMail!     
Lieber Herr Stiens,
ich hab das glücklicherweise nicht zu entscheiden.
Spontan würde ich Narkose für Zahnbehandlung in Stufe 3 tun und den Kassenanteil aus der KZV holen.
Narkose für Zahn ist nach meinem Gefühl lifestyle. War sehr oft zu sehr langdauernden Sitzungen bei meinem ZA und bin mit LA und Leitung immer bestens zurecht gekommen.
PR

Stiens
Mitglied
erstellt am: 01. Dezember 2000 19:43     Sehen Sie sich das Profil von Stiens an!   Senden Sie Stiens eine eMail!     
Sehr geehrter Herr Rapp,
damit geht es Ihnen, wie den meisten Menschen. Aber manchmal ändert sich das Anspruchsverhalten der Patienten in unsrer Gesellschaft.
Zur Verdeutlichung: Undenkliche Zeiten haben und kriegen Frauen Kinder, ohne dass der Anaesthesist bei einer sog. komplikationsfreien Geburt geholt wird. Seit ca. 20(!) Jahren - so lange kann ich das aus eigener Erfahrung überblicken - gibt es die PDA im Kreißsaal, und sie ist inzwischen vielerorts zur "Routine" geworden. In kaum einem Krankenhaus wird eine kreißende erstaunt angesehen, wenn sie für die Eröffnungsperiode nach einer Schmerzausschaltung mittels PDA verlangt.
Schmerz und die Angst davor hat eben heute eine andere Bedeutung erlangt, als vor 40 Jahren.

Andrea Gräff-Lamonaca
Mitglied
erstellt am: 01. Dezember 2000 19:55     Sehen Sie sich das Profil von Andrea Gräff-Lamonaca an!   Senden Sie Andrea Gräff-Lamonaca eine eMail!     
Stimmt - sympathisch sind sie - nur waren sie schlecht beraten.

Andrea Gräff-Lamonaca
Mitglied
erstellt am: 01. Dezember 2000 19:58     Sehen Sie sich das Profil von Andrea Gräff-Lamonaca an!   Senden Sie Andrea Gräff-Lamonaca eine eMail!     
UUps, Entschuldigung die o.g. Zeilen waren für Infos über das Magenband gedacht, nicht für dieen Diskussionspunkt, sorry!

Peter Rapp
Mitglied
erstellt am: 02. Dezember 2000 13:00     Sehen Sie sich das Profil von Peter Rapp an!   Senden Sie Peter Rapp eine eMail!     
Lieber Herr Stiens,

mehr geburtshilfliche PDA ist auch, aber nicht nur auf verändertes Anspruchsverhalten zurückzuführen. Analgesie war in der Geburtshilfe immer ein Thema. Als ich das Geschäft gelernt habe, wurde noch mit 50 bis 100 Pethidin usw. usf. gearbeitet. Das ist im Zuge des Fortschritts in der Geburtshilfe zugunsten u.a. der PDA aufgegeben worden, weil es nachweisbar risikomindernd für das Kind war. Seither gibt es kaum mehr 24-stündige Geburtsverläufe.

Da ist aber noch der Unterschied in der Finanzierung: geburtshilfliche PDA wird aus stationären Töpfen genommen, Narkose für Zahn aus ambulanten. Das sind die für mich Relevanten.

PR

Steffi
unregistriert
erstellt am: 03. Dezember 2000 09:38           
Ich wohne in Schleswig Holstein. Weiß jemand wo der Magenschrittmacher eigesetzt wird. Bei einem BMI sollt ich wohl wirklich was tun.

Andrea Gräff-Lamonaca
Mitglied
erstellt am: 03. Dezember 2000 10:27     Sehen Sie sich das Profil von Andrea Gräff-Lamonaca an!   Senden Sie Andrea Gräff-Lamonaca eine eMail!     
Liebe Steffi, der Magenschrittmacher ist momentan lediglich in der Erprobung bei der Uniklinik Magdeburg, da kannst du Dich sicherlich melden. Wesentlich sicherer ist allerdings ein Magenband. Gehe doch auf die HP Seite www.go.to/Magenband.de und erkundige Dich dort, das ist auch eine Möglichkeit. Was für einen BMI hast Du denn??

Steffi
unregistriert
erstellt am: 05. Dezember 2000 22:19           
Hallo Frau Lamonaca, mein BMI ist 45. Zwischenzeitlich wurde mir gesagt Magenschrittmacher würden schon seit längerem in der Uniklimnk Münster und in einerm nicht näher bezeichneten Krankenhaus in Düsseldorf eingesezt. Weiß jemand Näheres?

