Dokumentation: Der Fall Forum des Gesundheitsministeriums


17.3.2002

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Autor Thema:   Impfen sinnvoll ?
Gerd Winkler
Mitglied
erstellt am: 13. Februar 2001 23:22     Sehen Sie sich das Profil von Gerd Winkler an!   Senden Sie Gerd Winkler eine eMail!     
Sehr geehrter Herr Dr. Solga,
die gegenüberliegenden Seiten haben sich wohl zu sehr in ihren Gräben verschanzt. Wer das Gefühl hat, ich wolle ihn missionieren, bei denen möchte ich mich entschuldigen, denn dies war und ist nicht meine Absicht.
Was mich wundert, dass Sie und andere nicht auf den Ernährungsaspekt eingehen, auf den ich mich meistens beziehe. Na klar kommen da noch andere Faktoren mit ins Spiel wie z.B. die gestiegene Reisetätigkeit, die gewachsene Bevölkerungszahl u.a.m., aber ebend auch die immer unnatürlicher werdende Nahrung. Welchen Einfluß diese denaturierte Nahrung auf den Menschen, insbesondere auf seine Abwehrkraft, hat, dass möchte ich herausfinden. Ist der Mensch mittlerweile schicksalhaft auf Medikamente(incl. Impfseren) angewiesen? Oder gibt es einen natürlichen Weg zu einer starken Immunabwehr. Das damit Krankheiten nicht gänzlich auszuschließen sind ist mir schon klar. Eine Tiefe Wunde kann sehr gefährlich werden. Ob allerdings der Schutz einer Tetanusimpfung wirkungsvoller als der einer artgerechten Ernährung ist? Ich weiß es nicht, vermute jedoch, dass die Rolle der Ernährung ordentlich unterschätzt wird.
Woher nehme ich meine Behauptungen usw.?
Sie schreiben:"...in der Medizin glauben aber gewissenlose Gurus ohne tiefes Nachdenken und ohne Nachlesen sich ein Urteil anmaßen zu dürfen und mit unnachahmlichem Sendungsbewußtsein Andere missionieren zu müssen." "... ich habe nämlich die Geschichte der Medizin studiert, Sie offenbar noch nicht mal was darüber gelesen. Sollten Sie mal tun, wäre sicher ganz erbaulich!"
Herr Dr. Solga,
mit dem Thema Ernährung befasse ich mich seit Mitte der 80iger Jahre intensiver. Zur Geschichte der Medizin habe ich in den letzten Monaten Bücher gelesen von z.B. Jetter, Inglis, Duin/Sutcliffe, Schott, Diepgen, Sigerist, Hovorka.
Zum Thema Ernährung las ich z.B. Bücher von Bircher-Benner, Kollath, Albert von Haller, Bruker, Pollmer. Hinsichtlich der Ernährung der Tiere habe ich mich in der Bibliothek des Institutes für Zoo- und Wildtierforschung im Forschungsverbund Berlin e.V. belesen.
Ich denke, dass ich mir mit diesem Hintergrund eine Meinung in Ihrem Sinne bilden darf. Im übrigen sollte es in diesem Forum jedem Interessierten gestattet sein, mitzudiskutieren.
Meine These lautet: Mit dem Beherrschen des Feuers begann für den Menschen seine Geschichte der ernährungsbedingten Krankheiten, da er nunmehr erhitzte und damit denaturierte Nahrung aufnahm. Seit dem gibt es zwei weitere wesentliche Einschnitte. Vor ca. 10 000 Jahren die Domestizierung der Haustiere und vor ca. 150 Jahren die Industrialisierung. Der erste Einschnitt führte zu einer deutlichen Zunahme der erhitzten Fleischnahrung und der zweite ermöglichte die massenhafte Herstellung raffinierter Nahrungsmittel wie Auszugsmehl, Industriezucker und Industriefette. Das bedeutet, dass der Mensch sich seit ca. 750 000 Jahren immer mehr von seiner artgerechten Ernährung entfernt hat und das nicht ohne gesundheitliche Folgen.Mit einer rohkostdominierenden, von raffinierten Nahrungsmitteln freien Ernährung sollte
das gesundheitliche Defizit von der Ernährungsseite her perspektivisch für die Art Mensch aufholbar sein. Für den Einzelnen heißt das heute, dass er zwar nicht alle Defizite rüchgängig machen kann, aber er wird seinen Gesundheitszustand stabilisieren und verbessern können.
Das ist meine These, die ich gern diskutieren möchte, ohne diffamiert, bedroht und beschimpft zu werden. Das muß doch möglich sein, oder?
MfG
Gerd Winkler