Andrea Gräff-Lamonaca
Mitglied
erstellt am: 10. Dezember 2000 23:01     Sehen Sie sich das Profil von Andrea Gräff-Lamonaca an!   Senden Sie Andrea Gräff-Lamonaca eine eMail!     
Ich wollte nur noch einmal kurz auf den Magenschrittmacher eingehen, liebe Steffi.
Der Magenschrittmacher soll, soviel ich weiss, in der Nähe der Hungerrezeptoren im oberen Bereich des Magens implantiert werden, von wo aus er Impulse in Richtung dieser sendet, sodass einem ein Sättigungsgefühl vorgegaukelt wird. So.
M.E. hat solch ein Schrittmacher lediglich bei einer kleinen Patientengruppe Erfolg, nämlich bei den (ganz bewusst so ausgedrückt!) disziplinierbaren Adipösen. Es müssen Patienten sein, die sich von diesem Sättigingsgefühl wirklich beeinflussen lassen und dadurch wenig essen wollen (!!!). Er hilft nicht bei Esssüchtigen, da diese Menschen zum einen kein Sättigingsgefühl mehr erleben, bzw. gewöhnt sind über dieses hinaus weiter zu essen. Diese Gruppe würde also den Schrittmacher umgehen und weiterhin essen, denn sie tun das ja auch bislang.
Beim Magenschrittmacher ist also die Patienenselektion noch weitaus schwieriger als beim Magenband. Bei diesem gibt es zwei Wege es zum "Funktionieren" zu bringen, zumindest ist das meine Meinung und der kann gerne widersprochen werden: zum einen gibt es die GB-Gruppe, die an ihren Essgewohnheiten nichts ändern wollen. Diese Gruppe muss mehr geblockt (zugezogen) werden, damit sie weitaus weniger essen.
Jene Gruppe, die ihr Essverhalten weitgehend umstellen kann, muss nicht so sehr geblockt werden, da ja hier da GB lediglich als Stütze dienen muss, bzw. als Durchhaltehilfe zwischen den Mahlzeiten.
Es ist sehr problematisch für Ärzte nun zu entscheiden, für wen welche Methode am besten geeignet sein kann. Der Arzt ist auf die Angaben der betreffenden Patienten enorm angewiesen. Es gibt bei Adipositas wirksame chirurgische Eingriffe, man muss nur die geeignete Methode für den betreffenden Patienten herausfinden.
Nur noch zum Schluss: wir reden hier über morbide Adipositas ab einem BMI > 35 - 40.
Wir reden hier nicht um Übergewicht - das kann anders angegangen werden.

Jensen
unregistriert
erstellt am: 19. Dezember 2000 22:42           
Hallo Steffe, zumindest bei Professor Zornig vom israelischen Kranken haus in hamburg b ist du in guten Händen. ein Arzt ohne Dollarzeichen im Auge.

Andrea Gräff-Lamonaca
Mitglied
erstellt am: 21. Dezember 2000 09:18     Sehen Sie sich das Profil von Andrea Gräff-Lamonaca an!   Senden Sie Andrea Gräff-Lamonaca eine eMail!     
Lieber Herr Dr. Solga,

Weihnachten steht vor der Türe und ich wollte nicht versäumen, Ihnen besinnliche und friedvolle Feiertage zu wünschen.

Was macht denn Ihre Atkins-Diät??? Leider haben Sie hierüber nichts mehr geschrieben.
Also schöne Tage !

Dr. Matthias Solga
unregistriert
erstellt am: 21. Dezember 2000 14:55           
Danke! Auch Ihnen angenehme, erholsame, gesunde Feiertage. Im Augenblick bin ich etwas absorbiert damit, den Versuch der Krankenkassen abzuwehren, unserer Praxis DM 200.000 dafür zu entwenden, daß wir unsere Arbeit gemacht haben (sog. Arzneimittelregreß, alleine schon Regreß ist irreführend: der kann nur greifen, wenn einer schon Geld für etwas bekommen hat. Die EInzigen, die am Medikament aber nicht verdienen, sind die Ärzte, und die sind logischerweise dann auch die Einzigen, die zahlen müssen, wenn die Kassen glaben, nicht mehr Geld ausgeben zu wollen). Wenn die Abwehr nicht wirkt, machen wir sofort zu, denn unser gesamter Gewinn für zwei Ärzte ist nur halb so viel. Das beschäftigt nun etwas.
Atkins wirkt an mir weiter: bis heute früh 9,9kg, bin weiter so euphorisch, daß ich wohl der Familie mit meiner Fröhlichkeit langsam auf die Ketten gehe. Schlafe weiterhin pro Tag etwa eine Stunde weniger als vorher, alles unverändert, bin weiterhin bei Stufe 1, also völlig kohlehydratfrei, soweit das möglich ist (selbst in manchem Zuckerersatz ist Fruchtzucker, da muß man sehr genau hinschauen). Update der homepage war be 10kg gplant, das wird wohl morgen früh erricht sein. Also: absolutes Wohlfühlen, keinerlei Hunger, jeder Frustkühlschrankbesuch nachts ist möglich, und der Erfolg ist meßbar, wenn auch bei dem großen Anfangsgewicht kaum zu erkennen. Immerhin: meine Anzugjacke kann ich jetzt wieder anziehen, muß ins Konzert nicht mehr im Pullover.

Crassa
unregistriert
erstellt am: 21. Dezember 2000 18:47           
Die Homepage von Dicke Düsseldorf, der Initiative für die Akzeptanz dicker Menschen ist fertig. Schaut doch mal vorbei:

http://www.dicke-duesseldorf.de

Gruß
Crassa

Dr. Matthias Solga
unregistriert
erstellt am: 21. Dezember 2000 23:22           
Crassa! Gratulation zu DER Homepage!! professionell, ästhetisch gelungen, informativ!

Crassa
unregistriert
erstellt am: 21. Dezember 2000 23:53           
Vielen Dank. Es freut mich, dass sie gefällt.

Ich wünsche gemeinhin schön Feiertage und alles Gute für das neue Jahr.

Liebe Grüße
Crassa

Andrea Gräff-Lamonaca
Mitglied
erstellt am: 27. Dezember 2000 12:54     Sehen Sie sich das Profil von Andrea Gräff-Lamonaca an!   Senden Sie Andrea Gräff-Lamonaca eine eMail!     
Hallo!
Ich hatte schon ein paar Beiträge weiter oben auf das Magenbandtreffen in LEV-Schlebusch hingewiesen.
Nun ist auf der HP von Raymond das gesamte Programm für dieses Seminar aufgelistet.
Wer noch Interesse hat, kann sich gerne bei mir melden unter: gastricbanding@yahoo.de.
Die HP ist abrufbar unter:
www.go.to/magenband.de

Andrea Gräff-Lamonaca
Mitglied
erstellt am: 30. Dezember 2000 09:55     Sehen Sie sich das Profil von Andrea Gräff-Lamonaca an!   Senden Sie Andrea Gräff-Lamonaca eine eMail!     
Liebe Leser dieses Forums,

wir - die Titanen und Noch-nicht-Titanen von Raymond Muller´s Homepage - wünschen Ihnen im Jahr 2001 alles Gute , vor allen Dingen Gesundheit, beruflichen Erfolg und innere Zufriedenheit.
Lieber Dr. Solga, Ihnen wünsche ich in ganz besonderer Weise ein Gutes Neues Jahr und dass Sie für sich einen geeigneten Weg finden mögen (oder gefunden haben), Ihren Pfunden Paroli zu bieten.
Herzliche Grüsse Andrea Gräff-Lamonaca

lucky
unregistriert
erstellt am: 01. Januar 2001 20:51           
liebe gräfin,
gibt es andere möglichkeiten als das magenband, das ziel, die gewichtsreduktion, zu erreichen?
welches gewicht muß die gesundheitsbedrohung haben, wie hoch muß das relative risiko welcher gesundheitsstörung sein, um notwendiger weise von den kassen übernommen zu werden?

lieber herr rapp,
ich habe nach dem lesen der threads der gräfin im geiste schon heerscharen übergewichtiger mit pappschildern auf der straße vor ihrer praxis marschieren sehen, ähnlich den demonstrationen der abtreibungsgegner in usa. die militanz dieser dame und die vehemenz des persönlichen angriffs ist schon beeindruckend. sie nehmen zwar auch manchmal den angriff auf den gegner, wenn gerade kein argument zur hand ist. aber so etwas wie diese freundin des diskurses wünsche ich niemanden vor die praxis.

Andrea Gräff-Lamonaca
Mitglied
erstellt am: 02. Januar 2001 10:27     Sehen Sie sich das Profil von Andrea Gräff-Lamonaca an!   Senden Sie Andrea Gräff-Lamonaca eine eMail!     
Auch so Spinner wie Sie - unregistrierter Feigling - braucht unser Land.
Auf Ihre inkompetente Frage bezügl. der Indikationen für diesen Eingriff verweise ich auf meine Beiträge innerhalb dieses Forums. Hätten Sie diese nur annähernd aufmerksam gelesen, könnten Sie - bei meiner "Vehemenz" - diese wahrscheinlich auswendig runterrattern!