Dr. Matthias Solga
Mitglied
erstellt am: 13. Februar 2001 23:26     Sehen Sie sich das Profil von Dr. Matthias Solga an!   Senden Sie Dr. Matthias Solga eine eMail!     
Stimmt! Wollte aber nicht auch noch in einen Methodikstreit geraten. Einem, der mal was von Statistik gelesen hat, ist klar, welchen Wert z.B. retrospektive Studien haben. Noch dazu sind die Zusammenhänge zwischen Todesursache und Erkrankung/Impfung wohl nicht mal erfragt worden. Dennoch ergeben die Untersuchungen Ergebnisse, wie sie nicht erstaunen dürften.

Dr. Matthias Solga
Mitglied
erstellt am: 13. Februar 2001 23:27     Sehen Sie sich das Profil von Dr. Matthias Solga an!   Senden Sie Dr. Matthias Solga eine eMail!     
Da hat sich was überschnitten. Die letzte Antwort galt dem vorhergehenden Artikel, Impfling.

Impfling
unregistriert
erstellt am: 13. Februar 2001 23:33           
Herr Winkler.......
"Was mich wundert, dass Sie und andere nicht auf den Ernährungsaspekt eingehen, auf den ich mich meistens
beziehe. "
Weils einfach Quatsch ist.
Habe Sie sich schon mal gefragt, was wohl
mit den nichtdenaturierten Köstlichkeiten in der Salzsäure des Magens passiert?

Gerd Winkler
Mitglied
erstellt am: 13. Februar 2001 23:39     Sehen Sie sich das Profil von Gerd Winkler an!   Senden Sie Gerd Winkler eine eMail!     
Hallo Impfling,
was da passiert, merken Sie, wenn Sie mal ein paar Wochen die denaturierten Nahrungsmittel weglassen.
Wären Sie zu diesem Versuch bereit?
MfG
Gerd Winkler

Impfling
unregistriert
erstellt am: 13. Februar 2001 23:39           
"Dennoch ergeben die Untersuchungen
Ergebnisse, wie sie nicht erstaunen dürften. "
Doch, daß bei Polio- Geimpften die "Sterberate" 2,5 mal höher sein soll als bei
Nichtgeimpften sollte schon verwundern, wenn
man die Methodik hier nicht genau beleuchtet.
MfG Impfling

Dr. Matthias Solga
Mitglied
erstellt am: 13. Februar 2001 23:41     Sehen Sie sich das Profil von Dr. Matthias Solga an!   Senden Sie Dr. Matthias Solga eine eMail!     
Herr Winkler, da haben Sie Recht, das muß diskutiert werden können. Die Frage der Ernährung wird in einigen Fachgebieten beginnend untersucht. Beim Prostatakarzinom z.B. hat eine große Studie gezeigt, daß unterschiedliche Kulturkreise keinen Einfluß auf die Ausbildung des Prostatakarzinoms haben. Inwiefern jedoch z.B. die Ernährung des Menschen überall auf der Welt inzwischen unnatürlich geworden ist, wurde nicht untersucht. Die ganz bestimmt interessante These vom Einfluß der Ernährung auf das System Mensch ist es ganz sicher Wert, näher untersucht zu werden: auch angeregt durch die Diskussion zum Magenband habe ich angefangen, von 175,3kg abzunehmen, heute 158,2kg seit 11/00 (Hier erwarte ich allseitigen, brausenden Applaus!! ;-) ). Seither bin ich zwar einseitig ernährt, aber wesentlich besser gelaunt, erheblich weniger schläfrig und leistungsfähiger. Das zeigt mir, welchen Einfluß Ernährung hat. Es mag sein, daß Ernährungsfragen einen Einfluß auf die Krankheitsabwehr hat, davon hab ich keine Ahnung, deshalb kann ich da nicht antworten. Es wäre jedoch gewagt, und manchmal hat man den Eindruck, daß dies geschehen ist, zu behaupten, Impfungen wären unnütz gewesen, wenn die Menschen sich anders ernährt hätten. Das ist 1. jetzt eh nicht mehr zu ändern, 2. für die Vergangenheit als Möglichkeit wohl kaum zu beweisen und, soweit ich das übersehe, ist wissenschaftlich bislang nicht bewiesen, daß Ernährungsumstellung Impfung ersetzen könnte. Ohne Frage ist die These es jedoch wert, geprüft zu werden, auch wenn ein Versuchsansatz schwer zu definieren wäre. Auch dürfte nicht vergessen werden, daß auch andere Ernährung ihre Nebenwirkungen auf heutige Menschen haben könnte, von der manche auch Schaden nehmen könnten!
Ich würde Ihnen und uns allen wünschen, daß diese Untersuchungen zu einem positiven Ergebnis kämen. Bis dahin wünsche ich Ihnen viel Erfolg in der Propagierung Ihrer These.

Impfling
unregistriert
erstellt am: 13. Februar 2001 23:46           
nein, wäre ich nicht, Herr Winkler.
Schätze mal Sie erklären mir auch so, was
passiert wenn ich Fleisch in Salzsäure lege.

Gerd Winkler
Mitglied
erstellt am: 13. Februar 2001 23:52     Sehen Sie sich das Profil von Gerd Winkler an!   Senden Sie Gerd Winkler eine eMail!     
Danke Herr Dr. Solga.

Schade Impfling.

Ipmfling
unregistriert
erstellt am: 14. Februar 2001 13:19           
Och, schade Herr Winkler, ich glaubte wirklich,
daß ich jetzt einen Vortrag über die Biochemie der Verdauung bekomme, sie sagten doch, daß Sie so belesen sind. Schade wieder nur alles heiße Luft.
MfG Ihr Impfling

Behrmann,KA
unregistriert
erstellt am: 14. Februar 2001 13:31           
Winkler schrieb auf S.6:

Bei Dr. Buchwald sind ernsthafte Bedenken zu finden, ob der Rückgang der Infektionskrankheiten das Ergebnis der Impfungen oder eher der verbesserten Lebensbedingungen ist(insbesondere der Hygenie).


Bedenken ja,aber keine ernsthaften.Buchwald behauptet bloß.

Ich denke nicht,daß sich die hygienischen und Ernährungsbedingungen sich in der Stadt,in der ich in Klinik und Praxis war/bin
in den letzten 20 Jahren nennenswert verändert haben.

Verändert hat sich allerdings das Impfen:

1.) konsequentere Masern(MMR)-Impfungen
2.)Neueinführung der Hib-Impfung
3.)Wiedereinführung der Keuchhusten-Impfung.

Resultat:Alle 3 Krankheiten gabs in meiner Klinikszeit reichlich.Zu Beginn meiner Praxis(vor 9 1/2 Jahren) vereinzelt und nun seit Jahren gar nicht mehr.

Das hat nun aber absolut nichts Hygiene und Ernährung zu tun.

Wie sollte denn auch z.B. Masern mit Körperpflege oder Wasserreinheit zu tun haben?

Das ist doch alles Humbug.

Sabine
unregistriert
erstellt am: 14. Februar 2001 13:33           
Schade, wieder nur beschimpft und beleidigt.
Leute wie Ama sind weit unter meinem Niveau und ebenfalls die Leute, die nicht sachlich diskutieren können. Meiner Ansicht nach ist das ledilich eine Schutzreaktion derer, weil sie nicht weiterwissen und keine stichhaltigen Argumente mehr haben.
Ubrigens AMA, ich habe negative Impferfahrung gemacht, das mit dem "ohne Erfahrung" bezieht sich auch Personen aus meinem Bekanntenkreis, die sich nach langem informieren und beobachten dagegen entschieden haben. Ich bin keine Lügnerin und mein Homöopath hat an mir eine schwerere Krankheit geheilt, die mein Schulmediziner nicht heilen konnte.
Weitere Beschimpfungen sind zwecklos, da ich nur noch mit Personen, die mir gegenüber respektvoll sind, diskutieren werden.
Gruß Sabine

Behrmann,Kinderarzt
unregistriert
erstellt am: 14. Februar 2001 18:08           
Vom Herrn Enchlmayer:der Herr Masseur im Ruhestand verdient nicht an Impfungen und kann sich deshalb seine eigenen Gedanken machen. Auch aufgrund eigener Erfahrungen.
Aber warum soll man sich über das Geschwätz eines Arztes aufregen ?