Wie bitte??
unregistriert
erstellt am: 05. Januar 2001 09:42           
Im Internet ist zu lesewn:
"Defekte Magenbänder am Uniklinikum Otto Gerike in Magdeburg eingesetzt. Behandelnder Arzt stellt Magenbänder selbst in NRW her.
Wer weiß Näheres und wenn, wer haftet? Produkthaftung und oder Arzthaftung?
Ist die Kombination Arzt/Produzent überhaupt zulässig??

Olga Bukovic
unregistriert
erstellt am: 05. Januar 2001 10:10           
Also, wen meinen Sie denn nur?? Etwa Dr. Pier, der da Frankenstein-gleich Bänder herstellt, dazu auch noch defekte (der Patientenschutz bestätigte mir soeben bereits 20 !!! bekannte Fälle) und diese selbst herstellt????
Nein, ich denke schon, dass die Kombination Arzt = Hersteller erlaubt ist, wieviele Ärzte entwickelten und produzierten irgendwelche medizinischen Geräte/Implantate. Es gibt ja auch eine Aufsichtsbehörde, die das kontrolliert.
Ich persönlich möchte auch Dr. Pier nicht den Vorwurf machen, von der Kurzlebigkeit seiner Bänder gewusst zu haben. das wär ja schon sehr dumm, wenn er das gewusst hätte und sie schön brav weiter gelegt hätte.
Wichtig: grundsätzlich sind amerikanische Implantate nach Kuzmak zu bevorzugen!!!!
Fragen Sie Ihren Adipositaschirurgen daher ganz zwingend, welches Präparat er legt.
Ebenso obsolet ist das MB gastrobelt, da es eine Lebensdauer von max. 1 Jahr garantiert. Und danach?? Es wurde allerdings nie als Langzeitimplantat konzipiert und gedacht.

Dr. Olga Bukovic
unregistriert
erstellt am: 05. Januar 2001 11:45           
Falls Sie Anmerkungen zu diesem Thema haben, oder sogar Betroffener sind, so stellen sie Ihre Daten doch bitte dem Patientenschutz Weser-Ems, Magenbandgruppe zur Verfügung.
weser-ems@patientenschutz.de

Wir danken Ihnen herzlich
Dr. Olga Bukovic

Dr. Matthias Solga
Mitglied
erstellt am: 17. Februar 2001 16:58     Sehen Sie sich das Profil von Dr. Matthias Solga an!   Senden Sie Dr. Matthias Solga eine eMail!     
In der Computerbild COMPUTERBILD 4/2001
Ab dem 12. Februar erhältlich
S. 118

Inhaltsverzeichnis:
http://ad.asv.de/cbild/ComputerBILD/dnh_index.html

steht ein ganz nettes Artikelchen zum Magenschrittmacher.

Grüße!

MS

Andrea Gräff-Lamonaca
Mitglied
erstellt am: 18. Februar 2001 09:15     Sehen Sie sich das Profil von Andrea Gräff-Lamonaca an!   Senden Sie Andrea Gräff-Lamonaca eine eMail!     
Es gibt eine neue AG innerhalb des Patientenschutzes e.V. , erreichbar über:

www.adipositas.patientenschutz.de

Es ist die AG Adipositas, die sich u.a. zum Ziel macht, über die Krankheit Adipositas umfassend in der Bevölkerung aufzuklären , die durchsetzen möchte, dass Adipositas endlich als Krankheit anerkannt und Lehrstühle für die Erforschung der Adipositas und Ausbildung für Adipositasfachärzte geschaffen werden. Fernerhin wollen wir bewirken, dass durch die Aufklärungsarbeit der Diskriminierung dicker Menschen in unserer Gesellschaft und im Berufsleben Einhalt geboten wird.
Bitte besuchen sie unsere Seiten und unterstützen Sie uns mit einer Mitgliedschaft. Mehr als 30% der Deutschen sind übergewichtig, ca 20% adipös. Alleine im Jahr 2000 wurden den Kassen durch die Adipositas (und das nur mit vorsichtigen Schätzungen) lt. Zeitschrift Der Spiegel Kosten i.H. von 50 Milliaraden DM verursacht. Dies kann so nicht weitergehen.
Lieeb Grüsse Andrea Gräff-Lamonaca

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