Der Schwätzer ist er;und damit er keine falschen Vorstellungen entwickelt:Ich verdiene an einer Impfung netto 2,80 und an einer Zweitimpfung 1,40 DM.

Bezahlt wird nur die Injektion.Der Aufklärungsaufwand für die häufigen 5-6-fach-Impfstoffe ist da inclusive.

Udo Enchelmayer
Mitglied
erstellt am: 14. Februar 2001 18:42     Sehen Sie sich das Profil von Udo Enchelmayer an!   Senden Sie Udo Enchelmayer eine eMail!     
Lieber Herr Behrmann,
Das war Ihre Antwort an mich :
>Der Herr Masseur im Ruhestand Enchelmayer hat ein paar ungünstige Bücher gelesen,die mit Wissenschaft und Wahrheit nicht das Geringste zu tun haben.
Warum befaßt man sich mit solchen
> Schwätzern ? <<
Kennen Sie das Sprichwort : Wer austeilt muß auch einstecken können ?
Ihre Beiträge sind teilweise extrem agressiv und in diesen Fällen dürfen Sie sich nicht über entsprechende Reaktionen aufregen.
Übrigens, wenn Sie am Impfen zu wenig verdienen, warum machen Sie es dann ? Oder lohnt es sich bei entsprechender Anzahl doch ?
Mit freundlichen Grüßen Udo Enchelmayer

Behrmann ,KA vs. Masseur
unregistriert
erstellt am: 14. Februar 2001 22:59           
Hab ich mich über Reaktionen aufgeregt?
Aber ihr Geschwätz wird immer unerträglicher.
Können Sie sich in ihrem Gehirnkastl vielleicht auch vorstellen,daß man das ganze
bei DEM Preis vielleicht auch aus echter medizinischer Überzeugung macht?

Nö,können SIE bestimmt nicht!

Gehn Sie wieder massieren..und allen ist etwas geholfen.

InfoDiJo
Mitglied
erstellt am: 15. Februar 2001 07:49     Sehen Sie sich das Profil von InfoDiJo an!   Senden Sie InfoDiJo eine eMail!     
Zur Historie der modernen Medizin aknn ich auch einen erhellenden Beitrag zufügen. In den USA besuchte 1906 ein Mann namens Abraham Flexner mit einer Adressliste alle Organisationen, in denen irgendetwas mit Medizin gemacht wurde. Es waren alle Therapieeinrichtungen für alles, was es derzeit an Erfahrungsmedizin auf allen sozialen Ebenen und von jeder Menschengruppe für jede Menschengruppe gab. Vor allem wurden diejenigen besucht, die auch ausbildetetn.
Dieser Abraham Flexner bafahl nun jerder dieser Organisationen, alles zu vergessen, was vorher war, und ab sofort nur noch eine einzige "Medizin" zu lehren, nämlich die Medizin, die mit Säften, Pulvern, Pillen usw. gegen Mikroben und Krankheiten vorgeht. Die Organisation, die Flexner ausgeschickt hatte, war die Carnegie-Foundation. Dahinter standen Namen wie u. a. Rockefeller. Hier klingelt der Geldbeutel. Das war die Großclique, die alles, aber auch alles was es auf Erden gibt, irgendwie unter die Geldfuchtel stellte.
Alle Organisationen, die Flexner's Umerziehung nicht annehmen wollten, bekamen Schlägetrupps geschickt, die die Leute gehörig verprügelten und die Mobilare zetrümmerten. Die hier von einigen Vertretern so angepriesene Schulmedizin wurde in den USA bzw. von den USA aus auf dieser Erde mit brutaler Gewalt gegen Menschen zwangsweise eingeführt.
Mediziner sollten nicht mehr weiter Frauen, Farbige oder andere "minderwertige" 2.Klassen-Menschen sein dürfen, sondern nur noch die Söhne aus reichen weißen Elternhäuser.
Die Gewalt (ob körperlich oder seelisch) ist mit wachsender Größe geblieben. Die Ingnoranz medizinischer Fakten ebenso.
1910 erschien über die ganze Angelegenheit (die USA-Rundreise des Mr. Flexner) der "Flexner Report). Dies alles ist in dem Buch "Fit für's Leben - Teil 2" von M. & H. Diamond veröffentlicht worden. Den Flexner Report würde ich gerne mal aus einem Antquariat bekommen und wenn ich eine deutsche Übersetzung davon bekommen könnte, würde ich jubeln.
Christian Joswig

Udo Enchelmayer
Mitglied
erstellt am: 15. Februar 2001 21:12     Sehen Sie sich das Profil von Udo Enchelmayer an!   Senden Sie Udo Enchelmayer eine eMail!     
Lieber Herr Behrmann,
aber sicher haben Sie sich aufgeregt und nicht nur über mich. Sehen Sie sich doch Ihre Beiträge an.
Ich habe übrigens mein Profil geändert, da ich Ihrer Empfehlung wieder massieren zu gehen nicht folgen werde.
Ich glaube sogar, daß es Ärzte gibt die ihre Arbeit aus Überzeugung machen. Einen davon darf ich sogar zu meinen Freunden rechnen. Allerdings sind in diesem Forum hauptsächlich Klagen über die miserable Honorierung zu lesen. (Ich habe übrigens häufig auch ohne entsprechende Vergütung gearbeitet, um meinen Patienten zu helfen.)
Wenn Sie mir dann vorhalten wie wenig Sie an den, von mir zumindest mißtrauisch betrachteten, Impfungen verdienen, dann frage ich mich warum Sie das machen. Ich glaube Ihnen sogar Ihre Überzeugung. Aber dies ist ein Diskussionsforum. Wenn alle hier derselben Überzeugung wären, brauchte man keine Diskussion.
Also seien Sie denen, die in diesem Forum eine andere Meinung vertreten nicht böse.
Mit immer noch freundlichen Grüßen
Udo Enchelmayer

Peter Rapp
Mitglied
erstellt am: 15. Februar 2001 22:00     Sehen Sie sich das Profil von Peter Rapp an!   Senden Sie Peter Rapp eine eMail!     
Man darf hier selbstredend alles diskutieren, wofür man Diskussionspartner findet.
Man darf hier auch Außenseitermeinung kundtun.
Was man besser nicht sollte, ist, denen mit der überwältigenden Mehrheitsmeinung unlautere Absichten unterschieben.
Und was man auch nicht sollte, ist, Unwissenden Halbwissen als die letzte Weisheit verkaufen.
PR

Behrmann,KA
unregistriert
erstellt am: 16. Februar 2001 18:29           
Werter Herr Enchlmayer;

Ich möchte Sie ja überzeugen.
Gestehen Sie mir doch zu,daß ich mich heftig über das Ergebnisse der Impfungen durch meine Kollegen und mich freue.Meine Zahlen sind absolut solide;und wir haben das ganze Zeugs zumindest hier ausgerottet.
Ich würde sogar impfen,wenn es nicht bezahlt würde.....paradoxerweise: denn letztendlich impfen wir uns die Praxen kaputt.

Warum glauben Sie eigentlich einem wie Buchwald,der überhaupt keine seuchenhygienische und Impferfahrung hat mehr als denen,die damit täglich umgehen und handfeste Zahlen und Erfolge präsentieren können ?

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Matthias Solga
Mitglied
erstellt am: 16. Februar 2001 21:59     Sehen Sie sich das Profil von Dr. Matthias Solga an!   Senden Sie Dr. Matthias Solga eine eMail!     
Ja, diese Frage hätte ich auch gerne beantwortet gehabt, das ist in fast allen Fragen, die die Medizin betreffen, der Fall, daß denen, die tagtäglich mit irgendeinem Problem zu tun haben, nicht geglaubt wird.

Behrmann,KA
unregistriert
erstellt am: 16. Februar 2001 22:34           
Lieber Herr Solga;

Das sind halt die pseudo-autonomen Egomanen,die das allgemeine Lebensrisiko lieben und ihr Auto beim Metzger reparieren lassen,ihre Textilien beim Schreiner kaufen,das Brot beim Anwalt,die Schuhe beim Installateur und den Sarg beim Gärtner,weil der sie untergraben kann.

Sie übersehen eines: von Medizin versteht halt JEDER was,bloß nicht die,die dafür ausgebildet sind.

Udo Enchelmayer
Mitglied
erstellt am: 17. Februar 2001 20:28     Sehen Sie sich das Profil von Udo Enchelmayer an!   Senden Sie Udo Enchelmayer eine eMail!     
Hallo Herr Behrmann,
ich gestehe ihnen durchaus zu, dass Sie sich über die Ergebnisse der Impfungen durch Ihre Kollegen und Sie freuen. Warum auch nicht ? Überzeugen von der Wirksamkeit der Impfungen würde mich allerdings, wenn bei einer Epidemie tatsächlich ein/die 100 %ig durchgeimpft/es/en Gebiet/e erkrankungsarm bleiben würde/n. Einen solchen Versuch wird allerdings vermutlich niemand starten.
Einen Grund zum Zweifel an Impfungen gab mir u.a. der Kinderarzt meiner Tochter. Einige Zeit nach der Masernimpfung kam meine Tochter in seiner Praxis zufällig in Kontakt mit einem an Masern erkrankten Kind. Er empfahl meiner Frau gleich die Verabreichung von Gammaglobulinen. Auf die Entgegnung meiner Frau, dass die Tochter geimpft sei meinte er : „Deshalb bekommt sie es doch“. Meine Frau (Kinderkrankenschwester) sagte :“Dann soll sie es bekommen, dann ist sie tatsächlich immun“. Sie bekam es nicht, aber ob das ein Erfolg der Impfung war, oder reiner Zufall, das kann ich bis heute nicht sagen. Auf jeden Fall war dieser Kinderarzt nicht so sehr von den Impferfolgen überzeugt.
Abgesehen davon: Ich lasse meinen Roller in einer Fachwerkstatt warten, das Brot kaufe ich beim Bäcker, die Schuhe repariert mein Schuhmacher-Freund Georg usw.
Allerdings habe ich Erfahrung in verschiedenen Berufen. Ich bin Steinholzleger, Kunststofftechniker und musste auf Grund einer Augenerkrankung den Beruf wechseln. Deshalb bin ich heute/war ich Masseur und med. Bademeister. Ich habe auch noch Erfahrung in verschiedenen anderen Berufen, aber im Internet möchte ich das nicht unbedingt breittreten. Wenn Sie mir Ihre eMail-Adresse mitteilen können wir uns darüber unterhalten. Mich erreichen Sie unter Komet@web.de.
Abgesehen davon, meinen Körper besitze ich (fahre ich) seit 61 Jahren. Ich glaube, dass ich in dieser Zeit einige Erfahrungen mit diesem Körper gesammelt habe. Deshalb glaube ich, dass ich, wie ein Autofahrer, der sein Fahrzeug mehr als 10 Jahre gefahren hat, auch etwas von meinen Körper verstehe. Auch Experten wollten an meinem „Körperfahrzeug“ schon Falschreparaturen vornehmen.
Ist übrigens Ihr Vorname Ralf ?
Nicht böse sein.
Freundliche Grüße U.E.

Dr. Matthias Solga
Mitglied
erstellt am: 17. Februar 2001 23:11     Sehen Sie sich das Profil von Dr. Matthias Solga an!   Senden Sie Dr. Matthias Solga eine eMail!     
Herr Enchelmayer: Sie "fahren" Ihren Körper schon ein Weilchen, haben daher mit diesem natürlich einige Erfahrung. Aber ähnlich wie beim Auto sollte man, bevor man Fahrunterricht gibt, zumindest erstmal eine Ausbildung machen müssen, eine Fahrlehrer-Ausbildung, also eine Ausbildung, die die Bedienung des Ganzen und den Umgangunter Berücksichtigung der Regeln betrifft, machen. Wollten Sie das, was Sie fahren, auch reparieren, würden Sie sich beim eigenen Auto nur um Sachen kümmern, die die Sicherheit des Systems nicht zum Kippen bringen würden. Sie würden also schon mal die Wischerblätter wechseln, rsp. den Schnupfen kurieren. Wollten Sie was reparieren, was terminal von Bedeutung wäre (Bremsen z.B.), würden Sie sich beim Auto natürlich auf den Meister verlassen, der eine lange Ausbildung, eine Meisterausbildung und Erfahrung hat. Tun Sie dies bei Ihrem Körper ebenso, ist das erstaunlich, aber o.k. Das habe ich bisher auch so akzepziert, das werden Sie aus meinen Äußerungen entnommen haben. Gefährlich ists, wenn Sie bei Ihrem Bekannten die Bremsen einstellen, ohne genau zu wissen, was Sie tun, weil Sie dafür keine Ausbildung haben, sondern nur Erfahrung, wie eine Bremse so bremst. Dann machen Sie sich verantwortlich für das Wohlergehen Ihres Nachbarn. Wenn Sie dem die Bremsen falsch einstellen oder ihm raten, dies auf verkehrte Weise zu tun, werden Sie schuldig. Und genau da ist eine Grenze überschritten, die ich nicht mehr akzeptieren kann: wenn Sie auf der Website Ihre persönlichen Erfahrungen anderen Menschen zur Lebensmaxime empfehlen, beraten Sie, wo Sie dies nicht gelernt haben. Wenn diese Beratung dazu geeignet ist, Anderen zu schaden, und dies ist dann der Fall, wenn Sie z.B. raten, Luft in die Bremsleitung zu geben, oder z.B. die Impfung zu vermeiden, so tun SIe in beiden Fällen Unrecht, denn in beiden Fällen müssen Sie damit rechnen, von allgemein anerkanntem Wissen abzuweichen. Damit müssen Sie damit rechnen, das beides solange gutb geht, solange normale Situationen herrschen, aber auch Verantwortung dafür zu tragen, daß bei einer Notbremsung das Ganze gegen den Baum geht - ähnlich wie bei einer Notsituation in einer Epidemie.
Bei Anwälten, Steuerberatern und Notaren gibt es ein Gesetz, das es anderen als diesen Berufen untersagt, rechtliche Beratungen abzuhalten, auch unentgeltlich, auch öffentlich. Hier sehe ich eine Gesetzeslücke auf dem Gebiet der Medizin.

Behrmann,KA
unregistriert
erstellt am: 18. Februar 2001 00:07           
Hallo,Herr Enchlmayer;

Gut,daß wir in ein Gespräch kommen.
Ja,ich heiße Ralf.

Bei ihrer Enkeltochter war das Problem,daß sie wohl nur EINE Masernimpfung hatte,die mit einem statistischen Restrisiko von 15% behaftet ist.Die ZWEITE Impfung nach minimal 4 Wochen ist ein Muss.

Insofern hat die Kinderärztin völlig korrekt verhalten,zumal das Immunserum nicht schadet(überdies aber sehr teuer ist).

Fragen Sie mich. Ich kann Sie absolut über Impfungen informieren.

Viele Grüße

Udo Enchelmayer
Mitglied
erstellt am: 18. Februar 2001 21:26     Sehen Sie sich das Profil von Udo Enchelmayer an!   Senden Sie Udo Enchelmayer eine eMail!     
Hallo Herr Behrmann,
sind Sie mir nicht böse, aber ich hoffe, dass Sie als Arzt ihren Patienten mehr Aufmerksamkeit widmen als meinem Beitrag.
1. Heiße ich Enchelmayer
2. war es nach der zweiten Impfung, Ok, das habe ich nicht geschrieben. (Ich war´s. Ich geb´s zu !!!
3. war es meine Tochter, nicht meine Enkeltochter, jetzt 32 Jahre jung. Über Enkel oder Enkelinnen ist mir noch nichts bekannt
4. es war ein Kinderarzt. (Männlich)

Können Sie sich vorstellen,. dass ich misstrauisch bin ?

Sicher sind die beiden letzten Zahlen Ihrer Tel.-Nr.: 33

Freundliche Grüße Udo Enchelmayee

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